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Entscheidung für Deutschland: Gamescom wächst weiter und bleibt in Köln

Obwohl die Gamescom für viele Standorte in Europa interessant wäre, bleibt die Spielemesse in Köln. Für Deutschland als Wirtschafts- und Technologiestandort gilt das als große Entscheidung.

Die internationale Spielemesse Gamescom wächst weiter und bleibt in Köln. Am Freitag gaben der Branchenverband BIU als Ausrichter der Messe und die Koelnmesse die Vertragsverlängerung bekannt.

Die internationale Spieleindustrie habe sich zu dem Standort bekannt, sagte Maximilian Schenk, Geschäftsführer des BIU. Das sei eine wichtige Entscheidung für den Wirtschafts- und Technologiestandort Deutschland.

Ob und welche alternativen Standorte in Europa in Frage gekommen seien, sagte Schenk nicht. Bei einer Rendite von 90 Millionen Euro im Jahr 2013 sei die Messe aber für viele Regionen attraktiv.

Seit Standort Köln doppelt so viele Besucher

Seit dem Umzug von Leipzig nach Köln 2009 habe die Gamescom die Besucherzahlen verdoppelt, sagte Schenk. In dieser Zeit habe sich der Anteil der Bevölkerung, der Computerspiele spielt, ebenfalls von 20 Prozent auf fast die Hälfte (rund 48 Prozent) verdoppelt.

Und obwohl es 2013 noch positive Sondereffekte durch die neue Konsolengeneration gegeben habe, wachse die Gamescom in diesem Jahr "über alle Kennzahlen hinweg". "Wir haben mehr Ticketvorverkäufe denn je." Im vergangenen Jahr zog das Spiele-Event 340.000 Besucher an, ein Jahr zuvor waren es 276.000.

Die Gamescom fand 2009 erstmals in Köln statt und löste damit die Gamesconvention in Leipzig ab. In diesem Jahr findet die Spielemesse vom 13. bis zum 17. August statt. Der BIU will sie thematisch breiter aufstellen und verstärkt gesellschafts- und medienpolitische Themen aufgreifen. Den mobilen und Gelegenheitsspielen soll mehr Raum gegeben werden.

jen/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(