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News an Weihnachten: Bruder von Mafia-Kronzeuge trotz Polizeischutz erschossen - Salvini in der Kritik

Israel: Parlament löst sich auf - Neuwahlen im April +++ Mafia-Kronzeuge trotz Polizeischutz in Italien erschossen +++ Japan kündigt Rückzug aus Internationaler Walfangkommission an +++ Die Nachrichten der Festtage im stern-Ticker.

Italiens Innenminister Matteo Salvini

Italiens Innenminister Matteo Salvini steht in der Kritik

DPA

Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Israel: Parlament löst sich auf - Weg für vorzeitige Wahl frei (20 Uhr)
  • Bruder von Mafia-Kronzeuge trotz Polizeischutz in Italien erschossen (15.53 Uhr)
  • Japan kündigt Rückzug aus Internationaler Walfangkommission an (12.55 Uhr)
  • Polizei von Baltimore kauft Bewohnern 2000 Waffen ab (10.15 Uhr)
  • Argentinierin 32 Jahre nach Entführung wieder aufgetaucht (8.50 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 20 Uhr: Israels Parlament löst sich auf - Weg für vorzeitige Wahl frei +++

Das israelische Parlament hat sich aufgelöst und damit den Weg für eine vorzeitige Wahl freigemacht. 102 der insgesamt 120 Mitglieder der Knesset stimmten am Mittwochabend in Jerusalem für einen entsprechenden Beschluss. Zwei votierten dagegen, der Rest war abwesend. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hatte am Montag die Entscheidung seiner Koalition für eine Neuwahl am 9. April bestätigt. Seine rechts-religiöse Regierungskoalition war zuletzt immer stärker unter Druck geraten. Seit dem Rücktritt von Verteidigungsminister Avigdor Lieberman im November musste Netanjahu mit einer hauchdünnen Mehrheit regieren. Abstimmungen in der Knesset wurden zunehmend zur Zitterpartie für die Koalition.

+++ 19.30 Uhr: Iranisches Ministerium räumt ein: Kaum unabhängige Medien im Land +++

Das iranische Kultusministerium hat eingeräumt, dass es fast keine unabhängigen Medien in dem Land gibt. "Die große Mehrheit unserer Medien gehören entweder dem Staat oder wird staatlich finanziert", sagte der Chef der Medienforschungsabteilung in dem Ministerium, Hamid-Resa Siaeiparwar, am Mittwoch nach Angaben der Nachrichtenagentur Isna. Diese Medien agierten mehr als Sprachrohr der politischen Parteien und könnten - wegen ihrer ideologischen Abhängigkeit - auch keinen investigativen Journalismus betreiben, fügte er an.

+++ 18.30 Uhr: Paris: Zwei Männer mit Waffenattrappen lösen am Flughafen Panik aus +++

Auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle haben zwei Männer mit Waffenattrappen am Mittwoch für Panik gesorgt. Das Terminal 2 des Großflughafens wurde am Mittwoch für etwa 45 Minuten geräumt, die verdächtigen Gegenstände erwiesen sich nach Angaben aus Ermittlerkreisen als üblicherweise von Sportschützen verwendete Softairwaffen. Die beiden Männer, die sich auf Russisch unterhalten hatten, wurden den Angaben zufolge festgenommen.

+++ 17.57 Uhr: Mann startet Atlantiküberquerung in Tonne +++

Ein 71-jähriger Franzose hat am Mittwoch in einer Art Tonne eine Reise über den Atlantik gestartet. Jean-Jacques Savin stach auf der spanischen Kanaren-Insel El Hierro in See, wie er der Nachrichtenagentur AFP telefonisch mitteilte. "Das Wetter ist toll", sagte er. "Ich habe einen Wellengang von einem Meter und komme mit zwei bis drei Stundenkilometern voran." Der ehemalige Fallschirmspringer hatte sich monatelang auf die Fahrt vorbereitet. In drei Monaten will er in der Karibik ankommen, seine kunstharzbeschichtete Sperrholz-Tonne soll ihn nur mit Hilfe der Strömung und dem Wind ans Ziel bringen. Wo genau er an Land gehen wird, weiß Savin noch nicht: "Vielleicht Barbados, aber ich fände eine französische Insel gut, wie Martinique oder Guadeloupe, das wäre einfacher für die Papiere, um die Tonne zurückzuführen."

+++ 17.05 Uhr: Verfassungsrichterin Bader Ginsburg aus New Yorker Krankenhaus entlassen +++

Die hoch angesehene US-Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg ist nach einer Krebsbehandlung aus dem Krankenhaus entlassen worden. Die 85-Jährige werde sich nun zuhause weiter von dem Eingriff in einer New Yorker Klinik erholen, teilte das Verfassungsgericht in Washington mit. Der entschiedenen Gegnerin der Politik von US-Präsident Donald Trump waren zwei Tumore aus dem linken Lungenflügel entfernt worden.

Die Juristin und Feministin, die 1993 als zweite Frau überhaupt an das Oberste Gericht der USA berufen worden war, gehört der liberalen Minderheit am Supreme Court an. Das Oberste Gericht entscheidet über wichtige Fragen wie das Recht auf Abtreibung oder auf Waffenbesitz. Trump hat in seiner Amtszeit bereits zwei erzkonservative Richter in das Gremium berufen.

+++ 15.53 Uhr: Italien: Bruder von Mafia-Kronzeuge stirbt trotz Polizeischutz - und Minister postet Nutella-Brot +++ 

Der Bruder eines Mafia-Kronzeugen ist in Italien von Unbekannten erschossen worden. Der Fall erregte besonderes Aufsehen, weil der Mann unter speziellem Schutz des Innenministeriums stand, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Dennoch gelang es den Tätern am Dienstagabend, den 51-Jährigen mit mindestens 20 Schüssen zu töten, als dieser sein Auto in einer Garage parkte. Bei dem Toten soll es sich um den Bruder eines Angehörigen einer Familie der Mafia-Organisation 'Ndrangheta handeln. 

Am Tag nach dem Mord gab es Kritik an Innenminister Matteo Salvini. Er hatte am Mittwochmorgen ein Selfie von sich mit einem Nutella-Brot getwittert. "Wenn Sie Brot und Nutella aufgegessen haben, hätten wir gerne ein paar Informationen", schrieb daraufhin der Bürgermeister von Pesaro, Matteo Ricci, auf Twitter an Salvini gerichtet. Die Stadt sei verstört angesichts des Mordes an einem Mann, der unter Zeugenschutz stand. Salvini kündigte an, am Donnerstag an einem Treffen in der Präfektur in Pesaro teilzunehmen.

+++ 14.45 Uhr: Martin Schulz zieht für die SPD in den Europawahlkampf +++

Martin Schulz, ehemaliger SPD-Parteichef und langjähriger EU-Parlamentspräsident, zieht für seine Partei in den Europawahlkampf. "Ich bin Teil der Europakampagne im kommenden Jahr", sagte Schulz den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. "Es wird offizielle Auftritte im Wahlkampf geben, bei denen ich für meine Partei kämpfe." Ein Amt strebe er aber nicht an, sagte Schulz.    

Europa warte auf die Bundesrepublik Deutschland. "Nach dem Brexit muss Deutschland als proeuropäischer Partner vorangehen", sagte Schulz. Bei der Europawahl gelte es, die Werte von Toleranz, Freiheit und Solidarität hochzuhalten. "Das sind Werte, für die die SPD steht - und darin liegt eine große Chance." Konkret fordert Schulz eine Internetsteuer für große Digitalkonzerne wie Apple, Facebook, Google und Amazon. Dazu habe die Koalition in Berlin sich verpflichtet. "Wenn man Vertrauen zurück gewinnen will, muss man das endlich machen."

+++ 12.55 Uhr: Japan kündigt Rückzug aus Internationaler Walfangkommission an +++

Japan wird sich aus der Internationalen Walfangkommission (IWC) zurückziehen und den kommerziellen Walfang wieder aufnehmen. Das kündigte Regierungssprecher Yoshihide Suga an. Demnach will das Land ab kommendem Juli wieder zu kommerziellen Zwecken Wale jagen. Dies werde sich aber auf Japans Hoheitsgewässer und exklusive Wirtschaftszonen beschränken, versicherte der Regierungssprecher. "Wir werden nicht in den antarktischen Gewässern oder in der südlichen Hemisphäre jagen."    

Der Schritt ist zwar keine Überraschung, dürfte der Regierung in Tokio aber scharfe Kritik einbringen. Japan war im September in der IWC mit einem Antrag auf eine Rückkehr zum kommerziellen Walfang gescheitert. Der japanische Regierung warnte daraufhin, Japan sehe sich zu einer "grundlegenden Neubewertung seiner Position als Mitglied der IWC veranlasst". Regierungssprecher Suga sagte, die Internationale Walfangkommission werde bis Jahresende offiziell über den Rückzug Japans informiert. Dieser wird damit zum 30. Juni gültig.

+++ 12.15 Uhr: Polizei in Kroatien entdeckt 39 Migranten in Lieferwagen +++

Die kroatische Polizei hat in einem aus Bosnien kommenden Lieferwagen 39 Migranten gefunden. Das Fahrzeug war Polizisten im Ortsgebiet von Vrgorac an der Grenze zu Bosnien aufgefallen. Unter den Flüchtlingen und Migranten in dem Lieferwagen war auch eine nicht näher genannte Zahl von Frauen und Kindern, berichtete das Portal "jutarnji.hr" in der Nacht zum Mittwoch unter Berufung auf die Polizei in Split.

Die Migranten gaben an, aus dem Irak und aus dem Iran zu stammen. Ein 26-jähriger Slowene, der den Lieferwagen steuerte, wurde wegen des Verdachts der Schlepperei festgenommen. Seit der weitgehenden Schließung der Balkanroute, die von Griechenland über Mazedonien, Serbien und Ungarn nach Mitteleuropa führt, hat sich eine alternative Route über Bosnien, Kroatien und Slowenien etabliert.

+++ 11.13 Uhr: Fahrgastschiff in Kölner Rheinhafen gesunken +++

Im Rheinhafen von Köln-Niehl ist ein Fahrgastschiff auf den Grund des Flusses gesunken. Wie die zuständige Wasserschutzpolizei in Duisburg mitteilte, bemerkte ein Schiffsführer beim Vorbeifahren, dass das vertäute Eventschiff deutliche Schlagseite aufwies. Die alarmierte Feuerwehr konnte nicht verhindern, dass das Schiff weiter volllief und letztlich sank. Es liegt nun in etwa fünf Metern Tiefe, Teile der Aufbauten ragen aus dem Wasser.     Zwei an Bord befindliche Besatzungsmitglieder konnten das sinkende Schiff rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt. Die Feuerwehr installierte eine mobile Ölsperre, um möglicherweise austretende Betriebsstoffe aufzufangen. Nach ersten Erkenntnissen hatte sich das Schiff bei Niedrigwasser am Heck in einer Spundwand verhakt, so dass es bei steigenden Wasser durch die Lüftungsöffnungen volllief. Eine Gefahr für die Rheinschifffahrt besteht laut Polizei nicht.

+++ 10.30 Uhr: Russland will die Zigarette verbannen +++

Russland will der Zigarette den Kampf ansagen. Bis 2050 solle die Zahl der Raucher auf fünf Prozent der Bevölkerung sinken, schrieben russische Medien am Mittwoch unter Berufung auf einen Entwurf des Gesundheitsministeriums. 2016 hätten 40 Millionen Russen zur Zigarette gegriffen - 40 Prozent der Bevölkerung. Den Tabakkonsum will die Regierung demnach über höhere Steuern eindämmen. Wie teuer Zigaretten künftig werden sollen, wurde nicht gesagt. Rauchen ist in Russland deutlich günstiger als in Deutschland.

Seit einigen Jahren ist Rauchen in russischen Stadien, Schulen, Universitäten, Krankenhäusern, Geschäften, Hotels, Restaurants, Bahnhöfen und auf Spielplätzen verboten. Wenn weniger Russen zur Zigarette greifen, sinken nach Ansicht des Gesundheitsministeriums die Kosten für die Behandlung von Folgekrankheiten, die im Moment hoch seien. Außerdem könnten die Menschen mehr arbeiten und würden länger leben, weil sie dann gesünder lebten.

+++ 10.25 Uhr: Zwei Touristen in Italien sterben an Kohlenmonoxid-Vergiftung +++

Zwei französische Touristen sind in Norditalien in einer Berghütte ums Leben gekommen. In beiden Räumen der Unterkunft in einem abgelegenen Ort im Tal Valle Maira in der Provinz Cuneo sei Kohlenmonoxid festgestellt worden, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa am Dienstag. Einer von zwei Holzöfen sei noch in Betrieb gewesen, als die Feuerwehr- und Rettungskräfte eintrafen und die beiden 57-Jährigen tot vorfanden.

Einen anderen Vorfall mit Kohlenmonoxid gab es in der Nähe von Mailand: Dort zogen sich in der Nacht von Montag auf Dienstag mehrere Jugendliche Vergiftungen zu, als sie Weihnachten feierten. Sie hätten den Notarzt alarmiert, als einer aus der Gruppe umgekippt sei, berichtete Ansa. Erste Ermittlungen ergaben, dass der Kamin im Raum nicht richtig belüftet wurde.

+++ 10.15 Uhr: Polizei von Baltimore kauft Bewohnern 2000 Waffen ab +++

Die Polizei der von Gewalt geplagten US-Stadt Baltimore hat bei einer Aktion fast 2000 Waffen von Bewohnern aufgekauft - darunter einen Granatwerfer. Insgesamt sammelten die Beamten 1860 Waffen ein, wie ein Polizeisprecher am Dienstag sagte. Die Polizei hatte 100 Dollar pro Revolver, Pistole oder Gewehr, 200 Dollar für halbautomatische Gewehre und 500 Dollar für vollautomatische Gewehre geboten. Außerdem wurde Anonymität zugesichert.     Mit der dreitägigen Aktion wollte die Polizei die Zahl der im Umlauf befindlichen illegalen Waffen reduzieren - und so die Gewaltkriminalität eindämmen. In der 600.000-Einwohner-Stadt an der US-Ostküste wurden vier Jahre in Folge mehr als 300 Menschen ermordet. Für den Waffenrückkauf stellte die Stadt 250.000 Dollar bereit.

Die Aktion ist allerdings umstritten. Die Zeitung "Baltimore Sun" bezeichnete sie in einem Kommentar als "große Verschwendung von Zeit, Geld und Ressourcen". Kriminelle würden ihre Waffen auf diese Weise nicht abgeben. Polizeichef Gary Guttle argumentierte in der Zeitung dagegen, wenn Waffen "nicht existieren, nicht zu Hause sind, können sie nicht verwendet und nicht gestohlen werden".

+++ 08.50 Uhr: Argentinierin 32 Jahre nach Entführung wieder aufgetaucht +++   

Eine vor 32 Jahren entführte Frau aus Argentinien ist in Bolivien gefunden worden. Die heute 45-Jährige sei als 13-Jährige Opfer von Menschenhandel geworden, teilte die argentinische Polizei am Dienstag mit. Gefunden wurde sie nun im Zuge gemeinsamer Ermittlungen von Argentinien und Bolivien.

In den vergangenen Monaten habe eine Spezialeinheit der bolivianischen Polizei auf Bitten der argentinischen Behörden Beweise dafür gesammelt, dass sich die Frau im südbolivianischen Bermejo befinde, hieß es. Die bolivianische Polizei schritt schließlich ein und befreite die Frau und deren Sohn. Gemeinsam mit ihrem Sohn wurde die Frau anschließen zurück zu ihrer Familie in der argentinischen Stadt Mar del Plata gebracht. Nähere Details zu dem Entführungsfall wurden zunächst nicht bekannt.

+++ 7.40 Uhr: Ätna-Ausbruch sorgt für weitere Beben - mehrere Verletzte +++

Eine Serie von Beben hat die Bewohner rund um den Vulkan Ätna auf Sizilien in der Nacht zum Mittwoch aufgeschreckt. Der heftigste Erdstoß der Stärke 4,8 sorgte nach ersten Medienberichten für Schäden an Gebäuden bei Catania. Mindestens vier Menschen wurden durch herabfallende Trümmer verletzt.

Seit Montagmorgen erschütterten Hunderte leichtere und teils stärkere Beben die Region. Durch die Eruption des Ätna habe sich am Vulkan ein zwei Kilometer langer Spalt aufgetan, aus dem sich Lava ergoss, erklärte das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) am Dienstag. In der Gemeinde Zafferana Etnea ging Ascheregen nieder.

Der Ätna gehört zu den aktivsten Vulkanen der Welt. Es kommt immer wieder zu kleineren und größeren Eruptionen.

+++ 6.50 Uhr: Mann an Weihnachten durch Bauchschuss verletzt +++

Ein 41-Jähriger in Bayern ist an Weihnachten durch einen Bauchschuss schwer verletzt worden. Der Schuss soll nach ersten Ermittlungen von einem Bekannten abgegeben worden sein. In einer gemeinsamen Presseerklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft gingen die Behörden von einer Beziehungstat aus. Die Polizei fahndete in der Nacht zum Mittwoch mit einem Großaufgebot nach dem mutmaßlichen Schützen. Er könnte nach wie vor bewaffnet sein.

Einsatzkräfte fanden den Verletzten am Dienstagabend vor dem Eingang eines Mehrfamilienhauses in Erlenbach am Main (Landkreis Miltenberg). Der Rettungsdienst brachte den Mann in ein Krankenhaus. Seine Verletzungen sind nach Angaben der Polizei nicht lebensbedrohlich. Nach Zeugenaussagen sollen sich die beiden Männer vor der Tat im Treppenhaus des Gebäudes heftig gestritten haben. Die Hintergründe der Auseinandersetzung waren zunächst unklar.

+++ 4.23 Uhr: Drohne stoppt Einsatz von Löschflugzeugen in Australien +++

Eine Drohne hat am Mittwoch für den Abbruch des Einsatzes von Löschflugzeugen in Australien gesorgt. Sieben Flugzeuge und Hubschrauber hatten ein Buschfeuer auf Bruny Island bei Hobart in Tasmanien bekämpft, als über dem Einsatzort eine Drohne gesichtet wurde, berichtete der Sender ABC. Alle Flüge wurden umgehend gestoppt. Den Feuerwehrleuten am Boden gelang es dennoch, die Flammen einzudämmen. Die Polizei wurde mit dem Hinweis zitiert, dass der Einsatz von Drohnen bei Buschbränden gegen die Flugsicherheitsgesetze verstoße. Ob jemand festgenommen wurde, teilte die Polizei nicht mit.

+++ 2.35 Uhr: IS reklamiert tödlichen Anschlag auf libysches Außenministerium für sich +++

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat den tödlichen Anschlag auf das libysche Außenministerium in Tripolis für sich reklamiert. Das meldete das auf die Überwachung islamistischer Internetseiten spezialisierte US-Institut Site am Dienstag. Zuvor hatte bereits ein Vertreter der libyschen Sicherheitskräfte die IS-Miliz für den Anschlag verantwortlich gemacht, bei dem mindestens drei Menschen getötet und 21 weitere verletzt wurden.

Die Nachrichten vom 25. Dezember

+++ 20.50 Uhr: Weiteres Kind aus Guatemala stirbt in US-Gewahrsam +++

Innerhalb eines Monats ist ein zweites Kind aus Guatemala nach seiner Festnahme durch US-Grenzbehörden gestorben. Der achtjährige Junge sei in der Nacht zu Dienstag in Alamogordo im US-Bundesstaat New Mexico gestorben, teilte die US-Grenzschutzbehörde am Dienstag mit. Die Todesursache sei noch nicht bekannt. Der Fall werde untersucht, die Behörden in Guatemala seien informiert. Das Kind sei am Montag in ein Krankenhaus gebracht worden, nachdem Anzeichen einer Erkrankung bemerkt worden waren, hieß es. Zunächst sei man von einer Erkältung ausgegangen und habe das Kind wieder entlassen. Am Montagabend sei der Junge wieder ins Krankenhaus eingeliefert worden, weil sich sein Zustand verschlechtert habe. Kurz nach Mitternacht sei er gestorben.

+++ 20.05 Uhr: Bosnische Serbenrepublik: Führer von Protestbewegung festgenommen +++

Die Polizei der Republika Srpska (Serbische Republik) in Bosnien-Herzegowina hat den Anführer einer Protestbewegung gegen die örtliche Regierung festgenommen. Davor Dragicevic wurde am Dienstag in Banja Luka in Gewahrsam genommen, um mutmaßliche Straftaten im Zusammenhang mit der öffentlichen Sicherheit aufzuklären, teilte die Polizei mit. Der 21-jährige Sohn des Festgenommenen, David Dragicevic, war am 24. März dieses Jahres ermordet aufgefunden worden. Sein Vater war von Anfang an davon überzeugt, dass der Sicherheitsapparat der Republika Srpska für seinen Tod verantwortlich sei. In der Folge formierte sich die Protestbewegung "Gerechtigkeit für David", die eine Aufklärung der Tat fordert. Die Regierung in Banja Luka bestritt stets die Vorwürfe, dass staatliche Stellen dahinterstecken würden.

+++ 18.30 Uhr: 40 Migranten im Ärmelkanal gerettet +++

Insgesamt 40 Migranten in fünf Booten sind am ersten Weihnachtstag im Ärmelkanal zwischen Großbritannien und Frankreich gerettet worden. Darunter waren auch mehrere Kinder. Die Geretteten waren trotz stürmischen Winterwetters in rauer See auf der stark befahrenen Schifffahrtsroute unterwegs. Der Ärmelkanal ist zwischen Calais und Dover rund 40 Kilometer breit. Die Migranten waren in der Nacht oder den frühen Morgenstunden unter anderem in Schlauchbooten entdeckt worden. Alle wurden medizinisch versorgt. Nach Angaben des Innenministeriums in London gaben sie an, aus dem Irak, Iran und Afghanistan zu stammen. 

+++ 17.21 Uhr: Deutsche Snowboarderin in Österreich tödlich verunglückt +++

Eine 33-jährige Snowboarderin aus Bayern ist im österreichischen Obergurgl ums Leben gekommen. Die Frau löste laut Alpinpolizei bei einer Tour mit ihrem Bruder im ungesicherten Gelände auf rund 2500 Metern Seehöhe ein 400 Meter breites Schneebrett aus. Während der Bruder zur Seite aus dem Gefahrenbereich herausfahren konnte, wurde die 33-Jährige verschüttet. Die Einsatzkräfte konnten sie nach rund 35 Minuten in einem halben Meter Tiefe nur noch tot bergen. In dem Gebiet herrschte nach ergiebigen Neuschneefällen erhebliche Lawinengefahr.

+++ 17 Uhr: Politiker-Ehepaar stirbt bei Helikopter-Absturz +++

Bei einem Helikopterabsturz in Mexiko sind zwei bekannte Politiker des Landes ums Leben gekommen. Seine Gedanken seien bei der Familie der Gouverneurin des Bundesstaats Puebla, Martha Érika Alonso, und ihres Ehemanns, Senator Rafael Moreno Valle, schrieb Präsident Andrés Manuel López Obrador am Montagabend (Ortszeit) auf Twitter. Er übernehme die Verpflichtung, die Hintergründe des Absturzes zu untersuchen, betonte der Linkspolitiker. Der Helikopter war nach Angaben der Zeitung "Milenio" in der Gemeinde Coronango im Bundesstaat Puebla abgestürzt. Neben dem Ehepaar kamen auch der Pilot und der Co-Pilot des Helikopters sowie ein Assistent des Senators ums Leben. Alonso hatte erst Mitte Dezember das Amt der Gouverneurin übernommen. Ihr Ehemann hatte das Amt bis Januar 2017 inne. Beide gehörten der konservativen PAN-Partei an.

+++ 16.50 Uhr: Berlin: IS-Flagge in der Nähe von beschädigter Oberleitung entdeckt +++

An einer Regio- und EC-Trasse in Berlin-Karlshorst hat die Polizei nach einem Schaden an einer Bahn-Oberleitung eine IS-Flagge sowie Schriftstücke in arabischer Sprache sichergestellt. Ermittelt wird noch, inwieweit die gesicherten Gegenstände mit der Beschädigung der Oberleitung im Zusammenhang stehen, teilte die Polizei am Dienstag mit. Am Dienstagmorgen hatten die Polizisten den Angaben zufolge die Gegend an der Trasse Richtung Frankfurt (Oder) erneut untersucht. Dort waren am Sonntag ein gerissenes Halteseil und ein beschädigtes Versorgungskabel entdeckt worden. Laut Polizei wurden neue Spuren gesucht und gesichert.

In Berlin-Karlshorst wurde in der Nähe einer beschädigten Oberleitung eine IS-Flagge entdeckt

In Berlin-Karlshorst wurde in der Nähe einer beschädigten Oberleitung eine IS-Flagge entdeckt

DPA

Zunächst berichtete die "B.Z." (online), dass in der Nähe der beschädigten Oberleitung etwa 60 Flugblätter mit arabischen Schriftzeichen und eine ISIS-Flagge entdeckt wurden. Auch ein Wurfanker sollte demnach gefunden worden sein. Der Staatsschutz vermutet einen politischen Hintergrund, wie die Polizei am Montag mitteilte. Es bestehe der Verdacht eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. 

+++ 16.15 Uhr: Gelbwesten demonstrieren auch an den Feiertagen weiter +++

Trotz Rückgangs der "Gelbwesten"-Proteste in Frankreich vor Weihnachten haben dutzende Demonstranten der Bewegung auch an den Feiertagen auf Straßen im ganzen Land ausgeharrt. "Je mehr er uns erdrückt, desto mehr Leute werden hier sein, umso mehr miteinander vereint", sagte der Demonstrant Christophe Damiens, der sich mit anderen Protestteilnehmern an einem Kreisverkehr im nordfranzösischen Somain versammelte, mit Blick auf Präsident Emmanuel Macron. "Das, was uns alle zusammenbringt, ist, dass wir es satt haben zu kämpfen", sagte der 38-jährige Alexandre, der gemeinsam mit Frau und Kindern an der Protestaktion in Somain teilnahm.

+++ 14.45 Uhr: Prinz Philip fehlt beim Weihnachtsgottesdienst der Royals +++

Der 97 Jahre alte Prinz Philip und Herzogin Camilla haben am Dienstag beim Weihnachtsgottesdienst der Royals im englischen Sandringham gefehlt. Dem Ehemann von Königin Elizabeth II. (92) geht es aber nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gut. Er wollte den Tag demnach nur privat mit der Familie verbringen. Die 71-jährige Camilla, die Ehefrau von Thronfolger Charles, ist immer noch schwer erkältet, wie ein Sprecher ihrer offiziellen Residenz Clarence House sagte. Sie hatte daher in den vergangenen Tagen bereits einige Termine absagen müssen.

+++ 12.30 Uhr: Weihnachtsbotschaft des Papstes: Verschiedenheit der Menschen ist Reichtum, keine Gefahr +++ 

Papst Franziskus hat in seiner Weihnachtsbotschaft die Bedeutung des Zusammenlebens zwischen Menschen verschiedener Nationen, Kulturen und Religionen betont. "Unsere Verschiedenheit schadet uns (...) nicht, sie bedeutet keine Gefahr; sie ist vielmehr ein Reichtum", sagte der Pontifex von der Loggia des Petersdoms vor Tausenden Gläubigen auf dem Petersplatz. 

Die universale Botschaft von Weihnachten sei, dass "wir alle Geschwister sind". "Ohne die Geschwisterlichkeit, die Jesus uns geschenkt hat, behalten all unsere Bemühungen um eine gerechtere Welt einen kurzen Atem, und selbst die besten Vorhaben drohen seelenlose Strukturen zu werden."

In seiner Weihnachtsbotschaft äußerte das Katholikenoberhaupt die Hoffnung auf Dialog und Frieden zwischen Israelis und Palästinensern, auf eine politische Lösung in Syrien und auf Waffenruhe im Jemen. Franziskus sprach auch die Konflikte zwischen Nord- und Südkorea, Venezuela, Nicaragua und in der Ukraine an. Anschließend spendete der Papst den traditionellen "Urbi et Orbi"-Segen.

+++ 12.05 Uhr: Entführter Bus rast in China in Fußgängergruppe - Fünf Tote +++

Im Osten Chinas ist ein entführter Bus in eine Gruppe Fußgänger gerast. Mindestens fünf Menschen seien getötet und 21 weitere verletzt worden, berichteten die Staatsmedien. Ein mit einem Messer bewaffneter Verdächtiger sei festgenommen worden.

+++ 10.30 Uhr: Augenzeugen und Medien melden Anschlag auf libysches Außenministerium +++

Bewaffnete Angreifer haben Augenzeugen und Medienberichten zufolge am Dienstag das libysche Außenministerium in Tripolis gestürmt. Der offizielle Fernsehsender der libyschen Einheitsregierung berichtete unter Berufung auf Kreise der Außen- und Innenministerien von mehreren "terroristischen Angreifern". Es gab Schüsse und mindestens eine Explosion, über dem Gebäude stieg Augenzeugen zufolge Rauch auf.    

Seit dem Sturz des langjährigen libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 herrscht Chaos in dem nordafrikanischen Land. Die international anerkannte Regierung ist schwach und hat weite Teile des Landes nicht unter Kontrolle.

+++ 7.45 Uhr: Zahl der Toten nach Tsunami in Indonesien steigt auf 429 +++

Die Zahl der Toten der Tsunami-Katastrophe in Indonesien ist auf 429 gestiegen. Knapp 1500 Menschen seien verletzt worden, 154 würden vermisst, teilten die Behörden am Dienstag mit. Der Tsunami war am Samstagabend nach einem Vulkanausbruch ohne Vorwarnung über Küstenregionen und Touristenstrände an der Meerenge von Sunda hereingebrochen. Die Flutwellen trafen im Süden Sumatras und im Westen Javas an Land. Hunderte Gebäude wurden zerstört.    

Indonesien wird immer wieder von katastrophalen Tsunami-Flutwellen heimgesucht. Diese entstehen in der Regel durch Erdbeben unter dem Meeresboden. Dass sie durch Vulkanausbrüche und Erdrutsche ausgelöst werden, ist eher selten. Experten warnten vor weiteren Tsunamis, solange die derzeitige Aktivität des Vulkans anhalte. Denn diese könne zu weiteren Erdrutschen unter Wasser führen.

+++ 5.17 Uhr: Zahl der Toten nach Angriff in Kabul auf 43 gestiegen +++

Nach dem Angriff auf ein Regierungsgebäude in der afghanischen Hauptstadt Kabul ist die Zahl der Toten auf 43 gestiegen. Zehn weitere Menschen seien verletzt worden, sagte ein Sprecher des afghanischen Gesundheitsministeriums am Dienstag. Angreifer hatten am Montag in Kabul ein Gelände attackiert, auf dem sich unter anderem ein Ministerium befindet.

+++ 4.53 Uhr: Deutsche bei Seilbahnunfall in Bogotá verletzt - Insgesamt 25 Verletzte +++

Bei einem Seilbahnunfall in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá sind 25 Menschen verletzt worden, unter ihnen auch drei Deutsche. Nach Feuerwehrangaben führte offenbar ein "Bremsfehler" dazu, dass eine Gondel am Berg Cerro de Monserrate gegen eine Rampe und eine andere Gondel prallte. Unter den 25 Verletzten sind demnach 14 Ausländer. Betroffen waren unter anderem drei Deutsche, fünf US-Bürger, drei Brasilianer, zwei Belgier und ein Brite. Der 3152 Meter hohe Cerro de Monserrate ist ein beliebtes Touristenziel in Bogotá, insbesondere in der Weihnachtszeit. Im vergangenen Jahr kamen mehr als 2,6 Millionen Besucher.

+++ 2.23 Uhr: In Türkei inhaftierter Österreicher - aus der Zelle zur Polizei +++

Ein vor mehr als drei Monaten in der Türkei festgenommener Österreicher ist an Heiligabend aus dem Gefängnis entlassen und gleich zur nächsten Polizeistation gebracht worden. Der 29-Jährige müsse dort die Nacht verbringen, da ihm Dokumente mit dem offiziellen Ausreiseverbot erst am Dienstag ausgestellt werden können. Das berichtete die österreichische Agentur APA in der Nacht zum Dienstag unter Berufung auf Außenministeriumssprecher Peter Guschelbauer. Erst danach soll der Mann freikommen.  

Ein Gericht in Ankara ordnete am Montag die Entlassung des jungen Mannes an, wie sein Anwalt der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Allerdings dürfe er nicht ausreisen und müsse sich jede Woche bei der Polizei melden. Sein Mandant müsse sich nach wie vor wegen des Vorwurfs der Mitgliedschaft in einer Terrororganisation vor Gericht verantworten. Prozessauftakt sei am 11. April.

+++ 1.40 Uhr: Mann lässt vor Weißem Haus die Hosen herunter +++

Politische Geste oder einfach nur eine derber Scherz? Vor dem Weißen Haus in Washington hat ein Mann seine Hosen heruntergelassen - und ist prompt festgenommen worden. Der Mann und vier Begleiter machten in der Nacht auf Sonntag Fotos vor dem Amtssitz von US-Präsident Donald Trump, wie die Polizei jetzt mitteilte. Plötzlich drehte sich der Mann zum Weißen Haus, zog Hose und Unterhose herunter und "entblößte sein Geschlechtsteil".     Der Mann wurde wegen Exhibitionismus festgenommen. Angaben zu seinem möglichen Motiv machte die Polizei nicht. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Trump von dem Vorfall etwas mitbekam. Der Präsident hat aber wegen des Haushaltsstreits seine geplante Feiertagsreise nach Florida verschoben und ist derzeit in Washington.

Die Nachrichten vom 24. Dezember

+++ 18.58 Uhr: 30 Tote bei Angriff in afghanischer Hauptstadt Kabul +++

Bei einem Angriff auf Regierungsgebäude in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens 26 Zivilisten und ein Polizist getötet worden. Drei Angreifer seien ebenfalls getötet worden, bestätigte der Sprecher des Innenministeriums, Nasrat Rahimi. Weitere 16 Zivilisten und ein Polizist wurden demnach verwundet.

Vor dem Ministerium für öffentliches Bauwesen war am Montagnachmittag (Ortszeit) eine Autobombe detoniert. Danach stürmte nach Angaben Rahimis eine unbekannte Anzahl von Angreifern drei' nahe gelegene Regierungsgebäude. Von diesen aus feuerten die Angreifer auf weitere Regierungsgebäude in der Umgebung.

Mittlerweile seien zwei der drei angegriffenen Gebäude gesichert, sagte Rahimi. Ob sich noch Geiseln in dem dritten Gebäude befänden, sei unklar. Das Gebiet im Osten Kabuls wurde weitläufig abgesperrt. 

+++ 17.42 Uhr: Vulkan Ätna auf Sizilien wieder ausgebrochen +++

Auf Sizilien ist der Vulkan Ätna wieder ausgebrochen. Eine dunkle Aschewolke ging von dem Vulkan aus. Am Flughafen Catania kam es deswegen zu einigen Behinderungen, erklärte der Flughafen auf Twitter. Wegen der Aktivität des Vulkans sei es seit Montagmorgen auch zu Schwarmbeben gekommen, teilte das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) mit. In drei Stunden seien 130 Erschütterungen registriert worden. Der Ätna gehört zu den aktivsten Vulkanen der Welt. Es kommt immer wieder zu kleineren und größeren Eruptionen.

+++ 17.02 Uhr: Tatverdächtiger im Fall Peggy wieder auf freiem Fuß +++

Im Mordfall Peggy ist der Tatverdächtige wieder auf freiem Fuß. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilten, hat das Amtsgericht Bayreuth den vor zwei Wochen gegen den 41-Jährigen erlassenen Haftbefehl aufgehoben. Der Mann wurde aus der Untersuchungshaft entlassen.

"Das Amtsgericht hat einen dringenden Tatverdacht verneint, da das widerrufene Teilgeständnis nicht mehr gegen den Beschuldigten verwendet werden könne", teilt das Polizeipräsidium Oberfranken mit. "Die Staatsanwaltschaft Bayreuth wird die Begründung des Beschlusses und die Rechtslage eingehend überprüfen und entscheiden, ob eine Beschwerde gegen den Beschluss einzulegen sein wird." 

Die neunjährige Peggy war 2001 auf dem Heimweg von der Schule verschwunden. Im Juli 2016 wurden Teile ihres Skeletts in einem Wald bei Rodacherbrunn im thüringischen Saale-Orla-Kreis gefunden, knapp 20 Kilometer von Peggys Heimatort Lichtenberg in Bayern entfernt.

+++ 17.01 Uhr: Friedhof für ertrunkene Migranten entsteht in Italien +++

In Italien hat der Bau eines Friedhofs für Migranten begonnen, die bei der gefährlichen Überfahrt über das Mittelmeer nach Europa ums Leben gekommen sind. Fertiggestellt werden solle die Anlage in der süditalienischen Gemeinde Tarsia im kommenden Jahr, berichtete die vatikanische Plattform Vatican News. 

Früheren Angaben der Region Kalabrien zufolge soll auf etwa 30.000 Quadratmetern Mahnmal und Gedenkstätte entstehen und an den Tod der Tausenden Männer, Frauen und Kinder erinnern, die ihr Leben verloren haben. Benannt werden soll der Friedhof nach dem toten syrischen Flüchtlingsjungen Aylan Kurdi. Seine Leiche war an den Strand von Bodrum in der Türkei gespült worden. Ein Foto davon ging um die Welt.

Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerkes sind allein in diesem Jahr bis zum Heiligabend 2241 Menschen bei der Überfahrt ums Leben gekommen oder sie gelten als vermisst.

+++ 16.15 Uhr: In Türkei inhaftierter Österreicher kommt am Weihnachtsabend frei +++

Ein vor mehr als drei Monaten in der Türkei festgenommener Österreicher soll noch an Heiligabend freikommen. Ein Gericht in Ankara ordnete die Entlassung des jungen Mannes an, wie sein Anwalt der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Allerdings dürfe er nicht ausreisen und müsse sich jede Woche bei der Polizei melden. Der Anwalt erwarte die Freilassung des Österreichers noch am Abend, sagte er.

Sein Mandant müsse sich auch nach wie vor wegen des Vorwurfs der Mitgliedschaft in einer Terrororganisation vor Gericht verantworten. Prozessauftakt sei am 11. April.

Der Österreicher war im September festgenommen worden. Er arbeitete unter anderem für die linke Zeitschrift "re:volt". Dabei setzte er sich kritisch mit dem Verhältnis der Türkei zur verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK auseinander.

+++ 15.52 Uhr: Angriff auf Regierungsgebäude in afghanischer Hauptstadt Kabul +++

Bei einem Angriff auf ein Regierungsgebäude in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Montag mehrere Menschen verletzt worden. Unbekannte hätten vor dem Ministerium für öffentliche Arbeiten eine Autobombe gezündet und seien dann in das Gebäude gestürmt, teilte ein Sprecher des Innenministeriums mit. Sicherheitskräfte hätten zwei der Angreifer getötet, weitere hielten im Innern des Gebäudes noch Geiseln fest.    

Rund 200 Mitarbeiter hätten das Gebäude aber unter dem Schutz der Sicherheitskräfte verlassen können, teilte der Sprecher weiter mit. Mindestens vier Menschen wurden nach Angaben eines Sprechers des Gesundheitsministeriums verletzt.    

Zu dem Angriff bekannte sich zunächst niemand. Über dem Gebäude stiegen schwarze Rauchwolken auf, mindestens zwei Militärhubschrauber kreisten in der Luft.     Angriffe auf Regierungseinrichtungen sind in der afghanischen Hauptstadt häufig. Zu der letzten Attacke dieser Art Ende November mit zehn Toten bekannten sich die radikalislamischen Taliban.

+++ 15.16 Uhr: Innenministerium will russische Autofahrer ausbremsen +++

Russische Autofahrer sollen nach dem Willen des Innenministeriums nicht mehr so schnell fahren dürfen. Bislang drohte ihnen erst dann eine Strafe, wenn sie mit mehr als 20 km/h über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf den Straßen erwischt wurden. Das Ministerium wolle diese Spanne nun auf 10 Stundenkilometer begrenzen, berichteten russische Medien. Wer also künftig auf Autobahnen, auf denen in Russland in der Regel maximal 110 erlaubt sind, mit Tempo 120 geblitzt wird, müsste dann eine Strafe zahlen.

Im Frühjahr soll offiziell darüber entschieden werden, ob die Autofahrer in dem großen Land ausgebremst werden sollen. Überhöhte Geschwindigkeit ist in Russland eine der Hauptursachen für Unfälle. Im vergangenen Jahr kamen laut Statistik 19.000 Menschen bei Unfällen ums Leben. Die Zahl der Verkehrstoten sank aber um sechs Prozent im Vergleich zum Jahr 2016.

+++ 14.23 Uhr: Spaziergänger halten Sexpuppe ohne Kopf für Leiche +++

Eine unachtsam entsorgte Sexpuppe ohne Kopf hat zwei Spaziergänger in einem Waldstück bei Dettenhausen (Baden-Württemberg) in Aufregung versetzt. Das Ehepaar habe am Sonntagmittag "mit Entsetzen" einen leblosen Körper gemeldet, teilte das Polizeipräsidium Reutlingen mit. Er habe sich bei Berührung mit einem Stock "schwabbelig" angefühlt, berichteten die Zeugen demnach. Zwei Streifenwagenbesatzungen stellten jedoch rasch fest, dass es sich um eine Silikon-Puppe handelte, "welche ursprünglich zur Verwendung für Erwachsene hergestellt wird". Wer sie im Wald abgelegt hat und warum ihr der Kopf fehlte, sei unklar, sagte ein Sprecher des Präsidiums.

+++ 14.18 Uhr: Zahl der Todesopfer in Indonesien steigt auf 373 +++ 

Nach dem Tsunami in Indonesien ist die Zahl der Toten auf mindestens 373 gestiegen. 1500 weitere Menschen wurden verletzt, 128 werden noch vermisst, wie der indonesische Katastrophenschutz bekanntgab.

+++ 13.39 Uhr:  Vorgezogene Neuwahlen in Israel im April +++

In Israel finden Anfang April vorgezogene Neuwahlen statt. Darauf hätten sich alle an der Regierung beteiligten Parteien geeinigt, teilte ein Sprecher der Likud-Partei von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit. Bislang hatte Netanjahu, dessen Regierung seit einiger Zeit in der Krise steckt, Neuwahlen abgelehnt.

+++ 13.16 Uhr: "Massive Gewalteinwirkung": zwei Leichen in Nordhausen entdeckt +++

An Heiligabend haben Nachbarn im thüringischen Nordhausen ein totes Rentner-Ehepaar gefunden. Die Polizei schließt ein Tötungsverbrechen nicht aus, wie eine Sprecherin sagte. An den Leichen seien Zeichen massiver Gewalteinwirkung zu erkennen. Bei dem Paar handelt es sich den Angaben nach um einen 82 Jahre alten Mann und seine 80 Jahre alte Frau. Wie das Ehepaar starb, ist laut der Polizei noch unklar. Experten der Kriminalpolizei und des Thüringer Landeskriminalamts sicherten Spuren. Die Leichen sollen rechtsmedizinisch untersucht werden, sagte die Sprecherin.

+++ 12.42 Uhr: Weihnachtsgeschenke aus defekter Dachbox verteilen sich über sächsische Autobahn +++

Mit einer wahren Geschenkeflut hat es die Polizei in Sachsen auf der Autobahn 4 zu tun bekommen. Wie die Beamten in Görlitz mitteilten, öffnete sich am Vortag nahe der Anschlussstelle Kodersdorf bei einem Wagen die mit Weihnachtsgeschenken vollgepackte Dachbox. Die Päckchen flogen heraus und verteilten sich auf der Fahrbahn.    

Nachfolgende Autofahrer konnten nicht ausweichen und überfuhren Teile der Box und der Geschenke. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 500 Euro, verletzt wurde niemand. Die Beamten sprachen von einem "Einsatz der etwas anderen Art einen Tag vor Heiligabend".

+++ 10.45 Uhr: Weihnachtsprozession nach Bethlehem aufgebrochen +++

Christen aus aller Welt feiern Weihnachten im Heiligen Land. In Jerusalem brach am Vormittag die traditionelle Prozession nach Bethlehem auf. Die Fahrzeugkolonne wurde am frühen Nachmittag in der kleinen Stadt im Westjordanland erwartet, die als Geburtsort Jesu verehrt wird. Angeführt wird die Prozession vom Oberhaupt der katholischen Kirche im Heiligen Land, Pierbattista Pizzaballa. Er zelebriert später auch die Mitternachtsmesse in Bethlehem.Das israelische Tourismusministerium rechnet über die Weihnachtstage mit rund 150.000 christlichen Touristen. 

+++ 5.04 Uhr: Weihnachtsansprache: Steinmeier warnt vor Sprachlosigkeit +++

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat vor Sprachlosigkeit in der Gesellschaft gewarnt, weil fehlender Austausch seiner Ansicht nach die Demokratie gefährden könnte. "Unsere Demokratie ist immer so stark, wie wir sie machen. Sie baut darauf, dass wir unsere Meinung sagen, für unsere Interessen streiten. Und sie setzt uns der ständigen Gefahr aus, dass auch der andere mal Recht haben könnte". Das  sagte das Staatsoberhaupt in seiner vorab verbreiteten Weihnachtsansprache. Die Deutschen sprächen immer seltener miteinander und hörten noch seltener einander zu.

+++ 4.46 Uhr: Klimaschutz-Petition in Frankreich sprengt alle Rekorde +++

Eine Online-Petition für mehr Klimaschutz sprengt in Frankreich alle Rekorde. Bis Sonntagabend hatten bereits mehr als 1,6 Millionen Menschen die Petition im Netz unterzeichnet, in der rechtliche Schritte gegen den französischen Staat wegen mangelnder Klimaschutzbemühungen gefordert werden. Ziel sind jetzt zwei Millionen Unterschriften.    

Die Petition wurde von Greenpeace, Oxfam und zwei weiteren Nichtregierungsorganisationen ins Netz gestellt. Diese werfen dem französischen Staat vor, nicht genug gegen den Klimawandel zu unternehmen. Sie forderten die Regierung am vergangenen Montag zum Handeln auf und setzten ihr eine Frist von zwei Monaten. Als nächsten Schritt wollen die Organisationen voraussichtlich im März vor das Pariser Verwaltungsgericht ziehen.

+++ 3.20 Uhr: Tsunami in Indonesien: inzwischen mehr als 280 Tote +++

Die Zahl der Todesopfer durch die Tsunami-Katastrophe in Indonesien ist auf mindestens 281 gestiegen. Mehr als 1000 weitere Menschen seien verletzt worden, erklärte die Katastrophenschutzbehörde des Landes. Die Zahl der Opfer drohe weiter zu steigen. Bislang war die Zahl der Toten mit 222 angegeben worden.    

Die Flutwellen waren am Samstag nach einem Vulkanausbruch ohne Vorwarnung über Küstenregionen und Touristenstrände an der Meerenge von Sunda hereingebrochen. Die Flutwellen trafen im Süden Sumatras und im Westen Javas an Land. Hunderte Gebäude wurden zerstört.

+++ 2.57 Uhr: Befehl zum Abzug der US-Truppen aus Syrien unterzeichnet +++

Der Befehl zum umstrittenen Abzug der US-Truppen aus Syrien ist unterzeichnet. "Das Dekret zu Syrien wurde unterschrieben", sagte ein Pentagon-Sprecher der Nachrichtenagentur AFP, ohne weitere Details zu nennen. US-Präsident Donald Trump hatte am Mittwoch überraschend den vollständigen Abzug der US-Armee aus Syrien angekündigt und erklärt, die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sei besiegt.    

Die Ankündigung stieß nicht nur bei Verbündeten der USA im Kampf gegen den IS auf Unverständnis, sondern ist auch in den Vereinigten Staaten höchst umstritten. Nur einen Tag nach Trumps Ankündigung kündigte US-Verteidigungsminister Jim Mattis seinen Rücktritt an. Er soll am 1. Januar durch seinen bisherigen Stellvertreter Patrick Shanahan vorübergehend ersetzt werden, wie Trump am Sonntag bekanntgab. Derzeit sind in Syrien rund 2000 US-Soldaten im Einsatz.

+++ 1.50 Uhr: Zirkusartistin bei Sturz aus acht Metern schwer verletzt +++

Eine Artistin ist bei einer Zirkusvorstellung in Remscheid von einem Hochseil acht Meter in die Tiefe gestürzt. Dabei verletzte sich die 32-jährige Lebenspartnerin des Zirkusdirektors schwer und wurde in die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht, wie ein Polizeisprecher in der Nacht mitteilte. Die Vorstellung des Weihnachtscircus Remscheid wurde nach dem Unfall am Sonntagabend abgebrochen. Die Polizei ermittelt, wie es dazu kam. Ob die Artistin während der Show gesichert war, konnte der Sprecher zunächst nicht sagen. Nach Angaben des Remscheider General-Anzeigers war ein Feuerwehrmann unter den Zuschauern und leistete Hilfe.

+++ 0.06 Uhr: Neun Kältetote seit Oktober +++

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe zählt neun mutmaßliche Kältetote seit Oktober. "In einigen Fällen laufen noch gerichtsmedizinische Untersuchungen, aber wir gehen davon aus, dass sie keine Wohnung hatten und bei den niedrigen Temperaturen erfroren sind", sagte die Geschäftsführerin des Bundesverbandes, Werena Rosenke, der "Rheinischen Post"

Seit Oktober seien vier Todesfälle in Hamburg gemeldet worden, zwei in Düsseldorf und je ein Fall in Köln, Essen und Lauchhammer in der Lausitz. Im gleichen Vorjahreszeitraum waren laut Rosenke mindestens drei Menschen mutmaßlich an Kälte gestorben.

Die Wohnungslosenhilfe schätzt dem Bericht zufolge, dass die Zahl der Menschen ohne eigene Wohnung in Deutschland inzwischen bei mehr als einer Million liegt.

wue / fs / vit / DPA / AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.