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+++ Ticker +++

News des Tages: Fünfzigtausend feiern auf Benefizkonzert in Manchester

21 Menschen schweben nach Londoner Anschlag noch in Lebensgefahr +++ Zwölf Festnahmen von Terrorverdächtigen +++ Vier Tote bei Absturz von Kleinflugzeug in Japan +++ Die Nachrichten des Tages.

Ariana Grande Manchester

Arian Grande während ihres Auftritts in Manchester

Die Nachrichten des Tages im stern-Newsticker.

+++ 21.52 Uhr: +++ 50.000 feiern auf Benefizkonzert in Manchester +++

Als Zeichen gegen den Terror haben sich am Sonntagabend in Manchester 50.000 Menschen zu einem Benefizkonzert für die Opfer des Selbstmordanschlags in der englischen Stadt vor knapp zwei Wochen versammelt. Die Großveranstaltung fand nicht einmal 24 Stunden nach einem erneuten Anschlag in Großbritannien statt, bei dem im Herzen von London sieben Menschen getötet und dutzende weitere verletzt wurden.
Das Benefizkonzert unter dem Motto "One Love Manchester" begann mit einer Schweigeminute für die Anschlagsopfer. Viele der Konzertbesucher trugen als Zeichen der Würdigung der Opfer Anstecker mit der Aufschrift "Für unsere Engel". Schließlich eröffnete Marcus Mumford, der Frontmann der Band Mumford & Sons, die Show, bei der unter anderem auch die Weltstars Katy Perry, Justin Bieber, Robbie Williams, Miley Cyrus und Pharrell William auftreten wollten.


Am 22. Mai hatte sich am Ende eines Konzerts der US-Popsängerin Ariana Grande ein libyschstämmiger Brite in die Luft gesprengt und 22 Menschen mit in den Tod gerissen. 116 weitere Menschen wurden verletzt. Unter den Opfern waren viele Kinder und Jugendliche. Grande hatte das Benefizkonzert angekündigt, um den Opfern und Hinterbliebenen zu helfen. Am Freitag hatte sie überraschend bei dem Anschlag verletzte Kinder besucht.

+++ 20.59 Uhr: Londoner Bürgermeister kündigt Mahnwache an +++

Bei einer Mahnwache will Londons Bürgermeister der Opfer des Attentats in der britischen Hauptstadt gedenken. Sadiq Khan rief am Sonntag Londoner und Touristen dazu auf, an diesem Montag (5. Juni) um 18.00 Uhr Ortszeit (19.00 Uhr MESZ) zum Potters Fields Park zu kommen. Die Grünfläche liegt direkt am Rathaus an der Themse und unweit der London Bridge, auf der die Terrorattacke am Samstagabend begonnen hatte. Es gehe darum, "der Welt zu zeigen, dass wir gemeinsam denjenigen entgegenstehen, die uns und unsere Lebensart schädigen wollen", teilte das Büro des Bürgermeisters mit. "Wir werden diese Feiglinge nie gewinnen lassen, und wir werden uns nie vom Terrorismus einschüchtern lassen."

+++ 20.11 Uhr: Benefizkonzert in Manchester gestartet +++

Unter großem Jubel hat der Dichter Tony Walsh das Benefizkonzert "One Love Manchester" eröffnet. Zwei Wochen nach dem Anschlag rund um das Konzert der US-Sängerin Ariana Grande versammelten sich in der nordenglischen Metropole 50 000 Menschen. Sie wollten Grande und anderen Popstars wie Katy Perry, Justin Bieber, Miley Cyrus und Coldplay zuhören und damit ein Zeichen gegen den Terror setzen.

+++19.32 Uhr: Missbrauchsprozess gegen Bill Cosby beginnt +++

Der frühere US-Fernsehstar Bill Cosby steht ab Montag wegen sexuellen Missbrauchs vor Gericht. Der 79-Jährige wird von rund 60 Frauen beschuldigt, sich in früheren Jahrzehnten an ihnen vergangen zu haben. Da die meisten Anschuldigungen verjährt sind, konzentriert sich das Verfahren in Norristown im Bundesstaat Pennsylvania auf einen einzigen Fall aus dem Jahr 2004. Die heute 44-jährige Frau wirft dem Schauspieler vor, sie damals in seinem Haus mit Tabletten und Wein betäubt und dann missbraucht zu haben. Nach Cosbys Darstellung soll der Sex hingegen einvernehmlich gewesen sein. Dem Fernsehkomiker, der durch die "Bill Cosby Show" zu großer Popularität gelangte, droht eine zehnjährige Haftstrafe.

+++ 19.22 Uhr: Brandenburger Tor wird in britischen Nationalfarben angestrahlt +++

Das Brandenburger Tor soll am Sonntagabend (voraussichtlich 21.30/22.00 Uhr) in den britischen Nationalfarben angestrahlt werden. Berlin wolle damit seine Solidarität mit den Opfern des Terroranschlags in der Partnerstadt London zum Ausdruck bringen, sagte Senatssprecherin Claudia Sünder der Deutschen Presse-Agentur. Bei einem Terroranschlag waren am Samstagabend in London mindestens sieben Menschen getötet und rund 50 verletzt worden. Bereits im März leuchtete das Brandenburger Tor in den Farben des "Union Jacks". Grund war ein islamistischer Terroranschlag im Londoner Regierungsviertel.

+++ 18.30 Uhr: Attentäter mietete kürzlich den Anschlagswagen +++

Einer der drei Attentäter von London hat kurz vor dem Terroranschlag den weißen Transporter gemietet, der für die Tat genutzt worden ist. Das sagte ein Sprecher der Londoner Polizei. Der Wagen war am Samstagabend auf der London Bridge in eine Gruppe von Fußgängern gefahren. Danach setzten die Männer den Anschlag auf dem nahe gelegenen Borough Market fort. Es gab sieben Tote. 

+++ 18.00 Uhr: Deutsche Soldaten in Zivil in Litauen angegriffen +++

 In Litauen ist eine Gruppe deutscher Soldaten in ihrer Freizeit von Unbekannten vor einem Lokal angegriffen worden. Vier Bundeswehr-Angehörige seien bei dem Angriff am frühen Samstagmorgen in Jonava nahe Kaunas leicht verletzt worden, teilte das Einsatzführungskommando der Bundeswehr am Sonntag mit. Die Soldaten hätten keine Uniform getragen und seien nicht im Dienst gewesen. Sie gehörten zu den deutschen Kräften der Nato Enhanced Forward Presence Battle Group (EFP BG). Als Reaktion auf den Ukraine-Konflikt hat die Nato Soldaten in die baltischen Staaten Litauen, Estland und Lettland sowie nach Polen geschickt. Die Bundeswehr stellt in der früheren Sowjetrepublik Litauen etwa 450 Soldaten. Sie sind in Rukla stationiert, etwa 100 Kilometer von der russischen Grenze entfernt.

+++ 17.23 Uhr: Lob für Polizisten, der sich mit Schlagstock gegen Terroristen wehrte +++

Nur mit einem Schlagstock in den Händen hat sich ein Polizeibeamter den Angreifern beim Terroranschlag in London entgegengestellt und ist von den Verantwortlichen für seinen Mut gelobt worden. "Für einen Beamten, der vor weniger als zwei Jahren zu uns gestoßen ist, war seine Tapferkeit herausragend und macht mich sehr stolz", teilte Paul Crowther von der für den Schienenverkehr zuständigen Transport Police mit.

Er habe den Beamten, der nahe dem Tatort an der London Bridge durch Messerstiche schwer verletzt wurde, zuvor im Krankenhaus besucht und mit ihm gesprochen. Der Gesundheitszustand des Beamten, über den zunächst keine weiteren Angaben vorlagen, sei inzwischen stabil, die gesamte Polizei wünsche ihm eine rasche Genesung. Crowther betonte, der Kollege habe "enormen Mut im Angesicht der Gefahr gezeigt, so wie es viele andere getan haben, die vor Ort waren und zur Hilfe geeilt sind".

+++ 17.07 Uhr: 21 Terroropfer noch in kritischem Zustand +++

Von den etwa 50 Menschen, die beim Terroranschlag von London verletzt worden sind, befinden sich 21 noch in kritischem Zustand. Das habe die britische Gesundheitsbehörde NHS mitgeteilt, berichtete die britische Nachrichtenagentur PA. Premierministerin Theresa May kam laut PA zu einem privaten Besuch ins King's College Hospital, um Verletzte zu besuchen und mit dem Personal zu sprechen. Bei dem Attentat am Samstagabend waren mindestens sieben Menschen getötet worden.

+++ 16.46 Uhr: Großbritannien hält Dienstag Schweigeminute ab +++

Mit einer Schweigeminute will Großbritannien am kommenden Dienstag (6.6.) der Opfer des Terroranschlags von London gedenken. Um 11.00 Uhr Ortszeit (12.00 Uhr MESZ) werde in allen Regierungsgebäuden eine Minute lang innegehalten, teilte das Büro von Premierministerin Theresa May am Sonntag mit. Andere Organisationen könnten dem Beispiel folgen. Die Flaggen im Regierungsbezirk im Herzen von London sollen bis Dienstagabend auf halbmast wehen.

+++ 16.36 Uhr: Auch Deutsche unter den Verletzten in London +++

Unter den Verletzten bei dem Anschlag in London sind auch mehrere Deutsche. Wie am Sonntag aus dem Auswärtigen Amt in Berlin verlautete, befindet sich darunter auch eine schwer verletzte Person. Zur genauen der Zahl der deutschen Verletzten wurde zunächst nichts bekannt. Bei dem Anschlag in der britischen Hauptstadt waren am Samstagabend mindestens sieben Menschen getötet und dutzende weitere verletzt worden. Polizisten erschossen die drei Angreifer.

+++ 14.21 Uhr: Zwölf Festnahmen nach Anschlag in London +++

Im Zusammenhang mit dem Terroranschlag von London sind zwölf Menschen festgenommen worden. Die Zugriffe seien im Osten der britischen Hauptstadt erfolgt, teilte die Polizei in London am Sonntag mit. Außerdem seien noch Hausdurchsuchungen im Gange. Zuvor hatte bereits der Nachrichtensender Sky News von Festnahmen berichtet. Bei den Angriffen auf der London Bridge und dem Borough Market hatten die Angreifer am Samstagabend mindestens sieben Menschen getötet. Etwa 50 Menschen wurden verletzt. Insgesamt drei Täter wurden von der Polizei erschossen. 

+++ 13.35 Uhr: Bericht: 462 per Haftbefehl gesuchte Rechtsextremisten auf freiem Fuß +++

In Deutschland sind nach Angaben der Bundesregierung 462 Menschen auf freiem Fuß, die per Haftbefehl wegen rechtsmotivierter Straftaten gesucht werden. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Parlamentsanfrage hervor, wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichteten. Demnach wurden annähernd 600 Haftbefehle gegen 462 rechte Straftäter bislang nicht vollstreckt. 104 von ihnen werden wegen Gewaltdelikten gesucht, 106 wegen politisch motivierter Delikte. 98 Straftäter werden dem Bericht zufolge seit 2015 oder noch länger gesucht. Die Aufstellung berücksichtigt Fälle bis Ende März dieses Jahres. Zum Vergleich: Im September 2015 waren es noch 372 rechte Straftäter, die als untergetaucht galten.    

+++ 12.45 Uhr: Neun Tote bei Streit in Russland +++

Bei einem Streit in einer Siedlung nördlich von Moskau hat ein Mann neun Menschen erschossen. In einem Landhaus in der Ortschaft Redkino in der Nähe der Wolgastadt Twer habe es bei einem Treffen in der Nacht einen Streit gegeben, teilte die russische Ermittlungsbehörde mit. Daraufhin habe ein 45-Jähriger aus Moskau den Ort verlassen und sei wenig später mit einem Jagdgewehr zurückgekommen und habe vier Frauen und fünf Männer erschossen. Eine Frau überlebte den Angriff und rief die Polizei, wie die Agentur Tass meldete. Die Polizei nahm den Mann noch am Tatort fest. Er sei betrunken gewesen und habe nicht versucht zu fliehen, hieß es. Worum es in dem Zwist ging, blieb zunächst unklar.

+++ 12.10 Uhr: IS wird in Syrien und Irak weiter zurückgedrängt - Angriff auf Rakka +++

Die Gegner der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) rücken in Syrien und im Irak weiter gegen die Dschihadisten vor. Nachdem kurdisch geführte Truppen die bedeutende nordsyrische IS-Hochburg Al-Rakka in den vergangenen Tagen immer wieder eingekreist hatten, wird in den kommenden Tagen mit einem Angriff auf das eigentliche Stadtgebiet gerechnet. Wie die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte, sind Einheiten der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), die von einer US-geführten Militärkoalition unterstützt werden, bis auf wenige Kilometer an die Stadtgrenze herangerückt. 

+++ 10.38 Uhr: Neun Flüchtlinge sterben bei Verkehrsunfall in Bulgarien +++

In Bulgarien sind neun Flüchtlinge bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Insgesamt 17 illegal eingereiste Menschen seien mit einem Kleinbus unterwegs in die Hauptstadt Sofia gewesen, teilte das Innenministerium mit. Der nur 16 Jahre alte bulgarische Fahrer mit kriminellem Hintergrund sei vermutlich am Steuer eingeschlafen und mit dem Kleinbus gegen einen Baum geprallt, berichtete der Fernsehsender bTV. Der Fahrer habe keinen Führerschein besessen. Die Flüchtlinge stammen eigenen Angaben zufolge aus Afghanistan und Pakistan. 

+++ 7.10 Uhr: Vier Tote bei Absturz von Kleinflugzeug in Japan +++

Beim Absturz eines Kleinflugzeuges auf einem schneebedeckten Berg in Japan sind vier Menschen ums Leben gekommen. Die Maschine vom Typ Cessna sei in den nördlichen Japanischen Alpen abgestürzt, teilte die Polizei am Sonntag mit. Zwei der Insassen waren demnach nach dem Absturz noch bei Bewusstsein und konnten einen Notruf absetzen, steckten aber in dem Flugzeug fest. Wegen schlechter Wetterbedingungen und starken Nebels entdeckten Rettungskräfte das Wrack erst 14 Stunden nach dem Notruf auf einem Berghang in rund 2300 Metern Höhe. Die vier Absturzopfer wurden in ein Krankenhaus gebracht. Dort konnte nur noch ihr Tod festgestellt werden.

+++ 6 Uhr: Panik beim Public Viewing in Turin - 1400 Verletzte +++

Bei einer Massenpanik in Turin beim Public Viewing während des Champions-League-Finals zwischen Juventus Turin und Real Madrid sind etwa 1400 Menschen verletzt worden. Acht seien schwer verletzt worden, ein sieben Jahre alter Junge und eine Frau lebensgefährlich, berichteten italienische Nachrichtenagenturen am Sonntag unter Berufung auf die Einsatzkräfte. Juventus hatte das Spiel in Cardiff mit 1:4 (1:1) verloren. 

Am Samstagabend war es auf dem zentralen Platz San Carlo, auf dem rund 30.000 Menschen gewesen sein sollen, zu einer Panik gekommen. Nach Angaben des Polizeipräsidenten war wahrscheinlich ein Knallkörper explodiert und hatte die Menschen in die Flucht getrieben. Es gebe keine Anhaltspunkte, dass man von etwas anderem als Panik als Grund für das Unglück ausgehen könne. 

Medien berichteten von umgefallenen Absperrgittern und Menschen, die "Bombe" gerufen hätten. Fans berichteten von vollkommener Planlosigkeit und versperrten Fluchtwegen. Die meisten Menschen hätten Schnittwunden erlitten, erklärte ein Arzt vor Ort der Turiner Zeitung "La Stampa". Der gesamte Platz war mit Glasscherben und Schuhen übersäht. Auf Fotos sah man Menschen, die sich auf ein Kioskdach geflüchtet hatten.

+++ 5.53 Uhr: Sieben Jugendliche bei Gefängnisrevolte in Brasilien getötet +++

Bei Unruhen in einem Gefängnis im Nordosten Brasiliens sind sieben jugendliche Häftlinge ums Leben gekommen. Die Revolte begann nach Behördenangaben, nachdem einer Gruppe von Gefängnisinsassen die Flucht gelungen war. Die brasilianische Nachrichten-Website "G1" berichtete, mindestens 27 Häftlinge seien aus der Haftanstalt Lar do Garoto im Bundesstaat Paraíba entkommen. Nach Polizeiangaben brachen nach der Flucht der Häftlinge in dem Gefängnis Kämpfe zwischen rivalisierenden Banden aus. Die Zeitung "Folha de São Paulo" berichtete, Häftlinge hätten Matratzen entzündet und damit einen Trakt des Gefängnisses in Brand gesetzt. Sieben Häftlinge seien in den Flammen ums Leben gekommen.

+++ 5.05 Uhr: Asylbewerber gestehen angebliche Straftaten aus Angst vor Abschiebung +++

Aus Angst vor einer Abschiebung bezichtigen sich immer wieder Flüchtlinge, in ihrem Heimatland schwere Straftaten begangen zu haben - häufig sind die Geschichten aber nur ausgedacht. Das Phänomen ist in mehreren Bundesländern bekannt. In nahezu allen Staatsanwaltschaften Nordrhein-Westfalens habe es schon Ermittlungen nach derartigen Behauptungen gegeben, erklärte etwa ein Sprecher des NRW-Justizministeriums. Hintergrund: Wenn im Heimatland die Todesstrafe droht, gilt dies in Deutschland als Abschiebehindernis. Fälle vermelden zum Beispiel auch Bayern, Hessen und Sachsen.

+++ 2.53 Uhr: SpaceX schickt erstmals recycelten Raumtransporter ins All +++

Erstmals hat das private US-Raumfahrtunternehmen SpaceX eine wiederverwendete "Dragon"-Raumkapsel ins All geschickt. Der unbemannte Transporter hob am Samstag um 23.07 MESZ vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im Bundesstaat Florida aus an Bord einer Falcon-9-Rakete ab. Er soll knapp 2,7 Tonnen Nahrungsmittel und Ausrüstung zur Internationalen Raumstation ISS bringen. Das Raumschiff, das die ISS am Montag erreichen soll, war bereits 2014 ins All gestartet. SpaceX strebt an, durch die Wiederverwendung von Raumschiffen und Antriebsraketen, Weltraummissionen deutlich kostengünstiger zu machen.

fin / DPA / AFP