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Wer mit den Bahn fährt, erlebt die unglaublichsten Geschichten: Gesucht wird der "Eisenbahner mit Herz".

Eisenbahner mit Herz

Abenteuer Alltag: Die Schaffner und ihre unglaublichsten Bahn-Geschichten

Täglich fahren sechs Millionen Passagiere mit der Bahn. Das bietet Stoff für jede Menge Dramen. Zum Glück greifen manche Zugbegleiter helfend ein. Wir stellen die echten Eisenbahner mit Herz und ihre aufregendsten Erlebnisse vor.

Von Till Bartels
Besonders belastete Straße in Darmstadt

Verhandlungen über außergerichtliche Einigung zu Fahrverboten in Darmstadt

Hinweistafel für Reisende

Umfrage: Hälfte der Bahnkunden will bei Verspätungen früher entschädigt werden

Jürgen Resch, einer der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, im September vor Beginn einer Verhandlung über Diesel-Fahrverbote. Im Hintergrund ein Greenpeace-Plakat mit der Aufschrift "Saubere Luft ist nicht verhandelbar".

Jürgen Resch im Porträt

Mister Umwelthilfe - der Mann, der die Diesel aus Deutschlands Innenstädten verjagt

Von Annette Berger
Diesel-Gipfel war vor einem Jahr

VCD und Grüne werfen Regierung ein Jahr nach Diesel-Gipfel Untätigkeit vor

Audi setzt weiter auf erdgasbetriebene Autos. Auch ein CNG-A4-Avant soll kommen.

Erdgas vor dem Aus?

Abseitsstellung

HDI-Blue-Abgasstrang mit SCR-Katalysator vor dem Partikelfilter

VCD kritisiert WLTP-Testzyklus

Komplexer Heilsbringer

Komplexer Heilsbringer

Konkurrenten im Fernverkehr: Am Bahnhof in Freiburg steht ein ICE-Zug der Deutschen Bahn neben einem Fernbus.

Studie

Fernbus-Ticket kostet oft nur Bruchteil einer Bahnfahrkarte

Verkehrsminister Alexander Dobrindt hat die geplante Pkw-Maut erneut verteidigt

Pkw-Maut

Dobrindts gestutzte Pläne sorgen für Kritik

Nummer Zwei im Ranking ist der VW Eco Up. Er kostet mindestens 12.950 Euro - 2975 Euro mehr als das Bnezinmodell.

Umweltliste des VCD

Autos werden nur langsam umweltverträglicher

Bahn-Flug-Preisvergleich

Bei Reisen in Nachbarländer die Hälfte sparen

Qualitätstest des Verkehrsclubs

Schmuddel-ICs ärgern Bahnkunden

VCD-Umweltliste

Japaner sind am umweltfreundlichsten

Machtwechsel in Baden-Württemberg

Bahnvorstand Kefer kündigt Baustopp für Stuttgart 21 an

Neuer Kraftstoff E10

Die Bio-Illusion aus der Zapfsäule

Mögliche Ausstiegskosten für Stuttgart 21

3.000.000.000 Euro oder nix?

Öko-Liste des Verkehrsclub Deutschland

Das sind die umweltfreundlichsten Autos

Von Gernot Kramper

Tarifdschungel der Deutschen Bahn

So sparen Sie beim Bahnfahren

Von Till Bartels

Deutsche Bahn

Bahnnutzer geben Tarifsystem schlechte Noten

Alkohol am Steuer

Wenn der Fahrer zur Gefahr wird

Alternative Mobilität

Streit um Vorfahrt für Elektroautos

Programm-Check Linkspartei (IV)

Tempolimit auf Autobahnen?

Golf Studie Bluemotion

Der Klimaschoner

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.