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Der Tag im Ticker: Wort "Feuer" auf Egyptair-Stimmrekorder zu hören

+++ Drei Pokémon-Spieler stören Schießtraining der Bundeswehr ++++ Britische Jugendbuchautorin tot aufgefunden +++ IS soll für den Anschlag in Nizza verantwortlich sein +++ Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker.

Airbus A320 der Egyptair

Ist die Egyptair-Maschine wegen eines Brandes abgestürzt?

Die Nachrichten des Tages im Überblick.

+++ 19.33 Uhr: Frankreichs Innenminister ruft alle willigen Bürger zum Reservistendienst auf  +++

Nach dem schweren Anschlag in Nizza hat der französische Innenminister Bernard Cazeneuve am Samstag alle willigen "patriotischen Bürger" zum Reservedienst bei den Sicherheitskräften aufgerufen. Der Appell richte sich an französische Staatsbürger mit und ohne militärische Ausbildung und ebenso an ehemalige Soldaten, gab Cazeneuve bekannt. In Nizza war ein 31-jähriger Tunesier am späten Donnerstagabend kurz nach dem Feuerwerk zum französischen Nationalfeiertag auf der Strandpromenade mit einem Lastwagen durch eine Menschenmenge gerast und hatte dabei mindestens 84 Menschen getötet und zahlreiche weitere zum Teil lebensgefährlich verletzt, bevor Polizisten ihn erschossen.

+++ 19.05 Uhr: Wort "Feuer" auf Egyptair-Stimmrekorder zu hören +++

Rund zwei Monate nach dem Absturz eines Egyptair-Flugzeugs über dem Mittelmeer hat die Auswertung eines der Flugschreiber offenbar den Ausbruch eines Feuers an Bord bestätigt. Wie die Ermittler am Samstag in Kairo bekannt gaben, ist auf den Aufzeichnungen des Stimmrekorders, der Gespräche im Cockpit mitschneidet, das Wort "Feuer" zu hören. Bereits Ende Juni war nach der Analyse des Flugdatenschreibers bekannt geworden, dass in der Maschine der ägyptischen Fluggesellschaft Egyptair, die am 19. Mai auf dem Weg von Paris nach Kairo mit 66 Menschen an Bord im Mittelmeer zerschellt war, Rauchalarm ausgebrochen war.

+++ 18.40 Uhr: Vom Bruder erwürgt? Pakistans Popsternchen Qandeel Baloch ist tot +++

Pakistans einziges Popsternchen, Qandeel Baloch, ist möglicherweise von ihrem eigenen Bruder ermordet worden. Die junge Frau, die wegen ihrer provokanten Auftritte auch "Pakistans Kim Kardashian" genannt wurde, sei am Samstag erwürgt aufgefunden worden, sagte ein Polizeibeamter der pakistanischen Stadt Multan, Azhar Akram. Die Polizei, aber auch die Eltern verdächtigten den Bruder, der in der Nacht aus dem Haus verschwunden sei.

Baloch, die sich selbst Sängerin, Schauspielerin und Model nannte, hatte viele Aspekte ihres Privatlebens freizügig vermarktet. Im muslimisch-konservativen Pakistan hat sie polarisiert - und inspiriert. Einige ihrer Videos wurden millionenfach angeschaut. Sie zeigte sich unter anderem im Schwimmbad oder Fitnessstudio. Nach westlichen Standards waren es zurückhaltende Bilder.


+++ 17.21 Uhr: Amnesty warnt vor Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei +++

Nach dem Putschversuch in der Türkei hat Amnesty International vor einer Wiedereinführung der Todesstrafe gewarnt. "Die Türkei hat sich vereint, um die Rechte gegen eine vermeintliche Junta zu verteidigen", teilte der Türkei-Experte der Menschenrechtsorganisation, Andrew Gardner, am Samstag auf Twitter mit. Eine Wiedereinführung der Todesstrafe würde diesen "Sieg" zunichte machen. Unterstützer von Präsident Recep Tayyip Erdogan hatten bei Demonstrationen gegen den Putschversuch von Teilen des Militärs in Sprechchören die Todesstrafe für Umstürzler gefordert.

+++ 16.55 Uhr: Le Pen wirft französischer Regierung nach Nizza schweres Versagen vor +++

Die Vorsitzende der rechtsextremen Front National (FN), Marine Le Pen, hat der französischen Regierung nach dem blutigen Anschlag von Nizza schweres Versagen vorgeworfen. Sie habe ihre wichtigste Aufgabe, die Bürger zu schützen, verfehlt, sagte Le Pen am Samstag bei einer Pressekonferenz in Nanterre bei Paris, wie die Nachrichtenagentur AFP meldete. "In jedem Land der Welt wäre ein Minister mit einer so schrecklichen Bilanz wie (Innenminister) Bernard Cazeneuve, 250 Tote in 18 Monaten, zurückgetreten", sagte Le Pen.

+++ 16.47 Uhr: Erneut Protest gegen Bahnprojekt Stuttgart 21 +++

Viele hundert Menschen sind am Samstag erneut gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21 auf die Straße gegangen. Nach Angaben der Polizei demonstrierten auf dem Stuttgarter Schlossplatz rund 2500 Menschen friedlich gegen das umstrittene Milliardenprojekt. Die Veranstalter - ein Aktionsbündnis und eine Parkschützer-Gruppe - zählten sogar 4000 Teilnehmer. Erwartet hatten sie bis zu 7000.

Die Gegner wollten mit der Kundgebung unter dem Motto "Raus aus der Grube - Projekt Zukunft in Stuttgart" den Druck gegen das Milliardenprojekt aufrechterhalten. Sie forderten, dass die Arbeiten für den unterirdischen Durchfahrtbahnhof gestoppt werden. Sie setzen stattdessen auf eine Modernisierung des Kopfbahnhofes. Am Freitag hatte das Aktionsbündnis einen Alternativvorschlag dazu präsentiert. Danach soll die Baugrube für einen Busbahnhof genutzt werden.

+++ 15.10 Uhr: Nach Mord an drei Obdachlosen - 39-Jähriger festgenommen +++

Die Polizei im kalifornischen San Diego hat einen 39-Jährigen festgenommen, der drei Obdachlose getötet und mehrere verletzt haben soll. Die Angriffe erfolgten, während die Männer schliefen, wie die Polizeichefin der Stadt mitteilte. Wie es in Medienberichten weiter hieß, wurden zwei der Obdachlosen nach ihrer Ermordung angezündet.

Die beiden ersten Morde geschahen innerhalb von 25 Stunden, am 3. und 4. Juli. Danach kam es zu einer Serie weiterer Attacken mit einem dritten Todesopfer. Zum Teil seien die Obdachlosen mit einem Hammer angegriffen worden, berichtete die "New York Times". 

+++ 14. 20 Uhr: Britische Jugendbuchautorin von Partner ermordet? +++

Die seit drei Monaten verschwundene britische Kinder- und Jugendbuchautorin Helen Bailey (51) ist tot. Ihr 55-jähriger Freund wurde festgenommen, er steht unter Mordverdacht. Die Leiche der Schriftstellerin wurde am gemeinsamen Wohnort des Paares in Royston entdeckt, wie britische Medien am Samstag berichteten. Eine Obduktion soll an diesem Montag erfolgen. Bailey war zuletzt bei einem Spaziergang mit ihrem kleinen Hund "Boris" gesehen worden.

Nach Angaben der Polizei wird der 55-jährige Freund nicht nur wegen Mordes, sondern auch wegen Irreführung bei den Ermittlungen angeklagt. Er hatte eine Botschaft veröffentlicht, in der es hieß: "Helen, wo immer du sein magst, ich hoffe, du hörst diese Botschaft und verfolgst sie aufmerksam. Wir vermissen dich und Boris so sehr."

Bailey ist in Großbritannien vor allem für ihre Teenagerbücher ("Electra Brown") bekannt und betrieb einen Blog ("Planet Grief"), in dem sie den Tod ihres Ehemanns verarbeitete. Er ertrank im Jahr 2011 während eines Karibik-Urlaubs. Ihren neuen Lebenspartner, einen Witwer, lernte sie in einer Trauergruppe kennen. 

+++ 13.40 Uhr: Pokémon-Go-Spieler stolpern in Schießtraining +++

Auf der Jagd nach virtuellen Monstern sind drei Spieler der Smartphone-App "Pokémon Go" einem Bericht zufolge in der Lüneburger Heide in eine echte Schießübung gestolpert. Wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" am Wochenende berichtet, sammelte ein Wachdienst die drei Spieler auf dem Truppenübungsplatz der Bundeswehr im niedersächsischen Bergen auf. Dort wurde den Angaben zufolge gerade mit scharfer Munition zu Übungszwecken geschossen. Den Angaben zufolge hatten die Pokémon-Monsterjäger sich weder von einer geschlossenen Schranke noch der roten Flagge, die auf Schießübungen hinweist, vom Betreten des militärischen Sperrgebiets abbringen lassen. Dem Bericht zufolge müssen sie nun mit einer Anzeige wegen unbefugten Betretens einer militärischen Anlage rechnen.

+++ 12.50 Uhr: Mutmaßlicher Schleuser rast Polizeikontrolle davon +++

Auf der Flucht vor der Polizei hat ein mutmaßlicher Schleuser in Niederbayern einen Unfall verursacht, bei dem elf Menschen leicht verletzt wurden. Der Fahrer des Vans flüchtete am Samstagmorgen zu Fuß, wie die Polizei mitteilte. Er war in Eggenfelden in eine Polizeikontrolle geraten, woraufhin er bis auf 160 Stundenkilometer beschleunigte. In einem Kreisverkehr verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug, das von der Straße abkam und im Gebüsch stehenblieb. Die Verletzten kamen in Krankenhäuser. Es bestehe der Verdacht, dass diese illegal nach Deutschland gebracht worden seien.

+++ 10.50 Uhr: IS bekennt sich zu Anschlag in Nizza +++

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ist laut der Gruppe nahestehenden Kreisen für den Angriff in Nizza verantwortlich. Der Angreifer sei einer der Soldaten des IS gewesen, teilte die der Terrormiliz nahestehende Nachrichtenagentur Amak am Samstag im Internet mit. Der Anschlag habe Bürgern der Länder gegolten, die gegen die Miliz kämpfen.

Vier Männer aus dem näheren Umfeld des Attentäters wurden zur Vernehmung festgenommen, wie die französische Nachrichtenagentur AFP am Samstag unter Berufung auf Ermittlerkreise berichtete. 

+++ 10.28 Uhr: Schaden durch Kritzelei auf Kreuzworträtsel-Kunstwerk kann behoben werden +++

Der Schaden, den eine Seniorin in Nürnberg mit einem Kugelschreiber an einem Kreuzworträtsel-Kunstwerk hinterlassen hat, hält sich offenbar in Grenzen. Er lasse sich gut beheben und habe "keine Größenordnung", sagte eine Sprecherin des Neuen Museums Nürnberg der Münchner Zeitung "tz". Das Werk des Fluxus-Künstlers Arthur Köpcke ist mit 80.000 Euro versichert.

Die Rentnerin hatte bei einem Museumsbesuch am Mittwoch die Aufforderung "Insert words" ("Setze Wörter ein") am oberen Bildrand wohl wörtlich genommen und unerlaubt noch offene Kästchen mit den Lösungswörtern versehen. Die Frau sagte der "Süddeutschen Zeitung", sie habe sich den Kuli zum Ausfüllen erst ausleihen müssen. "Ich war ja der festen Überzeugung, dass das im Sinne des Künstlers ist, was ich da mache", sagte die ehemalige Zahnärztin.

Sie lege wert darauf, dass sie entgegen anderer Angaben erst 90 Jahre alt sei. Die Frau stamme aus dem Rheinland, "eine Frohnatur aus Köln", schreibt die "SZ". "Wenn ich aus Franken käme, dann läge ich jetzt krank im Bett vor Kummer." 

+++ 10.06 Uhr: Nach Anschlag in Nizza vier Männer in Polizeigewahrsam +++

Nach dem Anschlag in Nizza mit mindestens 84 Toten sind vier Männer zur Vernehmung festgenommen worden. Sie sollen nach Angaben aus Justizkreisen aus dem Umfeld des 31-jährigen Tunesiers stammen, der am Donnerstagabend während der Feiern zum französischen Nationalfeiertag mit einem Lastwagen in die Menge gerast war. Auch die Ex-Frau des Täters wird weiter verhört.

Das französische Sicherheitskabinett trat in Paris erneut zusammen, um über die Folgen des Attentats zu beraten. An dem Treffen nehmen neben Präsident François Hollande unter anderem Premierminister Manuel Valls sowie die Minister für Inneres und Verteidigung, Bernard Cazeneuve und Jean-Yves Le Drian sowie Generalstabschef Pierre de Villiers teil.

+++ 08.34 Uhr: Maas: "Deutschland weiterhin mögliches Anschlagsziel" +++

Nach dem Anschlag von Nizza sieht Bundesjustizminister Heiko Maas weiterhin auch die Bundesrepublik im Fokus des internationalen Terrorismus. "Deutschland bleibt ein mögliches Anschlagsziel", sagte der SPD-Politiker der "Saarbrücker Zeitung" (Samstag). "Wir sollten uns nicht darauf verlassen, dass der Terror eine Dauerschleife um Deutschland herum zieht." Die Gefährdungslage sei unverändert hoch.

Maas plädierte für ein hartes Vorgehen im Kampf gegen den Terrorismus. "Für Terroristen und Kriminelle darf es keine Toleranz geben." Es sei wichtig, "die Gesetze konsequent anzuwenden, die wir ja zur Bekämpfung von terroristischen Anschlägen auch gerade noch einmal verschärft haben". Zugleich erklärte Maas: "Der internationale Terrorismus kennt keine Ländergrenzen. Deswegen sollten wir die Zusammenarbeit der europäischen Sicherheitsbehörden weiter verbessern."

+++ 07.10 Uhr: Kretschmann gegen rot-rot-grüne Koalition im Bund +++

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat sich gegen eine rot-rot-grüne Koalition nach der nächsten Bundestagswahl ausgesprochen. Die Linke lebe "in der Welt einer Nationalökonomie" und befinde sich außenpolitisch "im Niemandsland", sagte der Grünen-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die Partei sei also "eher eine Protestbewegung". "Wie soll man mit der Linkspartei ein exportorientiertes Industrieland regieren?", fragte Kretschmann. In ihrem jetzigen Zustand würden schon Sondierungsgespräche scheitern.

Kretschmann rief die Grünen dazu auf, sich auch auf Bundesebene für eine Koalition mit der CDU zu öffnen. "Es spricht grundsätzlich nichts gegen Schwarz-Grün", sagte der Ministerpräsident, der in Stuttgart die erste grün-schwarze Landesregierung führt. "Wir regieren gemeinsam in zwei Bundesländern. In Hessen läuft es erfolgreich, und bei uns erwarte ich nichts anderes."

+++ 06.25 Uhr: Weil fordert SPD zur Profilschärfung auf +++

Niedersachsens SPD-Chef Stephan Weil hat seine Partei eindringlich zu einer Kursbestimmung aufgefordert. Die SPD benötige derzeit "am dringlichsten" ein klares Profil, nicht nur für die nächsten zwölf Monate, sagte der Ministerpräsident der Deutschen Presse-Agentur in Hannover. "Die SPD muss ihr politisches Profil klären. Und alles andere - das gilt für Personal- und Bündnisfragen - muss bis dahin zurückstehen." Mit der Profilschärfung müsse die SPD direkt nach der Sommerpause beginnen, forderte Weil mit Blick auf die schlechten Umfragewerte. Der Regierungschef sprach sich dafür aus, Lohngerechtigkeit, Pflegenotstand und Bildung besonders zu betonen.

+++ 06.03 Uhr: Jeder Zweite surft auf der Toilette im Internet +++

In der einen Hand das Klopapier, in der anderen das Smartphone - für fast jeden Zweiten in Deutschland ist das einer Umfrage zufolge kein Problem. 45 Prozent der Befragten gaben an, dass sie auf der Toilette selten oder regelmäßig im Internet surfen, wie eine repräsentative Online-Studie des Meinungsforschungsinstituts YouGov mit 1035 Teilnehmern ergab. Für Frauen (61 Prozent) ist das Surfen eher tabu als für Männer (48 Prozent). Von den 18- bis 29-Jährigen waren nach eigenen Angaben lediglich 13 Prozent noch nie auf der Toilette im Internet.

Ähnlich verbreitet ist den Ergebnissen zufolge das Lesen: Zeitschriften und Zeitungen lesen jeweils mehr als 40 Prozent der Befragten zumindest ab und zu auf der Toilette. Auch hier lehnen mehr Frauen als Männer die Nebenbeschäftigung ab. Sich nach dem Toilettengang die Hände zu waschen ist laut YouGov anscheinend nicht für jeden Pflicht. Lediglich 78 Prozent sagten, dass sie dies immer täten - 5 Prozent sagten, sie machten es nie. Unterschiede zwischen den Geschlechtern gab es bei dieser Frage kaum.

+++ 05.41 Uhr: De Maizière warnt vor Generalverdacht gegen Muslime +++

Nach dem Anschlag von Nizza hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière vor einem Generalverdacht gegen Muslime gewarnt. Er rate dringend davon ab, "jetzt Muslime pauschal zu verdächtigen", sagte de Maizière der "Bild"-Zeitung (Samstagsausgabe). "Das wäre für den gesellschaftlichen Zusammenhalt fatal und angesichts der weit überwiegenden Zahl von Muslimen, die hier aufgewachsen sind und sich als Teil unserer Gesellschaft verstehen, auch schlicht falsch." Gleichzeitig gab der CDU-Politiker zu bedenken, dass "islamistische Extremisten die Religion missbrauchen, um Morde zu rechtfertigen." Umso wichtiger sei es, "dass sich die Muslime selbst davon in aller Klarheit distanzieren."

vim / AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(