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Die News des Tages: Älteste Europäerin stirbt mit 116 Jahren in Barcelona

CSU wählt Söder und Seehofer +++ Dutzende Frauen und Jugendliche unter Gefährdern +++ SpaceX schickt erstmals wiederverwendete Rakete ins All +++Die News des Tages im stern-Ticker.

Ana Vela Rubio, älteste Frau Europas, mit Sohn Juan und Tochter Ana

Ana Vela Rubio (Mitte), ältester Mensch Europas, ist mit 116 Jahren gestorben. Hier ist sie an ihrem 110. Geburtstag mit Sohn Juan und Tochter Ana zu sehen.

Die Meldungen im Kurz-Überblick: 

  • Markus Söder wird CSU-Spitzenkandidat für Landtagswahl (13.30 Uhr)
  • Ältester Mensch Europas stirbt mit 116 Jahren (13.27 Uhr)
  • Horst Seehofer als CSU-Chef wiedergewählt (11.33 Uhr)
  • ICE-Züge fahren wegen Schnee langsamer (9.54)
  • Unter Gefährdern sind mehrere Dutzend Frauen und Minderjährige (8.44)
  • Zehntausende Philippiner fliehen vor herannahendem Tropensturm  (7.03 Uhr)
  • Aufgebrochenes Watergate-Türschloss für 62.500 Dollar versteigert  (4.07 Uhr)

Die Nachrichten des Tages:

+++ 14.47 Uhr: Hochzeit von Prinz Harry: Ansturm auf Hotels in Windsor +++

Nur wenige Stunden nach der Ankündigung des Hochzeitdatums von Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) waren nahezu alle Hotels in der britischen Stadt Windsor ausgebucht. Bereits gestern Abend waren keine Unterkünfte online mehr zu bekommen.

Prinz Harry und die US-amerikanische Schauspielerin Markle ("Suits") wollen am 19. Mai kommenden Jahres heiraten, wie der Kensington-Palast am Freitag mitgeteilt hatte. Die Feier ist auf Schloss Windsor westlich von London geplant. Das Paar will sich dort in der St.-George's-Kapelle das Ja-Wort geben.

+++ 14.32 Uhr: Zwei IS-Massengräber im Nordwesten des Iraks entdeckt +++

Im Nordwesten des Iraks sind zwei Massengräber mit Opfern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gefunden worden. Insgesamt seien im dortigen Sindschar-Gebirge rund 90 Leichen verscharrt gewesen, meldete die kurdische Nachrichtenseite Rudaw. In der Region leben vor allem Angehörige der religiösen Minderheit der Jesiden.

Ein Kämpfer einer lokalen Miliz erklärte, bei den meisten Opfern handele es sich um junge Männer, die gegen den IS gekämpft hätten. Unter den Leichen seien aber auch getötete Frauen und Kinder. 

+++ 14.30 Uhr: Tod von beinamputiertem Palästinenser löst Empörung aus +++

Der Tod eines behinderten palästinensischen Aktivisten bei gewaltsamen Protesten an der Gaza-Grenze hat bei  Palästinensern große Empörung ausgelöst. Der 29-jährige Ibrahim Abu Thuraja hatte nach Medienberichten während des Gaza-Kriegs 2008 beide Beine und ein Auge verloren. Gestern wurde er während Konfrontationen zahlreicher Palästinenser mit israelischen Soldaten im Grenzbereich erschossen. Auf sozialen Medien kursierten heute Bilder des Mannes. Auf einem Foto war seine in eine Palästinenserflagge gehüllte Leiche zu sehen.

+++ 13.30 Uhr: Söder zum CSU-Spitzenkandidat für Landtagswahl in Bayern gekürt +++

Der bayerische Finanzminister und designierte Ministerpräsident Markus Söder ist auf einem -Parteitag - wie erwartet - zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl im kommenden Jahr gekürt worden. In einer offenen Abstimmung sprach sich bei einzelnen Gegenstimmen eine breite Mehrheit für Söder aus. Er soll bereits Anfang kommenden Jahres Horst Seehofer als Ministerpräsident ablösen.

+++ 13.27 Uhr: Ältester Mensch Europas stirbt mit 116 Jahren +++

Der wohl älteste Mensch Europas ist tot: Die Spanierin Ana Vela Rubio sei bereits am Freitag im Alter von 116 Jahren in einem Seniorenheim in Barcelona gestorben, berichteten spanische Medien. Die am 29. Oktober 1901 in Andalusien geborene Rentnerin war laut der internationalen "Gerontology Research Group" (GRG) der älteste Einwohner Europas und der drittälteste Mensch der Welt. Die Liste führt die am 4. August 1900 geborene Japanerin Nabi Tajima an. Vela Rubio, eine ehemalige Schneiderin, wurde in Südspanien geboren, lebte aber schon seit den 1940er Jahren in Katalonien, wie die Zeitung "El País" berichtete. Seit vier Monaten wohnte auch die 90-jährige Tochter im selben Seniorenheim. Erst vor eineinhalb Monaten hatte Vela Rubio dort ihren 116. Geburtstag gefeiert. 

Horst Seehofer hält grüßend beide Arme hoch - Er ist beim CSU-Parteitag als Parteichef bestätigt worden

Verhaltener Gruß: Mit 83,7 Prozent hat die CSU Horst Seehofer erneut zum Parteichef gewählt - ein schwaches Ergebnis.


+++ 12.44 Uhr: Spektakulär aus Auschwitz geflohener Holocaust-Überlebender gestorben +++

Der polnische Holocaust-Überlebende Kazimierz Piechowski, der 1942 in einem gestohlenen Fahrzeug der SS aus dem Vernichtungslager entkam, ist tot. Wie das Institut für Nationales Gedenken (INR) mitteilte, starb Piechowski gestern im Alter von 98 Jahren in der Hafenstadt Danzig. Er war 1940 nach Auschwitz deportiert worden. Zwei Jahre später gelang ihm zusammen mit drei Mithäftlingen die spektakuläre Flucht.

Die vier besorgten sich Uniformen und Waffen der SS und verließen das KZ-Gelände am 20. Juni 1942 im Dienstwagen des Lagerkommandanten Rudolf Höß, einem Steyr 220. "Manche Leute erzählen die Geschichte, dass wir, als wir frei waren, Höß eine Postkarte geschickt hätten, um ihm für das Auto zu danken", sagte Piechowski vor einigen Jahren dem INR. "Die Wahrheit ist, dass wir so etwas niemals getan haben."

+++ 11.33 Uhr: Horst Seehofer mit 83,7 Prozent als CSU-Chef wiedergewählt +++

Trotz der immensen Verluste bei der Bundestagswahl ist CSU-Chef erneut in seinem Amt bestätigt worden. Nach der demonstrativen Einigung mit seinem Rivalen Markus Söder erhielt er beim Parteitag in Nürnberg 83,7 Prozent der Stimmen - nach 87,2 Prozent vor zwei Jahren. Damit ist das Ergebnis ein neuer Tiefpunkt in der Zustimmung zu Seehofer.

+++ 10.56 Uhr: ICE-Züge der Bahn fahren wieder planmäßig +++

Die Deutsche Bahn lässt ihre ICE-Züge wieder mit normalem Tempo durch Deutschland rollen. Am Vormittag fuhren sie wegen des Wetters kurzzeitig etwas langsamer als sonst. Ab 11 Uhr sollen die Züge nach Angaben des Unternehmens wieder planmäßig fahren. Aufgrund der aktuellen Wetterlage sei mit keinen Schäden an den Zügen zu rechnen, sagte ein Sprecher. ICE-Züge können in der Spitze 230 bis 300 Kilometer pro Stunde fahren. Die Bahn wollte Reisende im Falle schlechter Wetterbedingungen über die Auswirkungen auf den Fahrplan informieren.

+++ 10.22 Uhr: Drei Tote bei Tropensturm auf den Philippinen +++

Der Tropensturm "Kai-Tak" hat auf den Philippinen drei Menschen in den Tod gerissen. Sechs Menschen wurden nach den Erdrutschen in den Provinzen Leyte und Eastern Samar noch vermisst, wie die Katastrophenschutzbehörde mitteilte. Unter den Toten ist demnach ein zwei Jahre altes Kind. 40.000 Menschen mussten wegen des Sturms ihre Häuser verlassen.

+++ 9.54 Uhr: ICE-Züge fahren wegen Schnee langsamer +++

Die ICE-Züge der Deutschen Bahn fahren wegen des erwarteten Schneewetters seit heute Vormittag etwas langsamer als sonst. Die Drosslung der Geschwindigkeit gelte für das gesamte Wochenende, sagte eine Sprecherin am Morgen. Die Bahn hatte die maximale Geschwindigkeit vorsorglich auf 200 Kilometer pro Stunde reduziert. Reisende müssten auf wichtigen Strecken mit einer längeren Fahrzeit von zehn bis 20 Minuten rechnen.

Der Konzern hatte angekündigt, die Anweisung an die Lokführer wieder aufzuheben, wenn sich die Wetterlage entspannen sollte. Am vergangenen Sonntag wurden laut der Bahn 19 Züge durch Schnee und Eis stark beschädigt. ICE-Züge können in der Spitze 230 bis 300 Kilometer pro Stunde fahren.

Auf der Neubaustrecke der Bahn zwischen Berlin und München sei es am Vormittag zu keinen Zugausfällen oder größeren Verspätungen gekommen, sagte die Sprecherin. In der letzten Woche hatte es auf derStrecke immer wieder Probleme gegeben.

+++ 8.44 Uhr: Unter Gefährdern sind mehrere Dutzend Frauen und Minderjährige +++

Die Sicherheitsbehörden in Deutschland stufen mehrere Dutzend Frauen und Jugendliche als islamistische Gefährder ein – und trauen ihnen damit potenziell einen Terrorakt zu. Unter den aktuell rund 720 islamistischen Gefährdern gebe es einen niedrigen einstelligen Prozentanteil an Frauen und Minderjährigen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen. Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen hatte zuletzt eindringlich vor einer Gefahr durch islamistische Frauen und Kinder gewarnt - insbesondere durch jene, die aus früheren Kampfgebieten der Terrormiliz IS zurückkehren.

+++ 7.03 Uhr: Zehntausende Philippiner fliehen vor herannahendem Tropensturm +++

Vor einem herannahenden Tropensturm haben sich zehntausende Menschen im Osten der Philippinen in Sicherheit gebracht. Es seien bereits mehr als 38.000 Menschen in Notlagern untergebracht worden, sagten Behördenvertreter. Die durch den Zyklon "Kai-Tak" ausgelösten heftigen Regenfälle haben auf den Inseln Samar und Leyte bereits für Überschwemmungen und Erdrutsche gesorgt.

Es wurde erwartet, dass "Kai-Tak" mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern Samstagnacht im Norden von Samar auf Land treffen würde. Der staatliche Wetterdienst sagte vorher, dass der Sturm dann weiter zum Zentrum des Inselstaates ziehen werde.

+++ 4.33 Uhr: Regierung und Opposition wollen Krise in Venezuela beilegen +++

Nach Jahren der Konfrontation bewegen sich die Regierung und die Opposition in Venezuela vorsichtig aufeinander zu. Bei den Gesprächen über die Beilegung der politischen und wirtschaftlichen Krise hätten die verfeindeten Lager wichtige Fortschritte erzielt, sagte der Vermittler und dominikanische Präsident Danilo Medina. Demnach wollen beide Seiten die Verhandlungen am 11. und 12. Januar in Santo Domingo fortsetzen.

Venezuela leidet unter einer politischen und wirtschaftlichen Krise. Der sozialistische Präsident Nicolás Maduro ließ zuletzt eine Verfassungsgebende Versammlung wählen und entmachtete damit das von der Opposition dominierte Parlament. Bei Protesten gegen die Regierung kamen in diesem Jahr bereits mehr als 120 Menschen ums Leben.

Nachrichten: Aufgebrochenes Watergate-Türschloss für 62.500 Dollar versteigert

Ein halbes Jahrhundert lang vom Hausmeister des Watergate-Gebäudes das Türschloss aufbewahrt


+++ 4.07 Uhr: Aufgebrochenes Watergate-Türschloss für 62.500 Dollar versteigert +++

Ein aufgebrochenes Türschloss, das 1972 den Watergate-Skandal ins Rollen brachte, ist in den USA versteigert worden. Das Schloss, das an der Tür zur Washingtoner Wahlkampfzentrale der Demokraten angebracht war, wechselte für 62.500 Dollar (etwa 53.100 Euro) den Besitzer, wie das Auktionshaus Nate Sanders mitteilte. Der 1,8 Kilogramm schwere Messingmechanismus wurde nach dem Einbruch im Sommer 1972 fast ein halbes Jahrhundert lang vom Hausmeister des Watergate-Gebäudes aufbewahrt. Es wurde auf einer Holztafel befestigt, zwei Dokumente bestätigen seine Echtheit.

+++ 3.23 Uhr: SpaceX schickt erstmals wiederverwendete Rakete und Frachter ins All +++

Erstmals hat das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX eine wiederverwendete Rakete und eine ebenfalls schon einmal eingesetzte unbemannte Raumkapsel ins All geschickt. Die Raumkapsel "Dragon" und die Rakete vom Typ Falcon 9 starteten gestern um 10.36 Uhr (Ortszeit, 16.36 Uhr MEZ) vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida, wie SpaceX mitteilte. Morgen soll die "Dragon" bei der Internationalen Raumstation (ISS) ankommen. Drei Minuten nach dem Start trennten sich die Trägerrakete und die zweite Stufe der Rakete voneinander, auch die anschließende Landung der Trägerrakete glückte demnach. Damit konnte SpaceX bereits 20 Trägerraketen wieder sicher landen.

+++ 2.21 Uhr: Untersuchung von Belästigungsvorwürfen gegen demokratischen US-Abgeordneten +++

Die Ethik-Kommission des US-Repräsentantenhauses untersucht Belästigungsvorwürfe gegen den demokratischen Abgeordneten Ruben Kihuen. Das Gremium teilte in Washington mit, es habe eine Untersuchung eingeleitet, nachdem es von den öffentlichen Anschuldigungen gegen den 37-jährigen Politiker aus dem Bundesstaat Nevada Kenntnis genommen habe. Zwei Frauen werfen Kihuen vor, sie sexuell belästigt zu haben.

+++ 2.08 Uhr: Zwei Tote nach Erdbeben vor Indonesien - Tsunamiwarnung aufgehoben +++

Bei einem schweren Erdbeben sind auf der indonesischen Insel Java mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen und sieben weitere verletzt worden. Zwei ältere Frauen seien im Bezirk Ciamis gestern am späten Abend von den Trümmern ihrer Häuser erschlagen worden, sagte Katastrophenschutzsprecher Sutopo Nugroho. Mindestens sieben Menschen seien an verschiedenen Orten im Westen der Insel verletzt worden. Im Bezirk Banyumas mussten 70 Patienten ein Krankenhaus wegen Gebäudeschäden verlassen. Mehr als 100 Häuser seien beschädigt worden oder zusammengestürzt.

Nach Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam hatte das Beben vor der Küste der Insel eine Stärke von 6,5. Es habe sich in 109 Kilometern Tiefe vor der Küste des Bezirks Cipatujah ereignet. Die indonesische Erdbebenwarte gab kurzzeitig eine Tsunamiwarnung für die Provinzen Westjava und Zentraljava heraus, die aber am frühen Morgen wieder aufgehoben wurde.

+++ 1.52 Uhr: Bürgermeisterin rechnet vorerst nicht mit Rückkehr von Linda W. +++

Die Bürgermeisterin der sächsischen Stadt Pulsnitz, Barbara Lüke, rechnet vorerst nicht damit, dass die im Irak festgenommene IS-Sympathisantin Linda W. (17) in ihre Heimat zurückkehren wird. "Eine Rückkehr nach Pulsnitz steht auf absehbare Zeit überhaupt nicht an", sagte sie in der heutigen Ausgabe der "Mitteldeutschen Zeitung". "Das muss zunächst mal der Irak mit seiner Staatshoheit entscheiden. Dann wäre Deutschland an der Reihe."

+++ 0.50 Uhr: Washington will Friedensprozess zwischen Israel und Palästinensern wiederbeleben +++

Das Weiße Haus will sich angesichts der jüngsten Spannungen im Nahen Osten um eine Wiederbelebung des brachliegenden Friedensprozesses bemühen, wie ranghohe Regierungsvertretern gestern in Washington mitteilten. Demnach soll die diplomatische Initiative in der kommenden Woche beginnen - am Mittwoch wird US-Vizepräsident Mike Pence in Jerusalem erwartet.

Die Reise von Pence sei "sozusagen das Ende dieses Kapitels und der Anfang eines neuen", sagte ein Regierungsvertreter, der anonym bleiben wollte. "Wir konzentrieren uns weiterhin auf den Friedensprozess und wie wir diese Situation zu einem Abschluss bringen können."

tyr / AFP / DPA
Dachüberstand beim Gerätehaus und Mindestabstand Grenze zum Nachbarn
Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg
Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?