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Toyota Camry 2018: Amerikas Liebling

Der Toyota Camry ist ungefähr so spannend wie der europäische VW Passat. Design, Technik und Image sind seit Anfang der 80er langweiliger denn je. Doch die Amerikaner lieben ihren Camry - seit Jahren. Auf der NAIAS gibt es einen neuen Star.

Toyota Camry 2018 - sieht besser aus je zuvor

Toyota Camry 2018 - sieht besser aus je zuvor

Gäbe es in den USA nicht die gigantische Liebe zu Pick Ups, die hier alle nur Trucks nennen, wäre der Toyota Camry die unangefochtene Nummer eins. Doch auch so langt es immerhin noch zu Platz vier der Verkaufsstatistik. Langeweile hin oder dröges Design her - in 2016 verkaufte Toyota in den USA 388.616 Euro - und wurde damit wieder einmal zur meistverkauften Limousine der USA. Nein, der Toyota Camry war in keiner seiner bisherigen sieben Generationen eine wahre Schönheit. Keine grandiosen Designpreise oder Auszeichnungen, die den potenziellen Kunden den Atem raubten und sie in die Verkaufsräume zerrten. Einst war der Toyota Camry strahlender Stern der amerikanischen Mittelklasse. Seine Sechszylinder hatten einen Ruf wie Donnerhall. Der Camry war dem Amerikaner das, was in unseren Breiten ein VW Golf oder klassenmäßig gesehen ein Passat ist: ein alles andere als begeisterndes Auto für die breite Masse mit umfangreichen Qualitäten. Echte Schwächen: Fehlanzeige.

Amerikas Liebling
Toyota Camry 2018 - sieht besser aus je zuvor

Toyota Camry 2018 - sieht besser aus je zuvor

In den letzten zehn Jahren gehörte das Mittelklassemodell durchgängig zu den meistverkauften Autos der Vereinigten Staaten und war 15 der letzten 17 Jahre im Land der unbegrenzten Möglichkeiten die meistverkaufte Limousine. Doch die Zeiten, in denen der Toyota Camry insbesondere durch seinen ausgewogenen Sechszylinder von sich reden machte, sind vorbei. Für Volumen und geringe Verbräuche soll mittlerweile die Hybridvariante sorgen; der 3,5 Liter große Sechszylinder steht nur noch am Rande der schmalen Produktpalette. Längst gibt der Hybridantrieb den Ton an. Doch so langsam kommen auch bei Toyota Zweifel auf, ob dies allein der rechte Weg ist. Im Vergleich zum Vorjahr verlor der Toyota Camry 2017 knapp zehn Prozent seiner Verkäufe. Ein Grund, weshalb Toyota Marktanteil in den USA von 14,3 auf 14 Prozent fiel. Mittlerweile scheinen die Toyota-Verantwortlichen erkannt zu haben, auch mit dem Bestseller etwas mehr riskieren zu müssen. Schließlich liegt das Durchschnittsalter der Camry-Fahrer bei 64 Jahren. 52 Prozent der Toyota-Modelle in den USA sind mittlerweile SUV.

Mit dem Design des neuen Modells hat sich Toyota schon einmal etwas mehr vorgenommen. Mutig ist anders und es gibt keine Spur von Extravaganz - doch so langweilig wie bisher ist der neue Camry nun auch nicht mehr. Die übermächtige Kühlermaske könnte auch aus einem Science-Fiction-Film oder einer Staubsaugerwerbung stammen; gerade die Proportion der konturierten Seitenlinie und dem allemal sportlichen Heck wirken deutlich gefälliger als bisher. Dabei läuft die C-Säule wie bei einem Coupé weich nach hinten aus. "Der neue 2018er Camry ist zweifellos die anspruchsvollste Mittelklasselimousine, die wir je produziert haben", sagt Bob Carter, Toyotas Senior Vice President Automotive Operations, "er bringt jedem Camry-Besitzer das, was er von Amerikas Bestseller erwarten kann. Dazu gibt es aufregendes Design, fortschrittliche Technologie und Performance für entsprechende Fahrfreude."

Irrsinniges Überholmanöver

Das Platzangebot des 4,85 langen Fronttrieblers ist größer als das des Vorgängers. Der Radstand wurde um fünf Zentimeter auf 2,82 Meter verlängert, was insbesondere den Passagieren im Fond zugutekommt. Das Motorenangebot wurde entsprechend überarbeitet, doch moderne Turbomotoren sucht man im neuen Toyota Camry weiterhin vergeblich. Neben dem 3,5-Liter-V6 als Topmodell gibt es einen 2,5 Liter großen Saugmotor und die besonders begehrte Hybridvariante, die jedoch auch weiterhin auf ein Plug-In-Modul verzichtet. Während die beiden Benziner mit einer Achtgangautomatik kombiniert sind, setzt der Camry Hybrid unverändert auf ein stufenloses CVT-Getriebe, das sechs Schaltstufen imitieren kann. In Sachen Motorleistung halten sich die leistungsenthaltsamen Japaner zurück und geben keine genauen Infos. Wenn der Toyota Camry jedoch die aktuellen Antriebsmodule vom japanischen Bruder Crown erhält, verfügt der 3,5 Liter große V6-Venziner über 308 PS und der 2,5 Liter große Vierzylinder über 206 PS. Leider bei der zwei Liter große Turbovierzylinder aus dem Toyota Crown mit 175 kW / 238 PS und 350 Nm maximalem Drehmoment außen vor. Bei aktuellen Toyota Camry, der noch bis Sommer 2017 verkauft wird, lag die Systemleistung bei 200 PS.

Der Basispreis des mäßig ausgestatteten Toyota Camry Hybrid liegt bei rund 27.000 Dollar. Damit liegt der hybride Fronttriebler auf Augenhöhe mit den Hauptkonkurrenten Ford Fusion Hybrid und Hyundai Sonata Hybrid. Immerhin gibt es auch für die Basisversionen nunmehr ein einfaches Navigationssystem, Abstandstempomat, Spurhalteassistent und Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung. Optional dazu kommen Ausstattungsdetails wie Totwinkelassistent, LED-Scheinwerfer, 360-Grad-Kamera oder Head-Up-Display.

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Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?