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Bewusst essen: Sieben Rezepte für ein gesundes und leckeres Abendessen

Wer gesund leben will, muss schon lange nicht mehr hungern. Bei diesen sieben Gerichten tun Sie nicht nur etwas Gutes für Ihren Körper, der Genuss kommt auch nicht zu kurz.

Kimchi Eintopf

Kimchi-Eintopf


Zutaten:

300 g säuerlicher Kimchi, 2 dünne Scheiben Bauchfleisch, 1/2 Packung Tofu, 2 Frühlingszwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 1 TL Salz, 2 TL Zucker, 2 TL Gochugaru (koreanische Chiliflocken), 1 EL Gochujang (scharfe Chilipaste), 1 EL Sesamöl, 500 ml Anchovi-Brühe (alternativ: Wasser, Hühnchen- oder Rinderbrühe)


Zubereitung:

Den Kimchi grob in mundgerechte Stücke schneiden und in einem Topf anbraten. Das Bauchfleisch in Streifen schneiden und zum Kimchi in den Topf geben. Fünf Minuten köcheln lassen.

Mit der Brühe oder dem Wasser auffüllen.

Frühlingszwiebeln und Knoblauch in Streifen schneiden und dazu geben. Etwas von den Frühlingszwiebeln beiseite stellen. Tofu in Scheiben geschnitten dazu geben. Das Ganze etwa 10 Minuten bei geringer Temperatur köcheln lassen.

Mit Salz, Zucker, Gochugaru und Gochujang würzen. Zum Schluss Sesamöl und Frühlingszwiebeln dazu geben.

Für unsere Körper sind Kohlenhydrate eine der wichtigsten Energiequellen. Unter anderem brauchen wir Zucker, der in Lebensmitteln wie Mehl, Nudeln oder Kartoffeln enthalten ist. Lebensnotwendig sind Kohlenhydrate aber nicht, denn auch Fette und sogar Eiweiße können in Energie umgewandelt werden. Manch einer isst aber mehr, als sein Körper überhaupt benötigt – weil das Essen einfach so gut schmeckt. Die Folge ist klar: Man nimmt zu und ist anfälliger für Krankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes.

Wie viele Kalorien eine Person wirklich benötigt, hängt unter anderem davon ab, wie hoch der Grundumsatz ist. Das ist die Energie, die der Körper benötigt, um überlebensfähig zu bleiben. Ein weiterer Faktor ist die körperliche Aktivität. Wer Sport macht und sich regelmäßig bewegt, darf also mehr essen als jemand, der viel sitzt und abends auf dem Sofa liegt.

Das heißt aber keineswegs, dass man am Abend nicht schlemmen darf. Wer lecker essen will, kann das zu jeder Tageszeit. In der folgenden Fotostrecke zeigen wir Ihnen sieben Gerichte, die nicht nur köstlich sind, sondern auch gesund.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.