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Zu dir? Zu mir? Zusammen?: Wie Paare ihre Fernbeziehung meistern

In Distanz-Partnerschaften sehen sich die Partner wochen- oder monatelang nicht. Für die Beziehung muss das nicht schädlich sein. Drei Paare haben uns erzählt, wie sie die Liebe auf Distanz meistern.

Von Ischta Lehmann

Etwas, das die meisten Paare an Fernbeziehungen hassen: die Abschiede

Etwas, das die meisten Paare an Fernbeziehungen hassen: die Abschiede

Eigentlich ist heute die ganze Welt ja nur noch einen Klick entfernt. Wie weit, weit weg sich 397 oder gar 2314 Kilometer Entfernung trotzdem anfühlen können, wissen Paare, die eine Fernbeziehung führen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung schätzt, dass gut zwölf Prozent der Partnerschaften auf Distanz gelebt werden. Manche davon sind Pendlerbeziehungen, bei denen sich die Paare fast jedes Wochenende sehen, andere leben über Wochen oder Monate getrennt. Paarforscher Dr. Peter Wendl von der Universität Eichstätt-Ingolstadt geht gar davon aus, dass es weit mehr Menschen gibt, die zumindest phasenweise ihre Liebe nicht am selben Ort haben, und dass in Akademikerkreisen womöglich jedes vierte Paar im Laufe seines Berufslebens in einer Fernbeziehung lebt.

Meistens sind es berufliche Gründe, die die Partner von einander fernhalten. Das Leben in zwei Welten hat Vor- und Nachteile: "Fernbeziehungen halten einerseits lebendig, bieten außergewöhnliche Freiräume der Verwirklichung – aber sie kosten andererseits Zeit und Geld, erfordern Planung und sind auch verbunden mit Alleinsein, Sehnsucht und Traurigkeit", schreibt Wendl in einem Nachwort zum Erfahrungsbericht "'Du Schatz...' Erfolgreich eine Fernbeziehung führen" von Katja von Eysmondt.

Entfernte Paare fühlen sich intimer verbunden

Immer mehr Forscher belegen, dass Long-Distance-Beziehungen nicht automatisch oder eher zum Scheitern verurteilt sind als "normale", die eine Wohnung oder eine Stadt teilen. Chinesische und US-Forscher berichteten in einer im "Journal of Communication" veröffentlichten Studie gar, dass sich die entfernten Partner oft intimer miteinander verbunden fühlen. Die Kommunikation und der Austausch sind oft tiefer, als wenn man einander stets "griffbereit" hat. Die Paare öffnen sich mehr – und idealisieren gleichzeitig das Verhalten ihrer besseren Hälfte. Das Gefühl, trotz oder wegen all der Strapazen eine ganz besondere Liebe zu haben, schweißt zusammen. Eine Liebe, die es wert ist, solche Opfer auf sich zu nehmen, muss schützenswert sein. Und sie sind oft besser darin, ihre Zuneigung zu kommunizieren.

Ein weiteres Vorurteil, das entkräftet wurde: In Fernbeziehungen wird nicht mehr, sondern sogar eher weniger fremdgegangen als beim Paar um die Ecke. Auch wenn es so viel einfacher wäre, rechtfertigen die Partner meistens das in sie gesetzte Vertrauen. Psychologin Fanny Jimenez von der Humboldt Universität Berlin fand heraus, dass die Gründe für das Scheitern von Fernbeziehungen keine anderen sind als in Nahbeziehungen. Einzige Ausnahme: Wenn einer der Partner zusammenziehen möchte, der andere nicht. "Lernt das Paar, sich mit den Belastungen der Partnerschaft auf Distanz zu arrangieren und die Freiräume zu nutzen, bietet die Fernbeziehung eine außergewöhnliche Chance, Partnerschaft intensiv und kreativ zu gestalten und zu erleben", so Experte Peter Wendl. "Beziehung auf Distanz leben bedeutet beides – wesentliche Belastungen und Chancen zugleich."

Wir haben drei Paare gefragt, wie sie diese Herausforderung meistern.

Die Unfreiwilligen: Anna (18) & Michael (20)

"Dieses ständige Vermissen ist ätzend"
Entfernung: 2314 Kilometer
Treffen: 1x in sechs Monaten
Ihre Strategie: Auf das Wiedersehen freuen

Das Timing war wirklich suboptimal: Nur ein paar Monate, bevor Anna nach dem Abitur einen einjährigen Auslandsaufenthalt als Jungpferdebereiterin in einem Trainingsstall in Island antreten wollte, verliebte sie sich in Michael. Der macht gerade in Saarbrücken eine Ausbildung zum Mechatroniker. Ihr Plan: Die gemeinsame Zeit bis zur Abreise genießen – und sich dann trennen. "Für mich war eigentlich immer klar, dass Fernbeziehungen keinen Sinn machen", sagt Anna. "Ich konnte nicht nachvollziehen, warum Menschen sich sowas antun." Also machten sie und Michael tatsächlich Schluss, auf ihren Wunsch hin, einen Tag vor dem Flug nach Island. "Unsere Trennung hat etwa zwei Tage gedauert", lacht sie. "Wir hatten weiterhin Kontakt, und die Gefühle sind ja auch nicht einfach verflogen." Michael sagt: "Es war genauso, als wären wir noch zusammen." Statt "Projekt Trennung" dann also doch "Projekt Fernbeziehung". Das ist aber nicht so einfach, findet Anna: "Dieses ständige Vermissen ist ätzend. Daran gibt's nichts schönzureden. Ich stehe morgens mit dem Gefühl auf, dass irgendwas fehlt und gehe abends mit dem Gefühl wieder schlafen." Kontakt halten sie täglich über WhatsApp und Facebook, zwei- bis dreimal in der Woche wird auch geskypet. Zwei Stunden Zeitunterschied zwischen Island und Deutschland machen das Timing schwierig, so dass die Skype-Dates meistens nur am Wochenende klappen. Auch wenn sie sich dabei auf ihren Computer-Bildschirmen sehen können, ist das nur ein schwacher Trost: "Ich vermisse die körperliche Nähe", sagt Anna.

"Küssen und Kuscheln geht leider nicht durch Skype. Ich würde so gerne meine Hand durch den Laptopbildschirm stecken und ihn anfassen. Dieses Gefühl, dass sein Gesicht nur ein paar Zentimeter von meinem entfernt ist und ich ihn trotzdem nicht bei mir haben kann, ist schrecklich." Neulich sind sie sogar, Bildschirm an Bildschirm, gemeinsam eingeschlafen. Ein Ersatz, aber nur ein schwacher. Genauso, wie es nicht das gleiche ist, von den Dingen erzählt zu bekommen, die der andere erlebt, ohne dabei sein zu können.

"Gerade bei schönen Momenten ist das schrecklich", sagt Michael. "Wenn ich auf einem Konzert bin, ein toller Song gespielt wird, die Sonne untergeht und die Stimmung so verdammt romantisch ist, tut das echt weh." Eifersucht dagegen ist für beide kaum ein Thema. "Man ist darauf angewiesen, dem anderen zu glauben", sagt Anna. "Du kannst dir ja nie sicher sein, ob er jetzt wirklich einen DVD-Abend mit Freunden macht oder sich mit seiner Exfreundin trifft. Aber ich vertraue ihm da zu 100 Prozent." Auch Michael versucht, es pragmatisch zu sehen: "Wenn sie einen anderen hätte, würde sie sich den Stress mit der Fernbeziehung ja nicht antun – es wäre doch so leicht, sich zu trennen", sagt er. "Trotzdem mache ich mir natürlich Gedanken." Wenn Michael einen günstigen Flug findet und Vulkan Bárðarbunga ihnen keinen Strich durch die Rechnung macht, werden sie sich im Oktober, nach fast vier Monaten Long Distance, das erste Mal wieder sehen. "Wie ich es bis dahin aushalten soll, weiß ich nicht", sagt Anna.

Ursprünglich wollte sie ein ganzes Jahr in Island bleiben, aber das wird jetzt auf ein halbes verkürzt – die Sehnsucht nach Michael ist einer der ausschlaggebenden Gründe. Aber was folgt, wenn sie an Weihnachten zurück nach Deutschland kommt, wird vermutlich weitere Fern-Liebe sein: Anna will sich zum Studium in München bewerben, Michael beendet noch seine Ausbildung im Saarland. Anna ist überzeugt: "Fernbeziehungen sind immer gleich schwer, egal ob du jetzt 200 Kilometer von deinem Liebsten entfernt bist oder 2000 Kilometer. Aber irgendwie wird das schon funktionieren."

Die Routinierten: Dragan (38) & Jan (42)

"Das spielt sich so ein"
Distanz: 632
Treffen: (fast) jedes Wochenende
Ihre Strategie: Fernbeziehung als Lebensstil

Architekt Jan und Stadtplaner Dragan sind seit über zehn Jahren ein Paar – und leben schon immer in zwei verschiedenen Städten: Dragan in München und Jan in der Nähe von Hannover. Über eine gemeinsame Freundin lernten sie sich damals kennen. Anfangs fiel das ständige Abschiednehmen schwer. Mittlerweile haben sie sich an die Situation gewöhnt und sich gut damit eingerichtet. Sie sehen sogar Vorteile in dem Arrangement: "Unter der Woche kann man sich auf sich selbst und auf die Arbeit konzentrieren", sagt Dragan. Die Arbeit ist es auch, die sie immer noch an zwei Orten hält. Den Gedanken zusammenzuziehen gab es zwar schon öfter, aber immer scheiterte es an mangelnden beruflichen Perspektiven für einen von beiden. "Wir haben beide gute Jobs, die wollen wir nicht aufgeben", erklärt Jan.

Trotz aller Autonomie und Selbstverwirklichung sind ihnen Verbindung und Verbindlichkeit aber sehr wichtig: Unter der Woche halten sie den Kontakt mit einer rituellen Guten Morgen-SMS und abendlichen Telefonaten. Die dauern zwischen fünf Minuten und einer Stunde – "je nach Bedarf und Lust und Laune". Dadurch sind beide up-to-date, was im Leben des anderen vor sich geht. Bis auf die Kleinigkeiten, die dabei manchmal verloren gehen: "Wenn einem etwas, das man eigentlich erzählen wollte, im Augenblick des Telefonierens nicht einfällt, dann ist es weg, das fehlt", sagt Dragan. "Aber manches hat sich dann auch einfach erledigt und war nicht wichtig."

Am Wochenende wird dann ein bisschen Alltag nachgeholt. Sie sehen sich fast jedes Wochenende, mal steigt der eine in den Zug, dann der andere. Die Zeit zwischen Freitagabend und Sonntag hat im Leben der beiden große Bedeutung bekommen. Trotzdem versuchen sie, den Druck rauszunehmen. "Früher hatten wir noch mehr das Gefühl, wir müssten etwas Besonderes machen, wenn wir zusammen sind, etwas Tolles unternehmen – heute sind wir gelassener. Sobald nichts Dringendes geplant ist, nutzen wir die Zeit zu zweit Zuhause und konzentrieren uns auf einander", sagt Jan.

Manchmal müssen dann auch Konflikte ausgetragen werden. "Wir versuchen schon, das Wochenende harmonisch zu gestalten – aber nicht krampfhaft. Wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt, dann werden die eben diskutiert." Sie führen ein gemeinsames Leben, auch wenn es nicht am selben Ort ist. Gemeinsam sind sie in zwei große Freundeskreise eingebunden und machen die Entscheidung, an welchem ihrer beiden Lebensmittelpunkte sie das Wochenende verbringen immer auch davon abhängig, was gerade ansteht, welche Geburtstage, Hochzeiten oder Partys sie besuchen wollen. Im Planen, Koordinieren und Abstimmen sind sie also mittlerweile Meister. "Die gemeinsamen Tage sind Wochen im Voraus geplant: Wo ist man, was macht man – das erfordert viel Organisation", sagt Dragan. Der Nachteil: Spontan sein können sie selten.

Leichter machen sie sich die Situation aber dadurch, dass sie nicht (mehr) damit hadern, sondern sie als Gegebenheit ihres gemeinsamen Lebens akzeptieren. "Das spielt sich so ein", sagt Jan. Es ist zur Gewohnheit geworden, den anderen am Freitagabend am Bahnhof in Empfang zu nehmen und am Sonntagabend wieder dort zu verabschieden. Traurig ist es trotzdem. Den Sonntagabend allein auf dem Sofa oder im Zug verbringen? "Schön ist was anderes", sagt Dragan trocken.

Die Optimisten: Sylvia (44) & Andreas (54)

"Wir wussten, worauf wir uns einlassen"
Distanz: 397 Kilometer
Treffen: alle zwei Wochen
Ihre Strategie: Investitionen in eine gemeinsame Zukunft

Nach vier Jahren Fernbeziehung haben Sylvia und Andreas ihre Liebe jetzt offiziell gemacht: Seit Anfang September sind sie verheiratet. Auch das Haus, das sie im vergangenen Jahr gekauft haben, sagt deutlich: Wir gehören zusammen. Die gemeinsame Zukunft wird in Nordrhein-Westfalen sein, dort wo "ihr Haus" steht. Und wo Sylvia ihren Job als Beamtin bei der Polizei und ihre zwei Kinder aus erster Ehe hat. Aber vermutlich erst in ein paar Jahren, wenn Andreas in Rente geht. Bis dahin pendelt er jedes zweite Wochenende von Würzburg aus dorthin. Er ist Fertigungsleiter in einem mittelständischen Unternehmen in Würzburg. "Ich liebe meinen Job hier", sagt Andreas. "In meinem Alter finde ich nichts Adäquates mehr anderswo." Und dass Sylvia zu ihm zieht, war nicht nur wegen ihres Beamtenstatus’ schwer vorstellbar, sondern auch, weil sie die Teenager nicht aus ihrer vertrauten Umgebung reißen und ihnen nicht den Wechsel ins Schulsystem eines anderen Bundeslandes zumuten wollen. "Das hat die Entscheidung einfacher gemacht", sagt Andreas.

Einfach ist die Situation trotzdem nicht. "Es ist anstrengend", gibt Sylvia zu. Jeden zweiten Freitag steigt Andreas nach der Arbeit ins Auto, am Sonntagnachmittag geht es zurück. "Ich fahre gern Auto", sagt er, auch wenn Staus und Co. manchmal nerven und die Anstrengung nach der Arbeit schlaucht. Er versucht, das als positiven Stress zu sehen: "Ich sage mir immer: Ich darf jetzt nach Hause fahren. Das hebt meine Laune ungemein." Den An- und Abreisetag halten sie, wenn möglich, frei von Terminen, um Zeit miteinander zu verbringen.

Für Sylvia wäre es umständlicher, den Besuch bei Andreas zu organisieren, denn da sind ja auch noch die Kinder. Den Zwei-Wochen-Rhythmus haben sie auch deswegen eingeführt, damit Sylvia an den anderen Wochenenden Zeit allein mit ihren Söhnen hat. "Natürlich sind zwei Wochen Getrennt-Sein echt lang", sagt Sylvia. "Aber umso größer ist die Freude, wenn wir uns sehen." Und Andreas hat trotzdem Anteil an ihrem Alltag: Während ihrer täglichen abendlichen Einstunden-Telefonate bereitet Sylvia das Essen zu, beantwortet dem Sohn eine Frage oder hängt die Wäsche auf. "Das ist fast, als wäre Andreas hier", sagt Sylvia. "Das ist mir auch ganz wichtig, wir wollen ja am Leben des anderen teilhaben."

Tagsüber schießen immer wieder zwischendurch WhatsApp-Nachrichten hin und her. Drei Wochen im Urlaub waren die längste Zeit, die sie am Stück miteinander verbracht haben. "Das war schon seltsam – aber so schön!", sagen beide. Streit gab es bislang noch nie, selbst wenn sie mal unterschiedlicher Ansichten waren.

Auch Eifersucht ist ihnen fern. "Wir vertrauen einander völlig", sagt Sylvia, und Andreas ergänzt: "Das ehrliche Gespräch ist uns ganz wichtig. Wir haben einander von Anfang an immer alles erzählt, um Vertrauen zu schaffen." Dass der andere mal mit Kollegen ein Bier trinken geht oder eine Freundin trifft? Wird nicht verschwiegen, ist aber kein Grund zur Panik. "Aus dem Alter, sich von so etwas verunsichern zu lassen, sind wir raus", sagen sie.

Was sie stark macht, ist die Überzeugung, dass ihre Liebe etwas ganz Besonderes ist. "Unsere Beziehung ist ein Geschenk, so etwas kriegt man nicht alle Tage", sagt Sylvia. Und dafür nehmen sie 397 Kilometer Sehnsucht, viel Geld, Nerven und Stress gern in Kauf. „Wir wussten, worauf wir uns einlassen“, sagt Andreas. "Aber uns war schnell klar: Das müssen wir einfach wagen."

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(