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Buckelwal verirrt sich nach Wismar und strandet erneut

Das Boot „Uecker“ der Wasserschutzpolizei auf der Suche nach dem Wal
Der Buckelwal war am Samstag von dem Boot „Uecker“ der Wasserschutzpolizei zunächst gesucht worden. Später dann die traurige Nachricht: Der Meeressäuger lief erneut auf Grund.
© Philip Dulian / DPA
Der vor Timmendorfer Strand freigekommene Buckelwal ist weiter in die Ostsee geschwommen und erneut gestrandet. Alle Entwicklungen im stern-Newsblog.

An der schleswig-holsteinischen Ostseeküste hatten in dieser Woche Dutzende Helfer um das Leben eines Buckelwals gekämpft. Das Tier war auf einer Sandbank gestrandet und hatte sich aus eigener Kraft nicht befreien können – in der Nacht zum Freitag schaffte der Wal es dann. 

Jetzt sieht es erneut nicht gut aus für den Meeressäuger. Er ist bei Wismar abermals gestrandet. Um zu überleben, müsste er es in die Nordsee und den offenen Atlantik schaffen. Die Ostsee bei Wismar ist teilweise nur zwischen zwei und fünf Meter tief und es gibt Sandbänke.

Die Insel Walfisch in der südlichen Ostsee ist unbewohnt. In dieser Gegend war der Wal zunächst am Samstag gesichtet worden und lief dann auf Grund.
Die Insel Walfisch in der südlichen Ostsee ist unbewohnt. In dieser Gegend war der Wal zunächst am Samstag gesichtet worden und lief dann auf Grund.

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