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Dienstwagen-Affäre: "Wenn die so gierig sind"

Wie zwei Wiener Kleinbetrüger angeblich bei Citroën rund 6.000 Fahrzeuge im Wert von 40 Millionen Euro orderten - im Namen des österreichischen Innenministeriums und der Gendarmerie.

Bloß nicht darüber reden. Und auch schriftlich gibt es nichts zu sagen, abgesehen von fünf dürren Zeilen. Darin teilt "Citroën Österreich" mit, man sei "Opfer eines Betrugsversuchs geworden" und werde "Klage erheben".

Hinter dem kargen Bulletin verbirgt sich eine der schrillsten Köpenikiaden der letzten Jahre. Zwei Wiener Kleinbetrüger haben angeblich eben mal so bei Citroën insgesamt 5.899 Wagen im Wert von mehr als 40 Millionen Euro geordert, lauter Spezialanfertigungen für das Innenministerium, die Gendarmerie, die Caritas und diverse andere mildtätige Institutionen in der Alpenrepublik. Die durchwegs weiß-silbernen Sonderanfertigungen wurden auch zügig produziert. 3.977 sind inzwischen nach Österreich verschifft worden. Dort stehen sie nun im Donauhafen Freudenau auf Halde - bestellt und nicht abgeholt.

"Dienstwagen Schmäh"

Ob der "Dienstwagen Schmäh" wie es beim Heurigen heißt, nun "schwerer Betrug ist", ein "Missverständnis", oder das Ergebnis eines Treffens "verschiedener Wahnsinniger" ist noch umstritten. Das Bundeskriminalamt in Wien hat jedenfalls seine Pflicht getan und die mutmaßlichen Täter innerhalb von drei Tagen ermittelt: Den 56jährigen Peter Sch., querschnittsgelähmt sowie beinamputiert und seinen Freund Peter K. 50, einen Dialysepatienten. Beide sind gute Bekann-te. Vor acht Jahren waren sie zu Bewährungsstrafen verurteilt worden, weil sie den Wiener Fußballverein Favoritener AC durch dubiose Spielertransaktionen und fragwürdige Provisionen an den Rand des Ruins gewirtschaftet hatten.

Diesmal sollen sie mit Hilfe gefälschter Briefköpfe den Deal mit Citroën eingefädelt haben. Schwierigkeiten haben die Ermittler noch mit dem Motiv, denn der seltsame Handel musste auffliegen. Überdies reichten die bei derlei Vermittlungen gezahlten Provisionen, so Herwig Haidinger, Chef des Wiener Bundeskriminalamts, nicht einmal in Südamerika für ein dauerhaft süßes Leben.

"Kann ich was für die Gier von Citroën?"

Für Peter Sch., der als Kopf der "Causa Citroën" gilt, ist das alles ein grosses Missverständnis. Er hätte, so eröffnete er nach seiner Festnahme Reportern der Zeitschrift "News", "nur ein Geschäft vermitteln wollen". Was könne er dafür, "dass die bei Citroën so gierig geworden sind". Die hätten ihn "angejammert, wie schlecht die Geschäfte gehen" und ob er nicht "Kontakte zu Ministerien und so herstellen könne". Nichts als Listen habe er geliefert, in denen er addiert hatte, wieviele Dienstautos welches Organ brauchen könnte. Dass "die gleich alle Autos bauen und liefern lassen, dafür kann ich doch nichts".

Der ehemalige Journalist Peter Sch., der seit einem Autounfall im Jahre 1971 im Rollstuhl sitzt, hatte ein gutes Verhältnis zu Citroën. Als Chefredakteur eines inzwischen eingestellten Behindertenmagazins bekam er Kontakt mit den französischen Autobauern, die auch immer mal wieder ein Fahrzeug spendeten. Zuletzt waren es 27 auf einen Schlag – lauter Polizeiwagen. Die bekam Österreichs Innenminister Ernst Strasser am 25. April 2003 für ein Jahr kostenlos zur Verfügung gestellt. Selbst die Wartung für die "Testwagen", die Peter Sch. vermittelt hatte, übernahmen die Franzosen.

Niemand hat je nachgefragt

Seltsam nur, dass keiner vom Citroën-Management, das im April bei der Übergabe der Streifenwagen mit am kalten Buffet alpine Spezialitäten schlemmte, den Innenminister auf die fast 6.000 Dienstwagen ansprach, die ein paar Wochen später geliefert werden sollten. Keiner der vermeintlichen Großkunden wurde von dem Autohersteller kontaktiert. Es gab weder Finanzierungspläne noch Rückbestätigungen. Dass allein die 3.977 Autos, die nur für das Innenministerium vorgesehen waren, ausreichend sind, um fast alle Gendarmerie- und Po-lizeifahrzeuge des Landes auszutauschen, machte die Citroën-Verkäufer auch nicht misstrauisch. Daran, dass in Wien Dienstwagenbestellungen öffentlich ausgeschrieben werden, hatte man zwar gedacht. Aber ein internes Rechtsgutachten war zu dem Ergebnis gekommen, dass es auch ohne gehe.

Was Wunder, dass man in dem französischen Autohaus an der Karl Schäfer Strasse 8 in Wien ziemlich kleinlaut ist. Eines allerdings will man "klar und deutlich": Man denke nicht daran, die Autos zu verramschen. "Damit gehen wir jetzt auf den Weltmarkt".

Rupp Doinet
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg