Corona-Pandemie Rasende Ausbreitung, milderer Verlauf: Internationale Daten zeichnen endlich ein klares Bild von Omikron

Eine Collage aus Portraitfotos von Menschen mit Maske
Omikron global 
© gettyimages
Kenia, England, Dänemark: Ländervergleiche zeigen, dass Omikron am ehesten die Chance bietet, dass ein Land der pandemischen Lage entkommt. Von Durchschnittsalter und Sterbefällen. 

Am 27. Januar 2020 wurde die erste Ansteckung mit Sars-CoV-2 in Deutschland registriert. Zwei Jahre ringen wir mit einem Virus, das sich so viel schneller verändert als wir: Die Wuhan-Variante ist nicht vom Menschen ausgerottet worden. Es war die eigene Nachkommenschaft.

Bereits zwei dieser Nachkommen des Fledermaus-Erregers haben sich derart erfolgreich entwickelt, dass sie globale Dominanz errangen: Delta, mit dem Hauptvorzug einer deutlich höheren Ansteckungskraft, und Omikron, das seit Ende Dezember auch bei uns auf einem beispiellosen Vormarsch ist, weil es sowohl hochinfektiös ist als auch besonders gut darin, die ersten Abwehrlinien des Immunsystems zu überrennen. Das ist die schlechte Nachricht.


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