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PC-Software: BitDefender: Kostenloser Virenschutz

Immer wieder sorgen neue Viren für Schreckensmeldungen in der Presse. In wenigen Stunden scheinen sich die destruktiven Programme einmal um den ganzen Globus zu verbreiten. Der "BitDefender" bereitet nun 66.000 Viren den Garaus.

Die meisten Viren erreichen den Anwender inzwischen über das Internet. Meist stecken die gefährlichen Schadprogramme in einem harmlos wirkenden E-Mail-Anhang, der blauäugig geöffnet wird und dabei sein Mitbringsel in das System entlässt.

Immer auf dem neuesten Stand

Einen völlig kostenfreien Virenschutz stellt die "BitDefender Free Edition" dar. Das Programm kennt bereits in der vorliegenden Version mehr als 66.000 Viren, die zuverlässig diagnostiziert werden. Damit das Programm immer auf dem neuesten Stand bleibt, steht ein "Live Update" zur Verfügung, das neue Virenkennungen aus dem Internet bezieht. Neu ist dabei die Funktion "Real Time Virus Reporting". Sie sorgt dafür, dass aufgespürte Viren gleich über das Netz an die Programmierer der Software weitergeleitet werden. Die wissen so jederzeit, wo welcher Virus auf der Welt aktiv ist und können auf diese Weise eine aktive Virenforschung betreiben.

BitDefender Free Edition 7.1.110

System

ab Windows 98

Autor

Softwin

Preis

Freeware

Sprache

Englisch

Dateigröße

9,4 MB

Allzeit bereit

Der Anwender erhält einen Viren-Schutzschild. Das residente Programm startet zusammen mit Windows und analysiert automatisch alle aufgerufenen, kopierten oder aus dem Internet bezogenen Dateien auf einen Virenbefall. So wird geschickt verhindert, dass der Rechner neu infiziert werden kann. Zusätzlich sollte der Anwender allerdings einen regelmäßigen Komplettscan durchführen. Der "BitDefender" kümmert sich auch gerne um diese Arbeit. Dabei ist es auch möglich, den Scan nur auf die Festplatten, auf ausgewählte Verzeichnisse oder auf einzelne Dateien zu beschränken. Ein interner Zeitplaner erlaubt es außerdem, den Scan zu automatisieren und ihn zu vorgegebenen Zeiten aufzurufen, sodass er nicht mehr vergessen wird.

Wird ein Virus gefunden, so schlägt das Programm gleich Alarm. Zugleich versucht es, die befallenen Dateien zu desinfizieren, sodass sie keinen Schaden nehmen. Gelingt dies nicht, können die Dateien automatisch gelöscht oder aber erst einmal in Quarantäne gestellt werden. Von hier aus lassen sie sich zur genaueren Analyse an das BitDefender-Labor senden.

Download beim Hersteller: www.bitdefender.de

Carsten Scheibe
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