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TikTok: "Dritter Weltkrieg": Influencerin erklärt den Iran-USA-Konflikt und wird mit Kritik überhäuft

Laura Sophie Videos bei TikTok schauen bis zu zwei Millionen Menschen. Nun hat die 18-Jährige versucht, die Situation im Nahen Osten zu erklären – allerdings extrem ungenau bis falsch. Dem stern erklärt die Influencerin, warum sie das Video wieder gelöscht hat.

Links: das TikTok-Logo, rechts: Influencerin Laura Sophie

Links: das TikTok-Logo, rechts: Influencerin Laura Sophie

AFP

Laura Sophie ist 18 Jahre alt und Schülerin aus München. Sie sagt über sich selbst auf ihrem YouTube-Kanal, sie liebe es "Videos zu drehen und zu bearbeiten". Dort hat sie gut 220.000 Abonnenten. Auf Instagram sind es rund 828.000 Follower. Auf der Video-Plattform TikTok verfolgen bis zu 2,2 Millionen meist junge Menschen die Clips.

In der App ist sie ein sogenannter "Popular creator", hat Videos hochgeladen, in denen sie tanzt, singt oder aus ihrem Leben erzählt. Auf ihrem YouTube-Kanal gibt sie Tipps, erstellt Reaktionsvideos oder Frage-und-Antwort-Stücke, die wenigsten sind politisch. Bis jetzt.

"Nichts, was diesen Unsinn adäquat einordnen könnte. Wir sind verloren."

Ein spezielles Video, gerade mal eine Minute lang, wird in diesen Tagen eifrig im Netz geteilt. Der CDU-Politiker Felix Leidecker veröffentlichte den Beitrag der Influencerin, in dem diese sich zum aktuellen USA-Iran-Konflikt äußert. In einem entsprechenden Twitter-Kommentar ließ Leidecker keinen Zweifel aufkommen, was er von Laura Sophies Werk hält: "'Laura-Sophie. 828.000 Follower auf Instagram. 2.200.000 Follower auf TikTok. Und absolut nichts, was diesen Unsinn auf den jeweiligen Plattformen adäquat einordnen oder zurechtrücken könnte. Oder wenigstens die Rechtschreibung korrigieren würde. Wir sind verloren."

Was für Leidecker "Unsinn" ist, ist für Laura Sophie ein Erklärversuch. Ein fehlgeschlagener, wie sie inzwischen gegenüber dem stern äußerte. In dem kurzen Clip spricht die junge Frau in die Kamera und beschreibt die aktuelle Krise zwischen dem Iran und den USA: "Der Dritte Weltkrieg wird vielleicht ausbrechen, weil Donald Trump einen der wichtigsten Männer vom Iran getötet hat", sagt die Schülerin. Dann befasst sie sich mit den möglichen Folgen: "Viele sagen, dass sind nur zwei Länder die kämpfen", so Laura Sophie. "Nein! Denn sobald die USA anfängt zu kämpfen, im Krieg zum Beispiel, dann tritt Deutschland und Frankreich zum Beispiel mit ein, weil das sind alles Länder der Nato. Und die USA ist auch in der Nato." Die Schlussfolgerung der Influencerin: "Das heißt, wenn die USA kämpft, dann kommen die anderen Nato-Mitglieder und helfen den USA. Das heißt, es sind schon mal mehrere Länder."

Twitter-User kritisieren Laura Sophie scharf

Die Reaktionen auf das gut einminütige Video ließen nicht lange auf sich warten. Besonders das Fazit der Schülerin macht viele Kommentatoren fassungslos. Darin heißt es: "Und wenn der Iran sich mit Russland und China zusammentut, weil die ja auch gegen die USA sind, dann ist es ein Riesen-Teil, das da kämpft. Und das wäre nicht gut. Und außerdem: Der Iran verfügt über extrem viele Atomwaffen, gefährliche Bomben. Wenn davon eine hochgeht, dann sind wir in Deutschland auch futsch. Also diese Waffen sind extrem gefährlich."

Inzwischen ist das Video von Laura Sophie auf ihrem TikTok-Account nicht mehr auffindbar. Auch ihr Instagram-Account mit mehr als 800.00 Followern ist auf privat gestellt.

Die Kommentare auf  Twitter aber reißen nicht ab. So schreibt ein Nutzer etwa: "OK, sie weiß und versteht nicht alles — aber sie macht sich Sorgen. Wenn ich lese, was einige 'Experten' hier zum Thema geschrieben haben, wird mir auch schlecht ..." Ein weiterer schreibt: "Mutig, mit diesem fundierten Halbwissen, falschen Behauptungen und fortschreitender Ignoranz in die Öffentlichkeit zu gehen." Ein weiterer Kommentar: "Diese Unbedarftheit macht nicht nur mir Angst, sondern vor allem dem armen Mädchen selbst, das offenbar von Eltern, Lehrern und allen guten Geistern im Stich gelassen wurde."

Ein ganz anderes Make-Up-Tutorial: Wimpern verlängern mit politischem Input

Laura Sophie: "Anscheinend habe ich da auch Dinge nicht richtig verstanden"

Über die Marketingagentur Very Us, die Laura Sophie vertritt, erklärt die Influencerin jetzt gegenüber dem stern ihre Motivation zu dem Video. Sie habe auf TikTok mitbekommen, dass sehr viele ihrer Follower nichts über den aktuellen Konflikt zwischen dem Iran und den USA mitbekommen hätten. Da dies für Deutschland aber sehr relevante Nachrichten seien, wollte sie "für diese Leute die Situation dort erklären, soweit wie ich es verstanden hatte". Sie habe mit dem Video bei jungen Menschen das Interesse für aktuelle Nachrichten wecken wollen. Es sei keine Absicht von ihr gewesen, falsche Informationen zu verbreiten, heißt es weiter in der Stellungnahme.

Als Laura Sophie mitbekommen hat, dass die Fakten nicht "absolut korrekt" seien, habe sie das Video sofort gelöscht, erklärt sie dem stern: "Mit der Löschung wollte ich vor allem vermeiden, dass es von mehr jungen Menschen auf TikTok gesehen wird, denn ich will keine fehlerhaften Informationen an junge Leute weiterleiten." Für ihr Video habe sie sich Nachrichten im Internet durchgelesen, YouTube-Videos angeschaut und Erklärungen von Menschen in ihrem Umfeld eingebracht. "Anscheinend habe ich da auch Dinge nicht richtig verstanden oder nicht gut wiedergeben können", gibt Laura Sophie zu.

TikTok will Community-Richtlinien überarbeiten

Auch TikTok äußert sich. Dem stern teilte das Unternehmen mit: "TikTok gestattet keine Fehlinformationen, die unserer Community oder der Öffentlichkeit insgesamt schaden könnten. Zwar regen wir unsere Benutzer dazu an, sich auf respektvolle Weise über Themen auszutauschen, die ihnen am Herzen liegen, allerdings entfernen wir Fehlinformationen, die der Gesundheit einer Person oder der öffentlichen Sicherheit insgesamt schaden könnten. Außerdem entfernen wir Inhalte, die im Rahmen von Desinformationskampagnen verbreitet werden." Die Video-Plattform hat inzwischen neue Gemeinschaftsrichtlinien veröffentlicht, mit denen man mehr Teransparenz schaffen wolle, so TikTok. 

Experte: TikTok allgemein wenig politisch

Online sorgte das Video vor allem bei Eltern für Aufregung. Eine junge Frau, die im Internet vergleichsweise viele Kinder und Jugendliche mit Botschaften erreicht, und dies für verknappte, teilweise falsche und zugespitzte politische Informationen nutzt — welche Folgen hat das? Dr. Christian Möller, Medienwissenschaftler und Dozent an der Fachhochschule Kiel, ist zumindest skeptisch, dass Laura Sophies Video wirklich von 2,2 Millionen Followern gesehen wurde. Das sei so gut wie ausgeschlossen: "Die Followerzahl in allen sozialen Netzwerken sagt eigentlich wenig über die tatsächliche Reichweite aus. Die echte Reichweite wird durch Algorithmen mit beeinflusst", erklärt Möller gegenüber dem stern

Zwar könnten politische Videos durchaus eine hohe Aufmerksamkeit bekommen, wie etwa das CDU-Zerstörungsvideo von Rezo auf der Video-Plattform Youtube. Die Clips bei TikTok seien aber kürzer, teilweise nur wenige Sekunden lang. Möller sieht eher ein Problem in der Zielgruppe, nicht in dem Inhalt. TikTok sei allgemein wenig politisch und das Video von Laura steche im Vergleich mit den anderen Clips auf der Plattform heraus.

"Junge Leute wollen sich zu Themen äußern"

"Ich bezweifle, dass Videos dieser Art auf TikTok tatsächlich so rezipiert werden, dass sie ernst genommen werden, einfach, weil sie nicht zur Erwartungshaltung der Zielgruppe passen", sagt Möller. "Die rechnen mit Schminktipps, Lip-Syncs und solchen Sachen." Dazu sei die Zielgruppe jung und unwahrscheinlich, ob sie mit solch einem politischen Thema überhaupt etwas anfangen könnten. "Ich bezweifle, dass jedes Video für sich genommen eine große Wirkung entfalten kann." Umfragen würden zudem zeigen, dass klassische Medien noch immer die höchste Glaubwürdigkeit hätten.

"Junge Leute wollen sich äußern", so Möller weiter. "Die haben zum Beispiel in der Schülerzeitung geschrieben oder Gedichte verfasst. Das war schon immer so. Dass sie (Laura Sophie) mit 2,2 Millionen Followern eine höhere Reichweite hat, als ihr vielleicht selbst bewusst war, hat sie offenbar auch schmerzhaft erfahren." Der Umgang mit der Schülerin, geprägt von Hass und Häme, sei nicht unproblematisch.

"Wenn junge Leute sich anfangen politisch zu betätigen, neugierig sind und sich zu aktuellen politischen Themen äußern möchten, dann ist das doch eigentlich gut", fügt Möller hinzu. "Ich finde das auch gar nicht schlimm. Sie hätte sich besser informieren können. Daran denkt man als 18-Jährige vielleicht nicht immer, sollte es aber."

Donald Trump

Wird Deutschland wirklich in einen dritten Weltkrieg gezogen?

Aber was hat es eigentlich mit den Inhalten in Laura Sophies Video auf sich? Ob der Dritte Weltkrieg kommt, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Dass die USA bei einem Luftangriff einen der wichtigsten Männer des Iran – gemeint ist General Ghassem Soleimani – getötet haben, ist gesichert. Aber treten Deutschland und Frankreich in einen Krieg der USA ein, weil sie der Nato angehören?

Nicht unbedingt. Artikel 5 des Nordatlantikvertrages, der 1949 in Washington DC. geschlossen wurde, besagt: "Die Parteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen werden wird." Daher wurde vereinbart, dass im Falle eines solchen Angriffes die anderen Staaten Beistand leisten, "einschließlich der Anwendung von Waffengewalt, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebiets wiederherzustellen und zu erhalten."

Als ein bewaffneter Angriff gilt laut Nordatlantikvertrag ein Angriff "auf das Gebiet eines dieser Staaten in Europa oder Nordamerika, auf das Gebiet der Türkei" oder auf Inseln der jeweiligen Staaten im nordatlantischen Gebiet sowie auf Schiffe, Flugzeuge oder die Streitkräfte einer der Parteien, "wenn diese sich in diesen Gebieten befinden." Letztendlich heißt es, der Bündnisfall tritt ein, wenn ein Nato-Land angegriffen wird, nicht, wenn ein Nato-Land selbst einen solchen Angriff verübt.

Was ist mit der Bundeswehr?

Hinzu kommt, dass Deutschland nicht automatisch in einen Krieg ziehen müsste. Artikel 115a des Grundgesetzes sieht vor, dass die Feststellung eines Verteidigungsfalles beziehungsweise eines (drohenden) Angriffs der Bundestag mit Zustimmung des Bundesrates trifft. "Die Feststellung erfolgt auf Antrag der Bundesregierung und bedarf einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen, mindestens der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages." Der Bundestag müsste also zuerst darüber abstimmen, ob ein Verteidigungsfall vorliegt. Abgesehen davon muss der Bundestag über Bundeswehreinsätze im Ausland abstimmen.  

Die Aussage, dass mehrere Nato-Länder in einen Krieg zwischen den USA und dem Iran beziehungsweise einen Dritten Weltkrieg ziehen müssten, ist so also nicht ganz richtig, da kein Automatismus besteht, zumindest nicht für Deutschland.

Russland und China auf der Seite Irans?

Wird sich der Iran mit Russland und China zusammentun? Zwar haben sich die drei Staaten in ihren Beziehungen weiter angenähert. Der Iran gilt – wie Russland auch – als Unterstützer des Assad-Regimes in Syrien. Ob und wie sich China und Russland bei einem eventuellen bewaffneten Konflikt oder gar Krieg beteiligen, lässt sich schwer sagen. Russland hatte die Tötung Soleimanis zuvor aber scharf kritisiert. China hingegen rief den Iran nach Angaben des französischen Außenministers Jean-Yves Le Drian auf, neue Verstöße gegen das Wiener Atomabkommen zu vermeiden.

Iran dementiert Besitz von Atomwaffen

Ist der Iran im Besitz "extrem vieler Atomwaffen"? Das iranische Atomprogramm hat die Welt lange beschäftigt. Das Land plante Kernkraftwerke, Reaktoren und Atomanlagen. Einige davon wurden verheimlicht. Offiziell soll das Atomprogramm nur der Energieversorgung des Landes dienen, hieß es aus Teheran. Dennoch steht der Iran nach wie vor im Verdacht, heimlich an Atomwaffen zu forschen beziehungsweise diese zu bauen, was die Regierung aber dementiert. 2015 schloss wurde deshalb das Atomabkommen mit dem Iran abgeschlossen, in dem das Land auf Atomwaffen verzichtet und sich pflichtete, nur ein ziviles Nuklearprogramm zu betreiben.

2018 jedoch sagte US-Präsident Donald Trump, dass die USA aus dem Abkommen aussteigen würden. Grund: Der Iran habe den "Geist" des Abkommen verletzt. Die internationale Atomenergieagentur IAEA stellte im Jahr zuvor fest, dass der Iran sich an die Auflagen des Abkommens gehalten habe und es keine glaubwürdigen Beweise dafür gebe, dass der Iran nach 2009 an einer Atombombe gearbeitet habe. Nachdem die USA den iranischen Top-General getötet hatten, kündigte Teheran an, sich ebenfalls nicht mehr an das Abkommen halten zu wollen.

Quellen: Twitter Felix Leidecker, YouTube-Kanal, TikTok-Kanal und Instagramaccount von Laura Sophie, Nato, Bundesamt für Justiz, Deutscher Bundestag, Der neue Fischer Weltalmanach 2019, Nachrichtenagentur DPA

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?