Oberlandesgericht München

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Prozess um Anschlag auf Münchner Verdi-Demonstration: Angeklagter verweigert Aussage

Der Attentäter von München verweigert die Aussage: Im Prozess um den mit einem Auto verübten Anschlag auf eine Verdi-Demonstration in der bayerischen Landeshauptstadt mit zwei Toten will der Angeklagte Farhad N. keine Aussage machen, wie seine Verteidiger zu Prozessbeginn vor dem Oberlandesgericht München sagten. Der aus Afghanistan stammende 25-Jährige werde sich weder zur Sache noch zu seinen persönlichen wirtschaftlichen Verhältnissen äußern.
Der Tatort befindet sich weniger als 500 Meter vom Gericht entfernt. (Archivbild) Foto: Pia Bayer/dpa

Terrorismus Prozess um Münchner Auto-Anschlag startet

Es ist jetzt fast ein Jahr her, dass ein Auto in München in eine Menschenmenge raste, Mutter und Kind tötete und Dutzende Menschen verletzte. Nun wird die Tat aufgearbeitet.
Der Tatort befindet sich weniger als 500 Meter vom Gericht entfernt. (Archivbild) Foto: Pia Bayer/dpa

Terrorismus Prozess um Münchner Auto-Anschlag startet

Es ist jetzt fast ein Jahr her, dass ein Auto in München in eine Menschenmenge raste, Mutter und Kind tötete und Dutzende Menschen verletzte. Nun wird die Tat aufgearbeitet.
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Anschlag auf Verdi-Demonstration in München: Oberlandesgericht verhandelt ab Januar

Elf Monate nach einem mit einem Auto verübten Anschlag auf eine Demonstration der Gewerkschaft Verdi in München mit zwei Toten soll im Januar der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter beginnen. Das Oberlandesgericht München ließ die Anklage des Generalbundesanwalts gegen Farhad N. nach Angaben vom Dienstag zu. Ihm werden zweifacher Mord und 44-facher versuchter Mord vorgeworfen. Er soll sein Auto am 13. Februar gezielt in die Menge gelenkt haben.