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Mitmachen: Online-Qualifying

Hier geht's los! Anders als in der Fahrschule geht es hier nicht allein um Wissen, sondern auch um Charakter. Bei den Fragen können Sie zeigen, was in Ihnen steckt. Mit etwas Glück gewinnen Sie als Belohnung einen Renault.

Anders als in der Fahrschule geht es nicht allein um Wissen, sondern auch um Charakter. Bei den Fragen zeigen Sie, was in Ihnen steckt.

Aber Vorsicht: Wie in der Fahrschule ist auch hier manchmal mehr als eine Antwort richtig. Also, alle richtigen Antworten anklicken, damit das Ergebnis stimmt. Und bevor Sie durchstarten, lesen Sie bitte den ganzen Text mit den Teilnahmebedingungen sorgfältig durch. Sie wollen am doch schließlich zu den Gewinnern gehören!

Die Wissensfragen sind zwar nicht ganz einfach, doch wer zu den besten Fahranfängern Deutschlands gehören will, der muss das auch beweisen. Viel Erfolg!

Darf ich überhaupt teilnehmen?

Bitte lesen Sie diesen Teil genau durch, damit Sie nicht später enttäuscht sind. Den Test kann natürlich jeder machen, an der Verlosung der flotten Flitzer von Renault kann aber nicht jeder teilnehmen.

Teilnehmen können junge Fahranfänger, die am Stichtag 18. Juni 2006 maximal

zwei Jahre

im Besitz eines Führerscheins der Klasse B sind und gleichzeitig zu diesem Termin

nicht älter als 25 Jahre und nicht jünger als 18 jahre sind

. Wichtig: Als souveräner und gelassener Fahranfänger dürfen Sie bisher

keine Punkte in Flensburg

gesammelt haben, das heißt, Sie sind im Verkehr nicht auffällig geworden. Wer während der Laufzeit der Aktion Punkte beim Kraftfahrtbundesamt sammelt, wird von der weiteren Teilnahme ausgeschlossen. Sorry!

Wie geht es weiter?

Die jeweils 50 punktbesten Kandidaten aus den bundesweit vier festgelegten Regionen Nord (Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein & Hamburg), Süd (Bayern & Baden-Württemberg), Ost (Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt., Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin) und West (Hessen, Saarland, & Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen) nehmen in der zweiten Runde an regionalen Vorausscheidungen teil. Die Ausscheidungen finden in Fahrsicherheitszentren statt. Wer in die Endrunde nach Berlin kommen will, muss jedoch nicht nur fahrerisches Können zeigen, sondern auch Charakter beweisen. Bei den eintägigen Tests wird besonderer Wert auf das souveräne und gelassene Verhalten hinter dem Steuer gelegt.

Das Finale mit 16 Fahrern – 2 Frauen und 2 Männer aus jeder Region – findet am 4. und 5. September 2006 in Berlin statt, wohin die Fahranfänger gemeinsam mit ihren ehemaligen Fahrlehrern eingeladen werden. Als Preise winken den drei Gewinnern in Berlin ein Renault Mégane, ein Renault Clio und ein Renault Modus.

Was benötigen Sie? Sie brauchen ein Flash-Plugin, um das Qualifying zu starten. Dieses bekommen Sie kostenlos von Macromedia.

Themen in diesem Artikel

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.