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"Der Mordanschlag (1)": Dahlmann (Ulrich Tukur, M.) versucht, mit seiner Argumentation wütende Chemiewerk-Arbeiter zu beruhige

Vorschau

TV-Tipps am Montag

Eine RAF-Sympathisantin wird in "Der Mordanschlag" (ZDF) auf einen Treuhand-Chef angesetzt. In "The Day After Tomorrow" (kabel eins) droht eine neue Eiszeit und in "Die purpurnen Flüsse" (ZDF) stirbt ein Mönch unter mysteriösen Umständen.

Die Dienstwaffe eines Polizisten. Vor einem Pokalspiel in Rostock sah sich ein Beamter gezwungen, einen Warnschuss abzugeben
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Randale vor Pokalspiel in Rostock - Polizist gibt Warnschuss ab

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Mehrere Männer sollen 15-Jährige in München vergewaltigt haben - fünf Festnahmen

Leerstehendes Haus in Suhl in Thüringen

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Herbstanfang

So war der Traum-Sommer 2018

Ein Schild mit der Aufschrift "Ostritz an der Neiße findet Nazis nicht gut"

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Landwirtschaftsministerin Klöckner

Landwirte erhalten Erleichterungen bei der Tierfütterung

Überschwemmungen im hessischen Kirchhain

Schwere Unwetter im Westen Deutschlands läuten Ende der Hitzewelle ein

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Wird das heute der heißeste Tag des Jahres?

Strommasten in Deutschland

Regierung verhindert Einstieg von chinesischem Konzern bei Netzbetreiber 50Hertz

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Grippewelle fordert fast 1000 Todesopfer in Deutschland

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Dieses Dessert kennen Sie noch nicht? Dann wird es höchste Zeit!

Von Denise Snieguole Wachter
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Der Frühling wagt einen Neuanfang

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.