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Fragen & Antworten

Extreme Trockenheit: Deutschland trocknet aus: Welche Probleme die Ausnahme-Dürre mit sich bringt

Blauer Himmel, Sonnenschein - aber kein Regen in Sicht. Niedrigwasser am Rhein macht der Schifffahrt zu schaffen, auch Bauern und Waldbesitzer kämpfen nach wie vor mit den Folgen der Dürre. Die Auswirkungen werden wohl bis ins nächste Jahr zu spüren sein.

Die Erde im Flussbett des Rheins ist aufgrund der Dürre ausgetrocknet und aufgerissen

Die Erde im Flussbett des Rheins ist aufgrund der Dürre ausgetrocknet und aufgerissen

DPA

Spaziergänger und Anwohner blicken derzeit mit Staunen auf den Rhein. Nach monatelanger Trockenheit zieht sich das Wasser des größten deutschen Stroms in eine immer schmaler werdende Fahrrinne zurück, verschiedene Pegel melden inzwischen historische Tiefstände. Nach Einschätzung des Deutschen Wetterdiensts (DWD) in Offenbach könnte 2018 eines der fünf trockensten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen vor mehr als 130 Jahren werden - Fragen und Antworten zur aktuellen Situation.

Wie trocken ist es tatsächlich?

"1947 war bisher das Maß aller Dinge", sagt DWD-Agrarmeteorologe Hans Helmut Schmitt. Auch 1921, 1976 und 1991 seien ungewöhnlich trockene Jahre gewesen. Wo sich 2018 tatsächlich einreiht, steht aber erst Ende des Jahres endgültig fest. Derzeit seien rund 70 Prozent der Fläche Deutschlands von extremer Trockenheit betroffen. Besonders problematisch sei die Kombination aus hohen Temperaturen und geringen Niederschlägen. Denn je wärmer es ist, desto schneller verdunstet in der Regel der gefallene Regen. "Was die Wärme angeht, fahren auf der Überholspur - was den Regen angeht, auf der Standspur", sagt Schmitt.

Ist es überall in Deutschland gleich schlimm?

Nein. Besonders betroffen sind den Angaben zufolge das südliche Rheinland-Pfalz - dort besonders die Vorderpfalz -, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. "In Bayern sieht es ganz gut aus", sagt Schmitt. Auch in Hessen seien die Böden auf das Jahr hochgerechnet noch vergleichsweise feucht. Das liegt unter anderem daran, dass schwere Böden noch bis zum Frühjahr den übermäßigen Regen des vergangenen Jahres speichern konnten, wie der Wetterforscher erklärt. Besonders sichtbar ist die Trockenheit derzeit am Rhein, an dem Tiefststände gemessen werden - mit entsprechenden Folgen für Fährbetriebe und Binnenschiffer, die derzeit teils gar nicht mehr, teils nur noch eingeschränkt unterwegs sein können.

Können die Wasserkraftwerke trotzdem ausreichend Strom produzieren?

Vor allem seit Juli blieb die Stromproduktion wegen der Trockenheit hinter den Vorjahreswerten zurück, sagt Harald Uphoff, Geschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Wasserkraftwerke. Da es bis ins Frühjahr hinein viel geregnet habe, gebe es im Gesamtsaldo aber nur einen geringen Rückgang. Insgesamt profitierten die Erzeuger erneuerbarer Energien bislang: Die vielen Sonnenstunden haben den Rückgang bei der Wasserkraft bei Weitem wett gemacht. Die Produktion aus Sonnenenergie lag im September ein Drittel über dem Vorjahreswert.

Muss man sich um den Grundwasser-Spiegel sorgen?

Die Grundwasser-Situation wird von den Bundesländern jeweils einzeln erfasst. Aktuelle Daten für das gesamte Bundesgebiet gibt es daher nicht. Nach Angaben des Verbandes kommunaler Unternehmen (VkU) hat es auf die Wasservorkommen keinen großen Einfluß, ob es in einem einzelnen Sommer mehr oder weniger regnet. "Wie sich die andauernde Trockenheit der vergangenen Monate auf die Grundwasserstände auswirkt, wird die Bilanz im nächsten Jahr zeigen", sagte ein Sprecher in Berlin. In Hessen etwa wären Sorgen nach Einschätzung von Mario Hergesell vom Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) verfrüht. Dass der Grundwasserstand im Sommer abnimmt, sei erst einmal normal. "Entscheidend ist nun das Winterhalbjahr", sagt Hergesell. Bleibe es auch dann trocken, wären sehr unterdurchschnittliche Werte die Folge.

Wie ist die aktuelle Situation der Landwirte?

Nachdem schon die Getreide- und Gemüseernte im Sommer schlecht ausfiel, setzt sich die Situation nun unverändert fort. Die Folgen würden vermutlich auch im kommenden Jahr spürbar sein, sagt Bauernverbands-Präsident Joachim Rukwied. "In den betroffenen Regionen, in denen noch immer kaum Regen gefallen ist, haben wir schlechte Raps- oder Wintergerstenbestände. Außerdem gehen wir davon aus, dass das Grundfutter für die Tiere knapp wird und sich einige von ihren Tieren trennen müssen." Schwierig sei die Lage insbesondere in Nord- und Ostdeutschland. 

Wie haben die Wälder die Dürre verkraftet?

Für die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände steht der Trockensommer in einer Reihe klimabedingter Extreme, darunter auch Stürme wie "Friederike" vom vergangenen Januar. Waldbrände, zerstörte Neuanpflanzungen und Schädlingsvermehrung hätten nun zusätzlich dauerhafte Schäden verursacht. Unter dem Strich beziffert die Arbeitsgemeinschaft die Schadensumme für die Forstwirtschaft mit rund 5,4 Milliarden Euro. Auch die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald berichtet, unter jungen Pflanzen gebe es hohe Ausfälle, beispielsweise in Rheinland-Pfalz oder Bayern. Fichten hätten besonders gelitten, zumal auch noch Borkenkäfer über sie hergefallen seien. Wichtig sei, dass die Trockenheit bald ein Ende habe und nicht noch andere Störfaktoren wie etwa weitere Stürme hinzukämen.

Christian Rupp / Isabell Scheuplein / vit / DPA
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?