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Stiftung Warentest - Navigationsgeräte: Nur manche hören aufs Wort

Die Preisspanne der Navis im Test reicht von unter 200 bis über 300 Euro. Karten von Mitteleuropa bringen alle mit. Was aber machen die teuren besser als die billigen?

Das Garmin nüvi 2360LT für 222 Euro und das Medion GoPal E5455 EU+ für 199 Euro teilen sich den ersten Platz. Dicht darauf folgen das Becker Active 43 Talk für 182 Euro und das kleinere Garmin nüvi 2240LT für 149 Euro, das aber nur Karten für Mitteleuropa bietet. Karten für ganz Europa und bei rechtzeitiger Registrierung auch zwei Jahre lang gratis aktuelles Kartenmaterial, gibt es für das ebenfalls gute und kleine Falk R350 für 147 Euro.

Ihre wichtigste Funktion, das Navigieren, beherrschen alle Geräte im Test der Stiftung Warentest gut. Manche Geräte setzen auf Zusatzfunktionen wie Live-Dienste zur Ermittlung der aktuellen Verkehrslage oder als Hilfe bei der Parkplatzsuche. Wer dann doch noch im Stau stehen muss, kann mit dem Mio Spirit V575 TV das digitale Antennenfernsehen DVB-T empfangen.

Verständigungsschwierigkeiten

Die neue Generation der Navigationsgeräte setzt auf Sprachsteuerung. Damit erspart sich der Autofahrer das mühsame Eintippen der Adresse. Bei teureren Geräten mit großem Display gibt es die Spracherkennung oft serienmäßig. Von den acht Größeren im Test können fünf gesprochene Zieleingaben verstehen. Die drei Kleineren können das jedoch nicht.

Ganz ohne Fingereinsatz lassen sich auch die Navis mit Spracherkennung meist nicht bedienen. So muss zum Beispiel bei den Becker- und TomTom-Geräten zunächst mit dem Finger das richtige Menüfeld angewählt werden.

Die Sprachsteuerung beim Garmin nüvi 2360LT setzt da konsequenter auf reine Sprachbefehle. Der Nutzer muss das Gerät zur Zieleingabe nicht berühren. Es reicht das gesprochene Wort als Sprachbefehl, um in das entsprechende Eingabemenü zu kommen. Im Test funktionierte die Spracherkennung bei diesem Gerät auch am besten. Bei Becker und TomTom kam es vereinzelt zu Verständigungsschwierigkeiten.

Stiftung Warentest
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.