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Umfrage zu E10-Benzin: Der Biosprit bleibt ungeliebt

Allen Versprechungen zum Trotz: Die Deutschen lassen E10 nicht in ihre Autos. Lediglich zehn Prozent wollen den umstrittenen Biosprit tanken. Selbst die Polizei im hohen Norden bleibt bei Super - E10 ist aus Angst vor Motorschäden tabu.

Nur eine Minderheit der deutschen Autofahrer traut dem umstrittenen Biosprit E10. Laut "ARD-Deutschlandtrend" glauben lediglich 27 Prozent den Beteuerungen von Mineralölindustrie und Autoherstellern und halten E10 nicht für schädlich. Tanken wollen das Ethanol-Benzin sogar nur zehn Prozent.

Fast Zweidrittel (61 Prozent) der nach dem "Benzin-Gipfel" Befragten ist dafür, die Einführung von E10 zu stoppen. Für die schlechte Informationspolitik machen 51 Prozent der Deutschen die Bundesregierung verantwortlich; 29 Prozent meinen, an dem Debakel seien in erster Linie die Mineralölkonzerne schuld, neun Prozent die Autohersteller.

Freie Tankstellen vorsichtig optimistisch

Der Super-Biosprit mit zehn Prozent Ethanol aus Getreide und Zuckerrüben soll zur neuen Haupt-Benzinsorte werden. Bisher macht E10 aber nach Schätzungen nur einen Anteil von 40 Prozent am gesamten Superbenzin-Verkauf aus. Da die Mineralölbranche von einem 90-Prozent-Anteil ausgegangen war, muss sie nun sehen, wie mit einer besseren Information der Verbraucher der Absatz gesteigert wird. 93 Prozent der Autos vertragen den Sprit.

Immerhin: Die freien Tankstellen verspüren in einzelnen Regionen einen leicht anziehenden Verkauf. "Wir haben den Eindruck, dass es langsam besser wird", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Freier Tankstellen (bft), Axel Graf Bülow. Er wollte aber keine konkreten Zahlen nennen, auch der Rest der Branche gibt sich weiter bedeckt.

Die Winterware muss raus

Im bft sind 570 Mitglieder mit rund 1800 Tankstellen organisiert. Bundesweit gibt es 15.000 Tankstellen, an denen E10 aber vorerst nur an etwa jeder zweiten zu haben ist - denn die flächendeckende E10-Einführung war nach den Absatzproblemen verlangsamt worden.

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Nach den beim "Benzin-Gipfel" vereinbarten besseren Informations- und Werbemaßnahmen hoffe der bft, dass es rasch eine Trendwende gibt - denn die sogenannte E10-Winterware muss bis April verkauft werden, betonte Bülow. Der Chef des Mineralölwirtschaftsverbandes, Klaus Picard, sagte: "Wir müssen weitermachen und so schnell wie möglich die Verbraucherakzeptanz gewinnen."

Kieler Polizei bleibt bei Super

Die auf dem "Benzin-Gipfel" nicht eindeutig geklärte Haftungsfrage und die Tatsache, dass Autofahrer wohl mit teuren Gutachten einen E10-Motorschaden beweisen müssten, gilt als ein Hauptgrund für die Zurückhaltung an den Zapfsäulen.

Aber nicht nur der gemeine Autofahrer traut E10 nicht über den Weg: Skeptisch ist auch die Polizei, zumindest in Schleswig-Holstein: Sie tankt weiterhin das "normale" Super oder Super Plus. "Bevor wir einen Teil unseres Fuhrparks lahmlegen oder größere Reparaturen riskieren, gehen wir auf Nummer sicher", sagte Sprecherin Jessica Wessel in Kiel.

joe/DPA / DPA

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(