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Stiftung Warentest: Gute Winterreifen sind Mangelware

Die Stiftung Warentest hat Winterreifen getestet: Nur acht von 30 Kandidaten schnitten "gut" ab, kein einziger erreichte ein "sehr gut". Billigreifen fielen durch.

Von Gernot Kramper

Auch in diesem Jahr hat kein Reifen im gemeinsamen Winterreifentest von ADAC und Stiftung Warentest die Note "sehr gut" erreicht. Acht von 30 Reifen wurden für "gut" befunden. Bemerkenswert: Die "Guten" sind kaum teurer als die Pneus, die befriedigend oder schlechter abschnitten.

Stiftung Warentest prüfte zwei unterschiedliche, weit verbreitete Größen: Die Modelle mit 165/70 R14 T passen auf viele Kleinwagen, die der Größe 205/55 R16 H auf Modelle der Kompakt- und Mittelklasse.

Bei den Winterreifen für Kleinwagen ist das Ergebnis unbefriedigend. Nur dreimal lautete das Urteil "gut", neun Pneus schnitten befriedigend ab, einmal reichte es lediglich für ein "ausreichend" und zwei Reifen schnitten nur mit "mangelhaft" ab. Die Versager sind der China-Reifen "Effiplus Epluto I" und der ukrainische "Premiorri Via Maggiore". Sie versagten wegen ihrer schlechten Eigenschaften auf nasser Fahrbahn.

Etwas besser sieht das Gesamtbild bei den Reifen der Mittelklasse aus: Fünf von 16 erzielten die Note "gut", zehn ein "befriedigend" und nur ein Reifen, der "Syron Everest 1", fiel mit einem "mangelhaft" durch.

Das schlechte Abschneiden der No-Name-Reifen überrascht nicht, es wiederholt sich jedes Jahr. Neu ist, dass der Reifen aus der Ukraine seine Herkunft mit dem betont italienischen Namen "Premiorri Via Maggiore" verschleiert. Neben den Testkandidaten tummeln sich im Markt unzählige No-Name-Reifen. In Tests schneiden sie generell schlecht ab.

Wichtig: Die besten Reifen sind nicht wesentlich teurer als mittelprächtige Exemplare. Beim Kauf müssen Verbraucher dennoch wachsam sein, weil die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Händlern enorm groß sind. Der Testsieger in der Mittelklasse, den "Continental WinterContact TS 850", kann man für 92 Euro bekommen, aber auch für 183 Euro.

Die Angaben beziehen sich auf den Preis für einen Pneu, ein Satz kostet das Vierfache. Der Kunde muss mit weiteren Kosten für Felgen, Wuchten, Montage und Einlagerung rechnen.

Sparen ohne Abstriche bei der Qualität kann man nicht nur beim Einkauf bei einem günstigen Händler, zusätzlich kann man auf der Seite der Stiftung Warentest die Verschleißwerte der Reifen studieren. Sie variieren beträchtlich.

Die Empfehlung der Warentester: Der "Michelin Alpin A4" überzeugt in beiden Reifengrößen mit der Note "gut" und starker Haltbarkeit.

Wenig Hilfe von der Reifenampel

Ab November hat der Gesetzgeber ein neues Label, eine sogenannte Reifenampel, vorgeschrieben. Beim staatlichen Label für Winterreifen werden die Eigenschaften des Produkts auf Schnee und Eis allerdings nicht berücksichtigt. Als Entscheidungshilfe taugt es also nicht.

Die kompletten Ergebnisse des Tests können Sie gegen eine Gebühr unter www.test.de herunterladen.

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(