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Messerschmitt Raketenjäger: Me 163 – The "Bat out of Hell"

Eine Fledermaus, direkt aus der Hölle, so beschrieben die alliierten Piloten den deutschen Raketenjäger

Im Steven Udvar-Házy Center des National Air and Space Museum steht ein weiteres Exemplar der Me 163.

Im Steven Udvar-Házy Center des National Air and Space Museum steht ein weiteres Exemplar der Me 163.

stern

Die Piloten der P-51 Mustang waren sicher, das beste Jagdflugzeug des Krieges zu fliegen, dann erlebten sie eine Überraschung. Die Maschinen der 359th Fighter Group waren die ersten alliierten Jäger, die eine Me 163 Komet zu Gesicht bekamen.

Colonel Avelin P. Tacon Jr. berichtete: "Meine Formation unterstützte einen Gefechtsverband von B-17, der gerade Merseburg bombardiert hatte. Jemand bemerkte Kondensstreifen hoch über uns. Auf sechs Uhr.“ Aus einer Höhe von fast 2000 Metern über seinen Begleitjägern schossen zwei Einsitzer heran und stießen durch die Formation. "Ich schätze, konservativ gesehen, haben sie zwischen 800 und 900 Km/h gemacht."

"Obwohl ich gesehen hatte, wie sie abtauchten und sie während des Angriffs beobachtete, hatte ich keine Chance, sie anzuvisieren." Eine Maschine tauchte weg, die andere stieg in die Sonne. Ein anderer Pilot sagte, sie seien so schnell weggewesen, "wie eine Fledermaus aus der Hölle".

Kra
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