Hendrik Streeck

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Raucherin bläst Rauch einer E-Zigarette aus

Vapen bei Jugendlichen auf dem Vormarsch - Drogenbeauftragter sieht "Warnsignal"

Der Anteil rauchender und vapender Jugendlicher ist in den vergangenen Jahren wieder gestiegen - und vor allem bei Mädchen stieg der Konsum. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die am Dienstag die Behörde des Drogenbeauftragten der Bundesregierung anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai veröffentlichte. Demnach nahm vor allem der Konsum neuartiger Nikotinprodukte wie Mehrweg-E-Zigaretten und Nikotinbeutel deutlich zu, die "extrem ungesund" seien "und schnell nikotinabhängig" machten. 
Glücksspielautomat

Drogenbeauftragter Streeck fordert hartes Vorgehen gegen illegales Glücksspiel

Der Drogen- und Suchtbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck (CDU), hat vor massiven Gefahren durch illegales Glücksspiel gewarnt und ein härteres Vorgehen von Bund und Ländern gefordert. "Wir haben es mit einer höchst gefährlichen Lage zu tun, die unser Gemeinwesen zu untergraben droht", sagte Streeck den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Freitag. Der Staat müsse hier konsequenter handeln: "Wer mit Sucht und Illegalität Geld verdient, darf sich in Deutschland nicht sicher fühlen."
Forderung in Berlin nach einem Rauchverbot

Hausärzte warnen vor Zweckentfremdung der Tabaksteuer

Die Hausärzte haben eine klare Zweckbindung der Einnahmen der von der Bundesregierung noch für dieses Jahr geplanten Erhöhung der Tabaksteuer für das Gesundheitssystem gefordert. Zwar sei es "richtig und sinnvoll, die Tabaksteuer signifikant zu erhöhen", sagte die Vorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Nicola Buhlinger-Göpfarth, der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Vollkommen verkehrt wäre es aber, die dadurch eingenommenen Gelder nicht direkt in die Gesundheitsversorgung der Betroffenen zurückzuinvestieren, sondern noch vor der Einführung für vollkommen andere Bereiche zu verplanen", betonte sie.