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Reality-TV: Polizeivideo aus Miami - Zu sexy für die Streife

In einem Video stolzieren weibliche Cops mit Pistolen und Bikini über den Strand von Miami - selbstbewusst und sexy. Amerika ist entsetzt über die heißen Polizistinnen.

Knappe Bikinis und funkelnde Marken

Knappe Bikinis und funkelnde Marken

Ein Video-Clip der Polizei von Miami hat für Aufregung gesorgt. Gedreht an echten Schauplätzen und mit echten Polizistinnen erinnert der Clip an eine aufgesexte Version von "Miami Vice". Echte Polizeiarbeit stellt man sich so nicht vor. Der Sexismusvorwurf ist in den USA schnell im Raum und tatsächlich recken die Gesetzeshüterinnen ihre natürlichen Vorzüge sehr bereitwillig in die Kamera. Vor allem Bikinis mit großen Kanonen oder überdimensionierten Polizeimarken haben es dem Kameramann angetan.

Die Frauen der Polizei von Miami müssen sich nicht verstecken.

Die Frauen der Polizei von Miami müssen sich nicht verstecken.

Auch sonst wurde das Bild von Miami hochglanzpoliert und bedient jedes Klischees eines Drogenkrimis: Gewehre, schnelle Autos, noch schnellere Boote und ganz knappe Bikinis. Es ensteht der Eindruck, dass Miami zur großen Drogenparty einlädt.

Tatsächlich wurde der aufwändige Clip nicht gedreht, um junge Frauen für den Beruf der Polizistin zu begeistern. Er entstand als Werbetrailer für die Reality-TV-Serie "Miami Blue, the Real Miami Vice", für die sich bisher noch kein Abnehmer gefunden hat. Für die Polizei ist die peinliche Diskussion damit noch nicht vorbei. Es bleibt, dass echte Polizistinnen in dem heißen Clip auftreten. Keith Haymes, Chef der Filmfirma, sagte dem "Miami Herald", der damalige Polizeichef habe den Dreh erlaubt, weil sie versprochen hätten, 40.000 Dollar für den Polizeisport zu spenden, falls ein Network die Show haben wolle. "Wir hatten genug Ideen für einen Trailer, einen Pilotfilm und wir wollten die Polizisten von Miami in einem guten Licht darstellen. Wenn die Polizei einverstanden ist, würden wird das Projekt gern fortführen", sagt Haymes.

Die Liebe zu großen Kalibern gehört auch dazu

Die Liebe zu großen Kalibern gehört auch dazu

Richtig peinlich wurde es, weil die Polizisten überhaupt nichts von der Show wussten. Lt. Javier Ortiz wurde bei einer Festnahme gefilmt und erklärte der Zeitung, ihm habe man gesagt, das Video würde wegen der Werbung von Nachwuchs gedreht. Irgendwie ist das Video vor einigen Tagen im Netz und dann auf den Facebookseiten der beteiligten Polizistinnen gelandet. Die Polizei von Miami will nun die Produzenten verklagen. "Das ist nicht das Bild vom Miami Police Department, das ich sehen will," sagte der jetzige Polizeichef Chief Rodolfo Llanes.

Kra
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.