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Unfassbarer Vorwurf: Prozess gegen deutsche IS-Anhängerin: Kind angekettet und in "sengender Hitze qualvoll verdursten" lassen

Jennifer W. ist wegen Mordes und Kriegsverbrechens angeklagt. Sie soll zugesehen haben, wie ihr Mann im Irak ein fünfjähriges Mädchen verdursten ließ. Sie wurde überführt, weil sie einem V-Mann vom Tod des Mädchens erzählte. Aber stimmt ihre Geschichte? In München hat nun der Prozess gegen die 27-Jährige begonnen.

IS-Flagge im Irak

Die 27-Jährige soll sich im Irak dem IS angeschlossen haben

DPA

Hinweis: Dieser Artikel erschien zuerst am 22. März 2019 im stern. Anlässlich des Prozessauftaktes veröffentlichen wir ihn erneut.

Es ist ungeheuerlich, was die Bundesanwaltschaft Jennifer W. aus Lohne vorwirft: Die 27-Jährige soll als IS-Mitglied für den Tod eines fünfjährigen Mädchens im Irak verantwortlich sein. 2014 hatte sich Jennifer W. im Irak der Terrororganisation Islamischer Staat (IS)  angeschlossen. Im Jahr darauf, im Sommer 2015, soll sie sich mit ihrem Mann ein fünfjähriges Mädchen, eine Kriegsgefangene, gekauft und als Sklavin gehalten haben. Als das Mädchen krank wurde und sich einnässte, kettete ihr Mann das Kind laut Bundesanwaltschaft im Freien an und ließ es "bei sengender Hitze qualvoll verdursten". Ab dem 9. April muss sich Jennifer W. nun vor dem Oberlandesgericht München wegen Mordes und der Begehung eines Kriegsverbrechens verantworten. Sie soll tatenlos zugesehen haben, wie das Mädchen starb.

"Sie langweilte sich." 

Jennifer W. lebte im niedersächsischen Lohne bei Mutter und Großeltern. Die Familie war evangelisch. Jennifer W. soll nicht religiös erzogen worden sein. In der Schule fiel sie durch schlechte Leistungen und Fehlverhalten auf, musste die Klasse mehrfach wiederholen. In der 9. Klasse verließ sie die Schule ohne Abschluss. Sie ging danach keiner geregelten Arbeit nach. "Sie langweilte sich, war auf der Suche. Wenn sie nicht zum Islam konvertiert wäre, hätte sie sich wohl der PKK angeschlossen", sagt ein Bekannter. Übers Internet lernte sie Islamisten kennen, konvertierte, wurde angeblich gesehen, wie sie verschleiert durch Lohne lief. Über die Türkei reiste sie im August 2014 in den Irak und schloss sich laut Anklage dem IS an. Als eine Art Sittenpolizistin patrouillierte sie laut Bundesanwaltschaft abends in Falludscha und Mossul durch Parks, wies Frauen zurecht, die gegen Verhaltens- und Kleiderregeln des IS verstießen. Hatte Schulabbrecherin Jennifer W., die in Lohne offenbar nichts Rechtes mit ihrem Leben anzufangen wusste, endlich eine Aufgabe gefunden, die sie ausfüllte? Sie lernte ihren Mann kennen, einen etwa gleichaltrigen Iraker. Als er das fünfjährige Mädchen ankettete, ließ Jennifer W. laut Bundesanwaltschaft "ihren Ehemann gewähren und unternahm nichts zur Rettung des Mädchens."

Jennifer W. wurde schwanger, kehrte nach Deutschland zurück, brachte ihr Kind hier zur Welt. Als sie zurück in den Irak wollte, erzählte sie dem Fahrer, der sie mit dem Auto ins Ausland fahren sollte, in englischer Sprache von dem fünfjährigen Mädchen und wie es zu Tode gekommen sei. Was Jennifer W. nicht ahnte: Der Fahrer war ein V-Mann,  das Auto verwanzt. Als die junge Frau aus Lohne im Januar 2016 in Ankara bei der Deutschen Botschaft neue Ausweispapiere beantragte, wurde sie festgenommen und nach Deutschland abgeschoben.

Anwalt verwundert über Mordanklage

Seither sitzt sie in der Justizvollzugsanstalt Vechta. Sie bekommt regelmäßig Besuch von ihrer Mutter und ihrem Anwalt Ali Aydin aus Frankfurt. Schon nach Aktenlage habe seine Mandantin versucht, den Tod des Mädchens zu verhindern, sagt er. "Das darfst du nicht, so straft man nicht", hätte sie zu ihrem Ehemann gesagt. "Aber sie war in einem Land, in dem Frauen nicht so viel zu melden haben." Der Anwalt wundert sich darüber, dass die Bundesanwaltschaft Anklage wegen Mordes erhoben hat. "Was hätte sie denn tun sollen? Die Kripo in Oldenburg anrufen? Oder die IS-Polizei?" 

Seine Mandantin sei "in keinster Weise" mit der Tat einverstanden gewesen. "Einerseits sagen wir, die Frauen haben dort nichts zu melden. Aber wenn es uns rechtlich in den Kram passt, um sie anzuklagen oder zu verurteilen, sagen wir genau das Gegenteil." Jennifer W. hat sich mit ihrer Erzählung im Auto offenbar selbst verraten. Doch stimmt ihre Erzählung auch? Ein Bekannter beschreibt sie als Frau, die "gerne Geschichten erzählt und oft übertreibt". Es gibt keine Leiche. Allerdings hat sich vor kurzem eine Frau gemeldet, die behauptet, die Mutter des toten Mädchens zu sein. Sie hat beantragt, als Nebenklägerin zugelassen zu werden. 

In Lohne lebte Jennifer W. mit ihrer Familie in einer ruhigen Wohngegend am Rande der Stadt. Ein weiß getünchtes Haus mit gepflegten Garten. "Wir haben damit nichts zu tun", wiegelt ihre Mutter Journalisten an der Haustür ab. Auf die Frage, warum sich ihre Tochter dem sich IS angeschlossen hat, sagt sie: "Das fragen wir uns auch."

Der Prozess gegen Jennifer W. begann am Dienstagvormittag vor dem Münchener Oberlandesgericht. Die Bundesanwaltschaft wirft der 27-Jährigen aus Niedersachsen Mord (durch Unterlassen), Kriegsverbrechen und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung vor. Die Mutter des Opfers tritt in dem Verfahren als Nebenklägerin auf; die bekannte Menschenrechtlerin Amal Clooney ist eine ihrer Anwältinnen. "Jesidische Opfer warten schon viel zu lange auf ihre Gelegenheit, vor Gericht auszusagen", sagte Clooney laut einer gemeinsamen Mitteilung der Nebenklage und der jesidischen Organisation Yazda. 


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Von:

sowie Rainer-Josef Burkard