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Deutscher Webvideopreis 2014: Die Oscars der Generation Youtube

Menschen, Tiere, Sensationen: Beim Deutschen Webvideopreis geht es um die besten Clips im Netz - und die User stimmen mit ab. Zahlreiche Vorschläge sind bereits eingegangen.

Von Kerstin Gressnich

Was für Hollywood die Oscars sind, ist für die Netzwelt der Deutsche Webvideopreis. Bei der Verleihung werden einmal im Jahr besonders originelle Online-Videos gekürt. Ob halsbrecherisches Stuntvideo, journalistisches Dokuformat oder Stand-Up-Comedy - jeder kann einen Clip einreichen. Und die Ideen sind zahlreich: Über 1100 Vorschläge erreichten die Jury bereits in den ersten Tagen der Einreichungsphase.

Bewertet werden die Filme von der Internet-Community und einer Jury aus Webstars, die sich im Netz mit eigenen Videos einen Namen gemacht haben. Auch stern.de ist als Medienpartner dabei, stellt künftig die Nominierten vor und bietet die Möglichkeit, direkt abzustimmen. Die Gewinner werden schließlich am 24. Mai bei einer großen Gala im Düsseldorfer Capitol Theater geehrt. Moderiert wird die feierliche Veranstaltung in diesem Jahr vom "Circus Halligalli"-Duo Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf.

Vom Fantreffen zur Gala

Die Verleihung hat sich in den vergangenen Jahren von einer kleinen Plattform für Videofans zu einem Mega-Event entwickelt: 2013 wurden etwa 13.000 Videos eingereicht, 860.000 Nutzer interessierten sich auf der Website für den Award. Und rund 350.000 Teilnehmer stimmten am Ende im Netz für ihre Lieblingsvideos ab. Auch der Blick in die sozialen Netzwerke zeigt die Bedeutung des Preises: Auf Facebook hat der Webvideopreis mehr Fans als der Deutsche Filmpreis oder die Goldene Kamera und übertrifft bei Twitter auch den Deutschen Musikpreis Echo oder die Berlinale.

Trotz des Erfolgs hat der Award seinen ursprünglichen Mitmach-Charme nicht verloren: Videos einreichen können nicht nur etablierte Filmemacher, sondern auch Videoneulinge, solange sie mit einer überraschenden Idee oder kreativen Umsetzung punkten. "Wichtig sind Kreativität, Authentizität und die Begeisterung für die Sache", sagt Markus Hündgen. Er organisiert den Preis seit 2011 gemeinsam mit Dimitrios Argirakos. Die beiden Gründer beschäftigen sich seit zehn Jahren mit Webvideos und haben lange vor dem Boom von YouTube ihr Potenzial erkannt. "Viele der Beiträge sind schlichtweg genial in ihrem Witz, ihrer Dramatik oder in ihrer Action", so Dimitrios Argirakos.

Preisvergabe in 14 Kategorien

Vergeben wird der Webvideopreis 2014 in 14 unterschiedlichen Bereichen. So gibt es die Kategorien "FAQ" für Videos mit hohem Servicewert, "OMG" für Videos mit Überraschungsfaktor, "LOL" für die lustigsten Comedyvideos oder gar "FAIL" für schief gelaufene Produktionen. Mit Ausnahme der Kategorie "Ehrenpreis", in welcher der Gewinner von den Veranstaltern bestimmt wird, entscheiden die User und die Jury zu jeweils 50 Prozent über die Gewinner.

Im vergangenen Jahr nahmen die YouTube-Comedians von Y-Titty den Ehrenpreis mit nach Hause - jetzt sitzen sie selbst in der Jury. Außerdem die Videblogger von "Die Außenseiter", Journalist Richard Gutjahr und die Postillon24-Moderatoren. Noch bis zum 16. März kann jeder einen Film über die Homepage des Webvideopreises. Zur Verleihung in Düsseldorf werden dann über 1000 Gäste erwartet - mit dabei das "Who is Who" der Webvideoszene.

Vier sehenswerte Gewinner aus 2013:

Kategorie "VIP": Le Floid

Kategorie "OMG": HS-OWL & roterkeil.net

Kategorie "FAIL": Wolfgang Rademacher

Kategorie "FYI": Stefans Musikworkshop

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(