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Verräterisches Selfie: Sexy Foto für den Gatten - Ehebrecherin übersieht Detail

Ein neues Opfer des Selfie-Wahnsinns: Chelsea begab sich zwar nicht physisch in Gefahr, aber mit freizügigen Bildern für ihren Mann sprengte sie ihre Ehe in die Luft. Denn sie übersah ein  Detail im Hotelzimmer.

Betrügerische Ehepartner werden immer wieder in den sozialen Netzwerken entlarvt. Meistens, weil sie in verfänglichen Szenen mit der falschen Person abgebildet werden. Gattin Chelsea - der komplette Name ist nicht bekannt - entlarvte nun ihre erotischen Abenteuer selbst.


Wie kam es dazu? Offenbar verbrachte Chelsea ein paar Tage aus geschäftlichen Gründen nicht daheim. Damit ihrem Gatten die Zeit nicht zu langweilig werden würde, schickte sie im ein paar Fotos aus dem Hotelzimmer. Echte Liebesgrüße. Gekonnt entledigte sich Chelsea ihrer Kleidung und posierte ein wenig in ihrer sexy Unterwäsche. Auf das erste Foto schrieb sie: "Hotelzimmer! Ich geh gleich ins Bett!" Und auf das zweite Bild: "Noch eins - bevor es ins Bett geht!" Die meisten Männer wären begeistert, wenn sie solche Grüße von ihrer Liebsten auf einer Geschäftsreise bekämen, aber nicht Chelseas Mann. Der  flippte total aus, denn er entdeckte mehr in dem Bild als Chelsea selbst.

Er: "Wer ist bei Dir in diesem Hotelzimmer?"

Chelsea: "Wovon sprichst Du überhaupt? Ich habe den Selbstauslöser der Kamera benutzt!

Er: "Hör auf zu lügen, Chelsea. Ich weiß, dass Du nicht allein in diesem Hotelzimmer bist!"

Chelseas: "Natürlich bin ich allein! Ich schwöre es Dir, Baby. Du weißt doch, dass ich Dich nie betrügen würde!"

Er: "Und warum zum Teufel stehen da MÄNNER-STIEFEL in Deinem zweiten Snapchat! Ich mache das nicht noch einmal mit! Ich nehme mir einen Anwalt."

Die zwei Bilder brachten ein ganzes Lügengebilde zum Einsturz. Vermutlich war Chelsea überhaupt nicht auf einem Business- sondern auf einem Liebes-Trip. Und sicher hatte sie nicht zuvor geduscht und wollte früh ins Bett, weil sie so müde war. Und offenbar hatte Chelsea einige Routine darin, ihren Mann zu betrügen. Denn man braucht schon Chuzpe, um vor dem Lover zu posieren, der dann die erotischen Fotos knipste, die sie zu ihrem Gatten schickte.


Dumm gelaufen, Chelsea. 



Korrektur: 

Offenbar ist diese Geschichte zu saftig, um wahr zu sein. Es deutet einiges darauf hin, dass diese Fotos schon länger im Netz kursieren. Das könnte entweder bedeuten, dass die ganze Story älter ist, oder aber, dass sich irgendjemand einen Spaß erlaubt hat.


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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.