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Kampfpanzer Armata T-14: Vor Putins T-14 zittert die Welt

In zwei Jahren sollen die ersten 1000 Armata T-14 an die Truppe ausgeliefert werden. Der Armata ist die erste echte Neuentwicklung seit dem Zerfall der UDSSR - und dürfte Armeen weltweit unter Druck setzen.

Der T-14 hat einen Ehrenplatz in der jährlichen Siegesparade in Moskau.

Der T-14 hat einen Ehrenplatz in der jährlichen Siegesparade in Moskau.

Das offizielle Debut des neuen Kampfpanzers war die Parade in Moskau zur Feier des Sieges im Zweiten Weltkrieg am 9. Mai 2015. Der Stapellauf des neuen Panzers wird vom Kreml mit kleinen Indiskretionen akribisch geplant. Zuerst gab es Computeranimationen, dann wurde der Tank "zufällig" bei der Auslieferung gefilmt. Danach wurde er mehrfach in der Nähe von Moskau gesichtet.

Beim Armata handelt es sich um eine ganze Fahrzeugfamilie. Auf seiner Plattform sollen Kettenfahrzeuge der russischen Armee aufbauen. Zu sehen waren davon der Schützenpanzer (IFV) Kurganets-25, der gepanzerte Manschaftstransporter ( ) Kurganets-25 und die mächtige Panzerhaubitze Koalitsiya-SV. Aber die größten Aufmerksamkeit genießt der T-14.

 Ein komplett neuer MTB - Main Battle Tank - kommt nicht so häufig auf die Welt. Der Leopard 2 der wird seit über 35 Jahren gebaut, auch der amerikanische M1 Abrams kommt auf ein ähnliches Alter. Bei den bestehenden Modellen gab es zwischenzeitlich Verbesserungen, zu Deutsch "Kampfwertsteigerungen", dennoch ist das Grunddesign alt. 

Der Armata ist die erste echte Neuentwicklung in Russland seit dem Zerfall der . Ins Auge fällt zuerst die flache Gefechtskuppel. Die zerklüftete Form darf nicht täuschen, außerhalb der eigentlichen Panzerkuppel der Hauptwaffe sind weitere Abwehrsysteme untergebracht. Als Hauptwaffe ist eine optimierte 125 mm Glattrohr-Kanone vorgesehen. Der Hersteller verspricht, dass sie die Leistungen der Panzerkanone, die im deutschen Leopard 2 verwandt wird, übertreffen wird. Gerüchteweise soll ein alternativer Turm mit einer Kanone im Kaliber von 152 bzw. 155 mm entwickelt werden, das dürfte dann die stärkste Panzerkanone der Welt sein. 

Die größte Neuerung des Panzers ist, dass kein Crewmitglied im exponierten Turm untergebracht ist. Seine Bedienung geschieht vollautomatisch und per Fernsteuerung. Die Besatzung soll aus drei Personen bestehen, die in einer speziellen Schutzkanzel im Bug des Panzers untergebracht werden. Zum Betrieb des Panzers werden jedoch nur zwei Mann benötigt.

Das zeugt vom Umdenken im russischen Panzerbau, der bislang nur wenig Wert auf Komfort und Sicherheit der Crew gelegt hat. Tatsächlich dürfte die Besatzung im Armata besser geschützt sein als in jedem anderen Panzer der Welt. Die Schutzkapsel verfügt über eine aktive Abwehr, doch selbst wenn ein Treffer durchkommt, soll sie von keiner derzeit verwandten Munition durchdrungen werden können. Sogar mehrstufige Gefechtsköpfe sollen sich an ihr die Zähne ausbeißen. 

Der Armata folgt den klassischen Tugenden des russischen Panzerbaus. Hochmotorisiert und keine 50 Tonnen schwer, dürfte der Panzer enorm agil sein. Das Fahrwerk ist in der Höhe justierbar, was hohe Marschgeschwindigkeiten und überragende Fähigkeiten im Gelände ermöglichen soll. Die Spitzengeschwindkeit wird auf etwa 90 Km/h geschätzt. 

Sollten der T-14 und seine Geschwister die Erwartungen erfüllen, dürften sie allerdings einen enormen Moderniserungsdruck auf die Armeen des Westens ausüben. Zumal Russland diese modernen Waffen nicht lange exklusiv für sich behalten wird. Es ist erklärtes Ziel des die Rüstungsexporte zu steigern. Das sichert dringend benötigte Deviseneinnahmen und führt zu noch größeren Produktionszahlen, die die Produktion weiter verbilligen. Gerüchteweise soll der Hersteller Uralwagonsawod mit den knapp kalkulierten Preisen des Kreml derzeit nicht glücklich sein.

Kra
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.