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Stiftung Warentest prüft Notebooks: 14 Laptops gegen Apples Macbooks - wer gewinnt?

Trotz Smartphone und Tablet: Viele Nutzer können auf ein Notebook nicht verzichten. Doch welches Gerät ist empfehlenswert? Stiftung Warentest hat 16 Modelle getestet.

Von Christoph Fröhlich

Das Macbook Pro bezeichnet Stiftung Warentest als "Bestes Notebook im Test"

Das Macbook Pro bezeichnet Stiftung Warentest als "Bestes Notebook im Test"

Fast jeder hat mittlerweile ein Smartphone oder ein Tablet, manche sogar beides. Doch wer unterwegs längere Zeit ernsthaft arbeiten will - sei es das Erstellen einer aufwendigen Powerpoint-Präsentation oder der Schnitt eines Videos - kommt um einen Laptop nicht herum. Doch welches Gerät ist empfehlenswert? Und wie viel Leistung bekommt man für's Geld? Stiftung Warentest hat 16 Modelle aus drei Typenkategorien (Notebook, Ultrabook, Hybridcomputer) getestet. Der günstigste Rechner liegt bei 700 Euro, der teuerste bei 2250 Euro.

Notebooks

Stiftung Warentest bezeichnet die klassischen Notebooks als "kräftige Allrounder". Hier stehen nicht zwangsläufig schlanke Designs im Vordergrund, sondern ein guter Preis-Leistungs-Mix. Die Rechner eignen sich zum Arbeiten und Spielen, sollen aber auch bei einem gemütlichen Filmabend auf dem Sofa eine gute Figur machen.

Das beste Windows-Notebook ist das Toshiba Satellite L50C-275 für 835 Euro (Gesamtnote: 2,3). Hier überzeugt das leuchtstarke FullHD-Display und das relativ dünne Gehäuse. Der Akku ist der beste unter den Windows-Notebooks. In puncto Laufzeit verblasst es aber gegen Apples Macbook Pro mit 15-Zoll-Display (Note: 2,2).

Der Apple-Rechner ist mit 2250 Euro zwar wesentlich teurer, hat dafür aber den besten Akku und das beste Display im gesamten Test. Zugleich ist es das dünnste Gerät der Produktgruppe. Perfekt ist das Macbook aber nicht: Stiftung Warentest kritisiert etwa das fehlende DVD-Laufwerk und den fehlenden Anschluss für LAN-Kabel. Trotzdem reicht es für den Titel "Bestes Notebook im Test".

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Günstiger Einsteiger: Sony XDR S61D  Das Sony XDR S61D ist das beste Modell ohne Internet-Verbindung. Neben dem günstigen Preis ab 80 Euro punktet es vor allem mit dem sehr guten Empfang bei DAB+. Über UKW ist der Empfang in Ordnung. Mit einem Stromverbrauch von 0,7 Watt im Betrieb zieht es weniger als viele Konkurrenten im Standby und funktioniert sogar klassisch mit Batterien. Ein Manko ist der nur "befriedigende" Ton. Die Gesamtwertung: "gut" (2,4) .

DAB+-Radio ohne Internet: Sony XDR S61D

Das Sony XDR S61D ist das beste DAB+-Radio ohne Internet-Verbindung. Neben dem günstigen Preis ab 80 Euro punktet es vor allem mit dem sehr guten Empfang bei DAB+. Über UKW ist der Empfang in Ordnung. Mit einem Stromverbrauch von 0,7 Watt im Betrieb zieht es weniger als viele Konkurrenten im Standby und funktioniert sogar klassisch mit Batterien. Ein Manko ist der im Vergleich nur "befriedigende" Ton. Die Gesamtwertung: "gut" (2,4) .

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr unter Test.de.

Ultrabooks

Die kompakten Ultrabooks sind ideale Begleiter für Dienstreisen. Trotz des geringen Gewichts haben sie eine gute Akkulaufzeit und ähnlich viel Leistung wie Notebooks. Bei den Windows-Ultrabooks hat Asus mit dem Zenbook UX303UB-R4076R (Gesamtnote: 2,1) die Nase vorn: Es hat die höchste Rechenleistung aller Ultrabooks und ist das vielseitigste Gerät der Gruppe, da es auch eine separate Grafikkarte besitzt. Positiv fällt der mitgelieferte Lan-Adapter auf. Mit 1,5 Kilogramm ist es aber das schwerste Gerät im Test.

Ebenfalls getestet wurde Apples ultraportables Macbook. Es erreichte mit einer Gesamtnote von 2,4 die Bewertung "Gut". Gelobt wird das hochauflösende, helle Display, die schnelle Akkuladezeit und das extrem geringe Gewicht von gerade einmal 920 Gramm. Kritisiert wird die geringe Rechenpower und die fehlende Flexibilität durch die wenigen Anschlüsse (nur einmal USB-C, sonst Adapter nötig). Allerdings muss man betonen, dass Stiftung Warentest noch das 12 Monate alte Modell aus dem Jahr 2015 getestet hat. Apple hat mittlerweile eine schnellere Version des Macbook (12 Zoll) veröffentlicht.

Zudem ist die Bewertung stellenweise nicht nachvollziehbar: Die Akkulaufzeit - das vielleicht wichtigste Feature eines Ultrabooks - hat mit 15 Prozent ebenso großen Anteil an der Gesamtnote wie bei einem herkömmlichen Notebook, das viel häufiger an der Steckdose betrieben wird. Die Kategorie "Handlichkeit und Transport" sind für die Produktkategorie ebenfalls extrem wichtig. Sie fließen aber nur als Teilnote in die Kategorie Handhabung ein, die mit 20 Prozent in die Gesamtwertung eingeht. Hier hätte man den Bewertungskatalog ein Stück weit an die Produktgruppe anpassen müssen.

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Hybridcomputer

Hybridrechner bezeichnet Warentest als "flexible Mischwesen". Dabei handelt es sich um Notebooks, bei denen die Tastatur weggeklappt werden kann ("Convertibles") oder der Bildschirm sogar abnehmbar ist - dann kann der Screen als eigenständiges Tablet genutzt werden ("Detachables").

Bei den Convertibles gewinnt das Acer Aspire R7-372T-53E0 (Note: 2,0). Es sei der vielseitigste Hybrid im Test, schreibt Warentest. Er macht auch bei 3D-Spielen nicht schlapp. Die Tastatur kann hinter den Bildschirm geklappt werden, beim Display gibt's aber Punktabzug für verfälschte Farben. Kosten: 1080 Euro.

Das einzige Detachable im Test ist Microsofts Surface Book (Note: 2,2). Mit 1650 Euro ist es nicht gerade günstig. Das Gerät hat wenig Speicherplatz, dafür ist der Bildschirm vollständig abnehmbar. Der besondere Clou des Geräts: Es gibt zwei Akkus, jeweils einen in der Tastatur und im Bildschirm. Allerdings ist das Surface Book mit 2,4 Zentimetern ziemlich dick.

Den vollständigen Test gibt es gegen Gebühr unter www.test.de/notebooks.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.