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USA kommen langsam auf den Diesel-Geschmack: Selbst-Zünder

In Europa und speziell Deutschland stehen die Diesel seit Monaten massiv unter Druck. Das sieht in anderen Regionen der Welt ganz anders aus. Bestes Beispiel sind die USA, wo die Nachfrage nach Dieselmodellen gerade bei Massenmodellen immer größer wird.

Chevrolet Silverado Diesel

Chevrolet Silverado Diesel

Wer meint, dass die USA eine Nation der Hybrid- und Elektrofanatiker ist, irrt. Überproportional hoch sind die Anteile elektrifizierter Fahrzeuge allenfalls in Bundesstaaten wie Kalifornien, New York oder Florida. Der ganz überwiegende Teil der Zulassungen sind Fahrzeuge mit einem konventionellen Benzinmotor. Dabei macht sich ein neuer Trend auf, den es zumindest in einigen Bundesstaaten bereits in den 70er und 80er Jahren gegeben hatten: die Amerikaner finden wieder einmal Gefallen am Diesel. Hatten die Amerikaner die Selbstzündertechnik über Jahrzehnte verschmäht und diese allein in Lastwagen und den mächtigen Heavy-Duty-Pick-Ups verbaut, so scheinen sie nunmehr auf die Dieselgeschmack zu kommen. Der Dodge Ram machte es vor Jahren vor - Massenmodelle wie Ford F-150 oder Chevrolet Silverado machten es nach: auch die Bestseller auf dem amerikanischen Markt werden neben den bekannten Benzinmotoren mit sechs und acht Zylindern mittlerweile auch als drehmomentstarke Dieseltriebwerke angeboten; mit steigendem Erfolg.

Selbst-Zünder
Chevrolet Silverado Diesel

Chevrolet Silverado Diesel

Obwohl der amerikanische PKW-Absatz im vergangenen Jahr nur um 0,5 Prozent anstieg, wurden insgesamt 50.000 mehr Dieselautos verkauft; insbesondere bei Pick Ups und großen SUV. "Bei den meistverkauften Fahrzeugen in Amerika nehmen die verfügbaren Dieseloptionen weiter zu. Gerade bei den großen Pick Ups. Die jüngsten Ankündigungen von General Motors, Ram und Ford signalisieren, dass sich dieser Trend bis 2020 und darüber hinaus fortsetzen wird", sagt Allen Schaeffer, Geschäftsführer des nationalen Diesel Technology Forum.

Bei leichten Nutzfahrzeugen erreichte der Verkauf von Dieselfahrzeugen mit über 500.000 Einheiten oder gut drei Prozent des gesamten Fahrzeugabsatzes in den USA den höchsten jährlichen Wert. Dabei lag der Anteil deutlich über der der Hybridfahrzeuge, die fast zwei Prozent des Gesamtumsatzes ausmachten. Auf dem gleichen Niveau lag mit einem Verkaufsanteil ebenfalls von rund zwei Prozent die Zahl von sogenannten NEVs (New Emission Vehicles bestehend aus Plug-In-Hybriden und vollelektrischen Fahrzeugen). "Die Beliebtheit von Diesel hält an, weil es den Verbrauchern eine einzigartige Kombination aus Leistung und Leistung bietet. Seine Zugfähigkeiten und seine herausragende Reichweite sind auf dem aktuellen Markt unvergleichlich", so Allen Schaeffler, "darüber hinaus bietet Diesel den Verbrauchern bemerkenswerte flexible Kraftstoffoptionen, einschließlich der Verfügbarkeit von Kraftstoff und der Verwendung fortgeschrittener erneuerbarer, kohlenstoffarmer Biodiesel-Kraftstoffe."

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Am beliebtesten sind die Selbstzünder bei mittleren und großen Pick Ups. Bei PKW waren die ohnehin geringen Dieselanteile in den Jahren 2016 und 2017 zurückgegangen. Im vergangenen Jahr ging es von einem geringen Niveau wieder neun Prozent bergauf. "Immer mehr amerikanische Pick-Up-Käufer entscheiden sich für größere Fahrzeuge, und hier scheint Diesel zu strahlen", erklärt Alan Baum, Automobilindustrie-Analyst aus Michigan, "2019 wird ein wichtiges Jahr für den Einsatz von Dieselmotoren sein. Es wird erwartet, dass weitere Produkte in den Ausstellungsraum kommen werden, zusammen mit den überarbeiteten Produkten, die sich in diesem Jahr bei Autokäufern als beliebt erwiesen haben." Derzeit sind in den USA gut 40 Dieselmodelle von zehn Herstellern zu bekommen. Das Angebot reicht von leichten und schweren Pickups bis zu Crossovern und Limousinen. So wurde die effiziente Selbstzündertechnik, die die Europäer einst so liebten, nicht nur bei neuen Pick Ups wie Jeep Gladiator, (Dodge) Ram 2500 / 3500, Chevrolet Silverado eingeführt, sondern auch beim neuen Mazda 3 Skyactiv D, der dem bereits eingeführten Mazda CX-5 Diesel folgt. Noch jung im Markt sind Modelle wie der Chevrolet Colorado, GMC Terrain oder den Nissan Titan XD 5.0, die insbesondere auf einen geringen Verbrauch und maximales Drehmoment setzen. Das kommt bei den Kunden zunehmend an; gerade wenn die Kraftstoffpreise in den USA wieder einmal ansteigen. Ein durchschnittlicher Pick-Up-Besitzer spart nach Analysen des amerikanischen Diesel-Forums pro Jahr rund 200 Gallonen Kraftstoff - umgerechnet 760 Liter, während sich die Reichweite um 200 Kilometer pro Tankfüllung verlängert. "Es ist keine Überraschung, dass gerade Autokäufer, die nach größeren Fahrzeugen suchen, sich für Diesel entscheiden", erläutert Alan Schaeffer.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?