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Golf Studie Bluemotion: Der Klimaschoner

Kein anderes Auto verbraucht so wenig bei so viel Platz wie der neue Golf BlueMotion: 3,8 Liter Diesel sind nicht nur in der Kompaktklasse ab sofort der Referenzwert. Und die CO2-Emissionen liegen unter der magischen Marke von 100 Gramm pro Kilometer. Da muss die Konkurrenz schlucken.

Von Christoph Schwarzer

Es geht bergab bei Volkswagen. Und zwar mit dem Verbrauch beim neuen Sparwunder aus Wolfsburg, dem 2009 kommenden Golf BlueMotion. 3,8 Liter Diesel im Normverbrauch sind eine Kampfansage und Klassenrekord. Wo der Nachfolger des aktuellen BlueMotion-Modells steht, zeigen auch die CO2-Emissionen: Mit 99 Gramm pro Kilometer unterschreitet er als drittes Auto überhaupt neben dem Polo BlueMotion (ebenfalls 99 Gramm) und dem Smart cdi (88 Gramm CO2/km, aber ohne richtigen Partikelfilter) die magische Marke von 100 Gramm.

Und ist dabei kein Zwerg, sondern ein ausgewachsenes Auto. Ein Golf eben, der anders als etwa der vergleichsweise selten verkaufte Toyota Prius für den Massenmarkt bestimmt ist.

Tradition der Spar-Gölfe

Damit tritt der Golf VI BlueMotion in die Fußstapfen aller Spar-Gölfe vor ihm: Dem Golf I Diesel, dem Golf II als Formel E und GTD, Nummer III als Ecomatic und Citystromer, dem Golf IV als TDI und dem frisch verblichenen BlueMotion aus Basis des Golf V. Dass VW versuchen würde, auch beim Neuen eine Sparversion anzubieten, war klar. Dass es schon 2009 die drei vorm Komma gibt, ist eine positive Überraschung. Nicht nur für die Kunden, denen die steigenden Spritpreise die Kaufkraft aus den Taschen ziehen. Auch für den ökologisch orientierten Verkehrsclub Deutschland (VCD). „Wir begrüßen dieses Fahrzeug sehr, weil es größere Platzbedürfnisse befriedigt und trotzdem eine gute Umweltbewertung erreicht“, erklärt VCD-Mann Daniel Kluge.

Prius im Ranking noch nicht zu schlagen

Beim alljährlichen Öko-Ranking des VCD würde es der neue Golf BlueMotion aber noch lange nicht auf einen Platz auf dem Treppchen schaffen. Die im Vergleich zum Benziner schlechteren Stickoxid- und Lärmwerte verhageln jedem Diesel eine Top-Bewertung beim VCD. Und das, obwohl der langjährige Platzhirsch Toyota Prius nicht nur mehr verbraucht, sondern auch mehr klimaschädliches CO2 ausstößt.

Start-Stopp an der Ampel

Volkswagen musste viel Arbeit in den Golf stecken, um den Verbrauch weiter zu drücken. Der alte 1,9-Liter-Motor mit Pumpe-Düse-Einspritztechnik wurde durch ein 1,6-Liter großes Common-Rail-Aggregat ersetzt: 105 PS ziehen den BlueMotion in 11,3 Sekunden auf 100 und dann weiter bis auf 190 km/h. Mit Partikelfilter, und mit der erst im September 2009 verpflichtenden Euro 5-Norm. Ebenfalls neu werden eine Start-Stopp-Automatik und eine Bedarfssteuerung der Lichtmaschine sein. Optisch unterscheidet sich der Spar-Golf wie gehabt nur durch das kleine, silberne Typenschild.

Lob für alle Gölfe

Aber auch bei den Alltags-Gölfen purzeln die Verbrauchs- und Emissionswerte. Das vielverkaufte Einstiegsmodell mit 80 PS-Benziner schluckt mit 6,4 Litern einen halben Liter weniger als das alte Modell. Eine längere Übersetzung, bessere Lager zur Reduzierung der inneren Motorreibung, andere Reifen und eine modifizierte Software der Motorsteuerung machen es möglich. Und dank eines ähnlichen Maßnahmenpakets schafft es der Diesel-Topseller mit 110 PS sogar auf den Wert des alten BlueMotion Modells: 4,5 Liter und 119 Gramm CO2/km. Dazu noch mal VCD-Vertreter Kluge: "Besonders lobenswert aus Sicht des VCD ist das Ergebnis bei den Massenmodellen des Golf." Für den Gesamtverbrauch aller deutschen Pkw ist der Wolfsburger einfach wichtiger als ein paar Hybrid-Japaner. Für die wird die Luft jetzt dünner.

Konkurrenz für Polo BlueMotion

Konkurrenz im eigenen Haus hat vorübergehend auch der Polo BlueMotion, der genau so viel Spritdurst hat wie sein großer Bruder. Wenn allerdings 2009 das neue Polo-Modell kommt, gibt es sicher auch bei der Sparversion einen Nachfolger. Sollte es da in ähnlichen Schritten vorangehen wie beim Golf, sind weniger als 3,5 Liter drin. Für ein Auto, das im Format dem beliebten Golf III entspricht. Es geht weiter bergab beim Verbrauch. Bergauf gehen die Zulassungszahlen. Ganz sicher.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(