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US-Militär feiert "Cheetah": Roboter-Gepard sprintet 29 km/h schnell

Dem langsamen C-3PO würden vor Neid die Sicherungen durchbrennen: Der Roboter-Gepard "Cheetah" hat einen neuen Geschwindigkeitsrekord für Laufroboter gebrochen. Ins Freie darf die mechanische Raubkatze aber noch nicht.

Sein tierisches Vorbild läuft bis zu 100 Kilometer in der Stunde. Ganz so schnell wie ein echter Gepard ist der "Cheetah" zwar nicht - flink ist er trotzdem: Wie das militärische Technologiezentrum Darpa in Arlington mitteilte, hat der Roboter-Gepard des US-Militärs jetzt den Geschwindigkeitsrekord für Laufroboter gebrochen. "Cheetah" (engl. für Gepard), der die Bewegungen seines Namensgebers nachahmt, erreiche auf dem Labor-Laufband ein Tempo von knapp 29 Kilometern (18 Meilen) pro Stunde. "Der letzte Rekord lag bei 13,1 Meilen pro Stunde, aufgestellt im Jahr 1989." Noch in diesem Jahr soll der vierbeinige Roboter weiterentwickelt werden und dann im Freien sprinten können.

Der Laufroboter wurde beim Militärprogramm für maximale Mobilität und Steuerung (M3) entwickelt. Roboter werden für militärische Zwecke genutzt, um etwa Lasten und Ausrüstung zu tragen, laut Darpa können sie auch bei der Kampfmittel-Beseitigung helfen. Gelinge es, derzeitige Hürden bei der Geschwindigkeit zu überwinden, könnten Roboter effektiver bei militärischen Operationen eingesetzt werden. Die technologische Errungenschaft soll aber auch außerhalb des Militärs zum Einsatz kommen. Produziert wurde "Cheetah" von der US-Firma Boston Dynamics in Waltham.

jwi/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(