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Verschwörungstheoretiker Wegen Fehlinformationen: Facebook löscht QAnon-Seiten

Sehen Sie im Video: Facebook verschärft Vorgehen gegen QAnon.


Das weltgrößte Online-Netzwerk Facebook geht verschärft gegen die Verschwörungstheorie-Bewegung QAnon vor. Alle Facebook-Seiten und -Gruppen sowie alle Instagram-Accounts, die QAnon vertreten, würden gelöscht, teilte Facebook mit. "Wir haben QAnon-Inhalte entfernt, die Gewalt verherrlichen und unterstützen. Gleichzeitig beobachten wir immer neue Verknüpfungen zwischen QAnon und aktuellen Themen, einschließlich der jüngsten Behauptung, dass die Waldbrände an der US-Westküste von bestimmten Gruppen ausgelöst worden seien," hieß es weiter. Anhänger der Verschwörungstheorie vertreten eine Reihe miteinander verflochtener Überzeugungen, die auf anonymen Webpostings von jemandem namens "Q" basieren, der spezielle Insiderkenntnisse über die Trump-Regierung für sich beansprucht. Die Bewegung ist auch in Deutschland angekommen. Auf den von den Medien bezeichneten Corona-Leugner-Demos im Sommer - wie hier in Berlin - fanden sich vermehrt Q-Symbole und der Leitspruch der Bewegung "Where we go one we go all" wieder. Die Anhänger glauben unter anderem, dass das Coronavirus frei erfunden sei, um eine weltweite Impfpflicht durchzusetzen. In den Vaxinen vermuten sie unter anderem Wirkstoffe, die die menschliche Population reduzieren sollen.
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Facebook verschärft sein Vorgehen gegen die Verschwörungstheorien-Bewegung QAnon. Alle Seiten und Gruppen sowie alle Instagram-Accounts, die Gewalt verherrlichen oder unterstützen, würden gelöscht, teilt der Konzern mit.

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