Die Billigflieger werden teurer, Autosprit sowieso - die Urlaubsfahrt selbst muss deshalb aber nicht ausfallen, denn es gibt ja noch die Bahn. Doch auch hier gilt: Wer mit den günstigsten Tarifen fahren will, muss genau planen und rechtzeitig buchen. stern.de zeigt, worauf es beim Fahrkartenkauf ankommt. Von Simone Janson

"Ganz Deutschland ab 29 Euro" - so wirbt die Deutsch Bahn derzeit in einem TV-Spot© Deutsche Bahn
Die Benzinpreise steigen und steigen, gerade in der Urlaubszeit. Und auch die einstmals so günstigen Billigflieger drehen durch Zuschläge und Gebühren ordentlich an der Preisschraube. Doch zu Hause muss deswegen niemand bleiben: Die Bahn lockt mit Sondertarifen, die tatsächlich billiger sein können als mit dem Auto zu fahren.
Voraussetzung für diese Reisevariante ist allerdings, dass man die günstigen Fahrkarten auch wirklich bekommt. Wenn man sich dabei aber auf die Bahn-Angestellten am Schalter verlässt, könnte es schwierig werden: Denn die finden, so ein Testergebnis der Stiftung Warentest, nicht immer das günstigste Angebot.
Auf eigne Faust im Internet zu suchen, ist da möglicherweise die bessere und billigere Variante, denn häufig verlangt die Bahn auch einen Aufpreis für den Kauf am Schalter. Allerdings muss der Reisende sich dann im Tarifdschungel alleine, ganz ohne Beratung, zurechtfinden. Dabei kann es schwierig sein, unter all den Sparpreisen, Spezial-Angeboten und Ländertickets auch wirklich das günstigste Angebot herauszufiltern. Wir erklären Ihnen, wie es trotzdem klappt und wie Sie den besten Preis finden.