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Schneechaos: Lawine in Balderschwang

Balderschwang

300 Meter breite Lawine trifft Hotel im Allgäu, Flüsse treten in Bayern über die Ufer

Am Montagmorgen rollte eine Lawine in den beliebten Wintersportort Balderschwang und traf auf ein Hotel, während in zahlreichen weiteren Ortschaften Flüsse und Bächer über ihre Ufer traten. Bayern kommt noch nicht zur Ruhe. 

Räumfahrzeug im Einsatz

Unfälle und Straßensperrungen durch neue Schneefälle in Niederbayern

Bayerns FDP-Spitzenkandidat Martin Hagen

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Arnstorf

Hund verletzt Fünfjährige schwer - Eltern machen falsche Angaben

Landshut Sushi "All you can eat"-Buffet

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Urteil im Prozess

Gericht hat beschlossen: Xavier Naidoo darf nicht Antisemit genannt werden

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Ein Toter nach heftigen Regenfällen in Bayern

Josefa Schmid sorgt mit ihren Veröffentlichung für Unruhe im Bamf - und bei Horst Seehofer

Bamf-Affäre

Nix mit "geräuschlos" regeln - über eine Beamtin, die sich den Mund nicht verbieten ließ

Von Uli Hauser
Altfraunhofen - Familientragödie - Schussverletzungen

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49-Jähriger erschießt seine Mutter und Lebensgefährtin, dann richtet er sich selbst

Karl-Theodor zu Guttenberg lächelt und hat einen Drei-Tage-Bart

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Karl-Theodor zu Guttenberg hilft "seiner Familie"

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Bayern

Kinder finden Goldschatz - Eigentümer zahlt Belohnung

Jetzt nur nicht die Knochen brechen: Ganz vorsichtig gehen Passanten auf einer Straße im bayerischen Straubing.

Winterwetter

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Festnahme in Spanien

Tötete er die Mutter seines Kindes, bevor er in den Urlaub fuhr?

Der Angeklagte hat seine Nichte und deren Freundin missbraucht und muss für acht Jahre ins Gefängnis

Lange Haftstrafe

Pentagon-Lüge: Mann zwang Mädchen mit Droh-SMS monatelang zum Sex

Airbus A320 der Egyptair
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Wort "Feuer" auf Egyptair-Stimmrekorder zu hören

Ein Hooligan wird von zwei französischen Polizisten in Kampfmontur abgeführt
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Siebtes Todesopfer nach Unwetter: 72-Jähriger stirbt im Krankenhaus

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Vier Tote, ein Vermisster - und der nächste Regen droht schon

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?