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Neuer Spotify-Herausforderer: Preis, Songs, Features: Das müssen Sie über Apple Music wissen

Heute fällt der Startschuss für den Spotify-Herausforderer Apple Music. Mit dem eigenen Streamingdienst will Apple die Musikwelt umkrempeln. Wir klären die wichtigsten Fragen zum Start von Apple Music.

Von Christoph Fröhlich

Apple Music: Am 30. Juni ging's los

Apple Music: Am 30. Juni ging's los

Apple startet heute seinen neuen Musik-Streamingdienst Apple Music. Im Gegensatz zu iTunes werden Songs und Alben auf der Plattform nicht einzeln gekauft, sondern können gegen eine Monatspauschale beliebig oft angehört werden. Außerdem gibt es ein kostenloses Internetradio. Musikstreaming ist in den letzten Jahren sehr populär geworden, der Marktführer Spotify hat mittlerweile mehr als 75 Millionen Nutzer. Mit Apple Music will der iPhone-Hersteller nun verlorenen Boden im Musikgeschäft wiedergutmachen. Dafür setzt Apple auf viel Altbekanntes, aber auch einige neue Funktionen. Wir sagen, was Sie zum Start von Apple Music wissen müssen.

Wie bekomme ich Apple Music?

Apple wird am Dienstag um 17 Uhr das Update auf iOS 8.4 für iPhone, iPad und iPod Touch veröffentlichen. Das finden Sie in den Einstellungen unter Allgemein, dort unter Softwareaktualisierung. Der neue Service wird nahtlos mit der Musik-App verknüpft werden. Gleichzeitig wird für Macs und Windows-PCs ein iTunes-Update veröffentlicht, damit Sie den neuen Musikdienst auch an ihrem Laptop oder Desktop-Rechner nutzen können. Mit der neuen Apple Watch soll man das Angebot ebenfalls nutzen können. Android-Nutzer müssen sich dagegen noch gedulden, Apple Music erscheint erst im Herbst für Googles mobiles Betriebssystem.

Gibt es den Dienst kostenlos?

Ja. Die ersten drei Monate können Sie Apple Music ohne Einschränkungen kostenlos ausprobieren. Anschließend wird eine Abogebühr fällig. Einen kostenlosen, werbefinanzierten Modus wie bei Spotify gibt es nicht.

Was kostet ein Abonnement?

Obwohl Apple sonst für hohe Preise bekannt ist, orientiert sich der Konzern diesmal stark am Branchenstandard. Den vollen Zugriff auf den gesamten Musikkatalog (etwa 30 Millionen Songs) gibt es für 9,99 Dollar im Monat. Die Europreise werden vermutlich gleich hoch sein. Ein Schnäppchen ist der Familientarif: Für nur 14,99 Dollar können bis zu sechs Personen Songs hören - rechnerisch sind das dann nur noch 2,50 Dollar pro Person.

Benötigt man immer eine Internetverbindung?

Musik-Streamingdienste laden die Songs immer aus der Cloud, für den erstmaligen Download ist also zwingend eine Internetverbindung erforderlich. Praktischerweise bietet Apple Music eine Funktion, die Lieblings-Songs offline auf dem Gerät zu speichern. Dann können Sie die Songs auch hören, wenn Sie keine Internetverbindung haben - etwa im Ausland oder in der U-Bahn. Wird das Abonnement gekündigt, kann die offline gespeicherte Musik aber nicht mehr abgespielt werden.

Was passiert mit den Songs in der Musikbibliothek?

Vor dem Start von Apple Music gekaufte oder von CD in iTunes übertragene Songs können ganz normal weiter angehört werden. In der neuen Musik-App für das iPhone wird es mehrere Kategorien geben, etwa "Meine Musik" und "Apple Music".

Welche Unterschiede gibt es zu Spotify und Co.?

Der Musikumfang ist im Wesentlichen der Gleiche wie bei der Konkurrenz, allerdings hat Apple einige Exklusivdeals eingefädelt. So gibt es bei Apple Music exklusiv das derzeit wohl populärste Pop-Album der Welt, "1989" von Taylor Swift. Auch Dr. Dre konnte Apple zu einem Exklusivdeal überreden: Das 1992 erstmals veröffentlichte Album "The Chronic" soll zum Start von Apple Music erstmals im Streamingmarkt verfügbar sein. Auch Pharell Williams ("bekannt durch "Happy") wird einen exklusiven Song für Apples Musikdienst beisteuern.

Was ist Beats1?

Ein Alleinstellungsmerkmal von Apple Music ist das Online-Radio Beats1. Damit bietet der Konzern einen kuratierten Radiosender, der sein Programm 24 Stunden am Tag in mehr als 100 Länder überträgt. Verschiedene DJs und Radiomacher aus drei Städten - New York, Los Angeles und London - sollen rund um die Uhr ein Live-Programm liefern.

Neben Musik wird es auch Live-Interviews mit Künstlern geben. Diesen Service können aber auch Nicht-Abonnenten nutzen. Deutsche Inhalte sind zum Start vermutlich nicht geplant, ob es einen deutschen Sender geben wird, steht ebenfalls in den Sternen. Beim Online-Radio Beats1 bekommen Musiker wie Dr. Dre oder Elton John eigene Sendungen.

Was hat es mit "Connect" auf sich?

Ein wichtiges Element von Apple Music ist "Connect". Dahinter verbergen sich spezielle Künstlerseiten, auf denen man neben Songtexten auch Fotos oder Notizen des Stars findet. Die erinnern optisch ein wenig an Tumblr-Posts. Bei Apple heißt es dazu: "Mit Connect kannst du alles, was ein Künstler gepostet hat, kommentieren, liken oder es über Nachrichten, Facebook, Twitter und E‑Mail teilen. Und die Künstler können direkt auf deine Kommentare antworten." Ob sich das durchsetzen wird, bleibt abzuwarten.

Läuft Apple Music auf Streaming-Lautsprechern?

Nicht unbedingt. Funklautsprecher, die etwa Bluetooth oder AirPlay unterstützen, dürften keine Probleme haben. Die populären Sonos-Lautsprecher werden zum Start von Apple Music nicht unterstützt. Bis Ende des Jahres soll der Streamingdienst aber auch auf Sonos-Lautsprechern funktionieren.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(