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ADAC-Raststättentest: Teuer, dreckig und gefährlich

Vor dem Beginn der Hauptreisezeit bieten die Raststätten an den europäischen Autobahnen ein enttäuschendes Bild. Die ADAC-Tester kritisierten gefährliche Sicherheitsmängel, hohe Preise und schmutzige Sanitäranlagen.

Vor dem Beginn der Hauptreisezeit bieten die Raststätten an den europäischen Autobahnen ein enttäuschendes Bild: Zwei Drittel der Anlagen schafften beim jüngsten ADAC-Raststättentest gerade einmal die Note "ausreichend", ein weiteres Viertel fiel mit "mangelhaft" oder "sehr mangelhaft" glatt durch.

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Die Tester kritisierten gefährliche Sicherheitsmängel im Außenbereich, fehlende Kinderspielplätze, hohe Preise und schmutzige Sanitäranlagen. Positiv wurden dagegen der Service und meist auch die Qualität des Essens bewertet. Testsieger und Testverlierer sind deutsche Raststätten.

Fast mustergültig fand der ADAC die Raststätte Hegau Ost an der A81 Stuttgart - Singen. Die neue Anlage überzeugte mit gutem und günstigem Essen und freundlichem Personal. Ebenfalls gute Noten erhielten die Raststätte Plötzetal Ost an der A 14 bei Halle, die österreichische Anlage Voralpenkreuz an der Autobahn Salzburg - Linz sowie die deutschen Autohöfe Lippetal und Herbolzheim.

Getestet wurden 60 Autobahnraststätten in sechs Ländern, 30 davon in Deutschland. Schlusslicht wurde die Raststätte Bad Bellingen an der A5 Freiburg - Basel. "Eine katastrophale Anlage. Unbedingt meiden!" warnten die ADAC-Tester. Fast nichts hätten sie positiv vermerken können - "Außenanlage, Zugang und Innenbereich, Gastronomie, Kommunikation und Hygiene, alles mehr oder weniger miserabel", lautete das vernichtende Urteil. Mit "sehr mangelhaft" schnitt neben Bad Bellingen auch der Autohof Hengersberg an der A3 Regensburg - Passau ab.

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Wenige Anlagen kinderfreundlich

Familien haben Raststätten europaweit meist wenig zu bieten: Zwei Drittel der Anlagen bekamen von den ADAC-Experten die rote Karte - darunter alle getesteten Raststätten in Italien und Spanien sowie zwölf der 15 getesteten deutschen Autohöfe. Immerhin sieben Anlagen fand der ADAC aber sehr kinderfreundlich: die vier deutschen Raststätten Hermsdorfer Kreuz West, Plötzetal Ost, Pforzheim Nord und Hegau Ost, den Autohof Lippetal sowie die österreichische Anlage Wörthersee und - auf dem ersten Platz - die französische Raststätte Poulet de Bresse. Gut schnitt noch die Raststätte Dammer Berge Ost ab.

Die deutschen Autohöfe hätten aufgeholt und seien mit niedrigen Preisen zu einer echten Alternative für die Raststätten geworden, sagte ADAC-Vizepräsident Max Stich. Aber mangelnde Sicherheit im Außenbereich sowie fehlende Erholungseinrichtungen und Spielplätze blieben ihr großes Manko.

Ein Hauptaugenmerk legte der Club beim diesjährigen Test auf die Verkehrssicherheit und fand haarsträubende Mängel. Jede zweite Anlage fiel hier durch. Für Fußgänger seien fast alle Raststätten gefährlich. Mal fehlten Zebrastreifen über die vielbefahrene Fahrbahn zwischen Parkplatz und Rasthaus. Mal gebe es keine Fußwege, so dass Fußgänger hinter parkenden Autos vorbei laufen müssten. Vor allem Kinder könnten so leicht überfahren werden, wenn ein Auto rückwärts ausparke. Mangels LKW-Stellplätzen parkten Lastwagen mitunter auch auf den Ein- und Ausfahrspuren. Von 30 getesteten Anlagen in Deutschland präsentierte sich den ADAC-Testern nur eine als sehr verkehrssicher. Die Hauptverantwortung liege beim Verkehrsminister, der für die Außenanlage zuständig sei, sagte Stich.

"Die Testergebnisse enttäuschen mich doch sehr", sagte Stich. Keine einzige von 60 getesteten Raststätten erreichte die Bestnote "sehr gut". Vor allem die Sicherheits- und Hygienemängel seien gravierend.

AP

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(