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Adobe warnt: Neue Lücke: Über den Flash Player lässt sich der komplette PC übernehmen

Adobes Flash Player bringt mal wieder PCs in Gefahr. Eine jetzt entdeckte kritische Lücke kann dafür benutzt werden, den Rechner zu kapern - und sie wird bereits ausgenutzt.

Adobe Flash

Eine Sicherheitslücke in Adobes Flash Player gefährdet PCs - mal wieder

Immer wieder ist Adobes Flash Player in den Schlagzeilen, der Grund ist fast immer derselbe: Mit ständig neuen Sicherheitslücken macht Adobes Programm PCs unsicher, wortwörtlich. Nun ist es wieder mal soweit. Eine kritische Lücke sorgt dafür, dass Bösewichte den kompletten Rechner unter ihre Kontrolle bringen können - auf allen wichtigen Betriebssystemen.

In einem Blogeintrag bestätigte Adobe die Lücke mit der Bezeichnung "CVE-2016-1019" Sie betrifft den Flash Player in Version 21.0.0.197 und früher. Das Besondere: Sie gefährdet alle wichtigen Betriebssysteme, also Windows, Mac OSX, Linux und auch Googles Notebook-System Chrome OS. Unter Windows 7 und Windows XP wird die Lücke nach Angaben von Adobe bereits aktiv für Angriffe benutzt.

Was sollten Nutzer tun?

Auf Abhilfe brauchen die Nutzer zum Glück trotzdem nicht lange warten: Bereits für morgen hat Adobe ein Update angekündigt, das den Fehler ausmerzen soll. Gefährlich ist er auf Rechnern mit aktuellen Versionen ohnehin vor allem theoretisch: Seit Version 21.0.0.182 hat Adobe eine Sicherheitsbarriere eingebaut, die den Fehler de facto in neueren Versionen unbenutzbar für Hacker macht. Schließen will das Unternehmen ihn sicherheitshalber aber trotzdem.

Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Nutzer trotzdem im Programm nach Updates suchen und diese auch sofort installieren. Wichtig: Wer mehrere Browser benutzt, muss die Updates auch für jeden Browser ausführen. Denn eine aktuelle Version im Firefox schützt nicht davor, dass die Lücke in einer veralteten Version von Chrome ausgenutzt wird.

Dauerrisiko Flash Player

Der Flash Player steht bereits seit Jahren an der Spitze  der meist angegriffenen Programme. Da er auf nahezu jedem Rechner installiert ist, ist er für Angreifer ein extrem attraktives Ziel. Dass Adobe seit Jahren mit Sicherheitsproblemen zu kämpfen hat, verschlimmert die Situation nur noch. Viele fordern deshalb schon länger, für die Darstellung von Videos und Spielen im Netz auf den sichereren Standard HTML5 umzusteigen. Auch Adobe legt seit einigen Monaten Entwicklern den Umstieg nahe - und arbeitet selbst am Ende des Flash Players.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.