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+++ Ticker +++

News vom Wochenende: Polizei entdeckt bei Verkehrskontrolle tote Frau auf Beifahrersitz

Amoklauf in Thailand +++ Unwetter suchen Australien heim +++ Tote und Verletzte bei schweren Ausschreitungen in Kasachstan +++ Iren stimmen über neues Parlament ab +++ Die Nachrichten dieses Wochenendes im Ticker. 

Verkehrskontrolle: Tote auf Beifahrersitz - Ex-Freund verdächtig

Bei einer Verkehrskontrolle in der Nähe von Minfeld in Rheinland-Pfalz hat die Polizei eine tote Frau auf dem Beifahrersitz und einen bewaffneten Fahrer vorgefunden

DPA

Die wichtigsten Meldungen im Überblick:

  • Polizei entdeckt bei Verkehrskontrolle tote Frau auf Beifahrersitz (13.30 Uhr)
  • Zwei US-Soldaten bei Einsatz in Afghanistan getötet (10.16 Uhr)
  • Amoklauf in Thailand: Soldat tötet 26 Menschen und wird selbst erschossen (9.12 Uhr)
  • US-Schauspieler Robert Conrad mit 84 Jahren gestorben (8.52 Uhr)


Die Nachrichten des Tages: 

+++ 15.44 Uhr: Wien beendet 140-Km/h-Test auf österreichischer Autobahn +++

Die neue österreichische Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) will das Pilotprojekt "Tempo 140" auf der österreichischen Autobahn 1 beenden. Sie werde eine Verordnung am Montag erlassen, die zum 1. März wirksam werden soll, sagte Gewessler am Sonntag in der ORF-"Pressestunde". 

Das Pilotprojekt war von der im Mai 2019 zerbrochenen ÖVP-FPÖ-Regierung initiiert worden. Seit dem 1. August 2018 durften Autofahrer auf zwei Abschnitten der A1 in Ober- und Niederösterreich 140 statt den in Österreich üblicherweise erlaubten 130 Stundenkilometern fahren. Bei dem Projekt sollten vor allem die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit sowie die Umweltbelastung beobachtet werden.

+++ 13.30 Uhr: Polizei entdeckt bei Verkehrskontrolle tote Frau auf Beifahrersitz +++

Bei einer Verkehrskontrolle in der Nähe von Minfeld in Rheinland-Pfalz hat die Polizei eine tote Frau auf dem Beifahrersitz und einen bewaffneten Fahrer vorgefunden. Es habe sich um eine normale Kontrolle im Landkreis Germersheim gehandelt, bei der die 33-jährige Kosovarin entdeckt wurde, teilte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Rheinpfalz am Sonntag mit. 

Das Auto wurde nach Angaben der Polizei in der Nacht zum Samstag angehalten. Der Fahrer stieg mit einer Schusswaffe in der Hand aus und warf diese zur Seite. Auf dem Beifahrersitz des Autos entdeckten die Polizisten die leblose Frau mit Schussverletzungen. Der hinzugerufene Notarzt konnte nur noch den Tod der 33-Jährigen feststellen. Bei dem Mann handelte es sich um den Ex-Lebensgefährten der Toten. Der 32 Jahre alte Mann aus dem Kosovo wurde wegen dringenden Tatverdachts festgenommen und kam in Untersuchungshaft. Er steht im Verdacht, seine frühere Lebensgefährtin aus noch ungeklärten Gründen getötet zu haben. 

+++ 12.44 Uhr: Schweizer stimmen für Diskriminierungsverbot von Lesben und Schwulen +++

Die Bevölkerung in der Schweiz hat sich mit einem deutlichen Mehrheit dafür ausgesprochen, die Diskriminierung von Homo- und Bisexuellen künftig zu verbieten. Bei einer Volksabstimmung wurde eine Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm laut einer ersten Hochrechnung des Umfrageinstituts gfs.bern mit 62 Prozent angenommen.

Bisher war über diese Strafnorm schon die Diskriminierung wegen der Rasse, der Religion oder der Ethnie verboten; nun kommt die sexuelle Orientierung hinzu. Angestoßen wurde die Volksabstimmung von den Gegnern dieser Erweiterung, die darin eine Einschränkung der Meinungsfreiheit sehen. 

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+++ 10.16 Uhr: Zwei US-Soldaten bei Einsatz in Afghanistan getötet +++

Zwei US-Soldaten sind bei einem gemeinsamen Einsatz mit örtlichen Streitkräften im Osten Afghanistans getötet worden. Sechs weitere wurden verletzt, wie ein Sprecher des US-Militärs in Afghanistan, Oberst Sonny Leggett, am Sonntag mitteilte. Eine Person in afghanischer Uniform habe mit einer automatischen Waffe das Feuer auf die Soldaten eröffnet.

+++ 9.12 Uhr: Soldat tötet 26 Menschen bei Amoklauf in Thailand +++

Ein Soldat hat in Thailand bei einem Amoklauf 26 Menschen getötet, 57 wurden verletzt. Die Zahlen nannte der thailändische Premierminister Prayut Chan-o-cha am Sonntag auf einer Pressekonferenz. Der Premier war nach der Tat zum Tatort in Nakhon Ratchasima, rund 260 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Bangkok, gereist. Eine solche Situation habe das Land noch nicht erlebt, sagte der Regierungschef. Es sei zu hoffen, dass dies auch das letzte Mal sei. 

Ein 32-jähriger Soldat hatte laut thailändischen Medien zunächst auf dem Militärstützpunkt Surathampithak Waffen und Munition gestohlen und seinen Vorgesetzten und weitere Militärangehörige getötet. Dann soll er in einem gestohlenen Militärfahrzeug erst zu einem buddhistischen Tempel gefahren sein, dort waren demnach Gläubige unter den Opfern. Später verschanzte er sich in einem Einkaufszentrum, wo ihn Sicherheitskräfte nach mehreren Stunden erschossen. 

Der Premierminister sagte, Auslöser der Tat sei ein persönliche Streit zwischen dem Bewaffneten und der Schwiegermutter seines Kommandeurs.

+++ 8.52 Uhr: US-Schauspieler Robert Conrad im Alter von 84 Jahren gestorben +++

Der US-Schauspieler Robert Conrad ist Medienberichten zufolge im Alter von 84 Jahren gestorben. Ein Sprecher von Conrads Familie bestätigte den Tod des Schauspielers gegenüber dem "People"-Magazin. Conrad wurde in den 60er Jahren durch seine Rolle in der Fernsehserie "Verrückter wilder Westen" bekannt. 

+++ 3.25 Uhr: Schwierige Regierungsbildung nach Parlamentswahl in Irland erwartet +++

Nach der vorgezogenen Parlamentswahl in Irland zeichnet sich eine schwierige Regierungsbildung ab. Die Partei von Regierungschef Leo Varadkar, Fine Gael, lag mit 22,4 Prozent der Stimmen hauchdünn in Führung, wie am Samstagabend aus Nachwahlbefragungen im Auftrag irischer Medien hervorging. Die republikanische Sinn-Fein-Partei kam demnach auf 22,3 Prozent, während die Oppositionspartei Fianna Fail 22,2 Prozent der Stimmen holte.

+++ 19-jähriger Feuerwehrmann bei Einsatz in Nordrhein-Westfalen getötet +++

Bei einem Einsatz im nordrhein-westfälischen Lienen ist ein freiwilliger Feuerwehrmann getötet worden. Zwei Feuerwehrangehörige seien bei einer Explosion in einem Gebäude verschüttet worden, teilte der Deutsche Feuerwehrverband im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Einer habe gerettet werden können, der andere sei noch vor Ort gestorben. Nach Angaben der Feuerwehr Paderborn handelt es sich bei dem Toten um einen 19-Jährigen. Die genauen Umstände des Unglücks waren zunächst unklar.


Die Nachrichten vom Samstag, den 8. Februar: 

+++ 15.50 Uhr: Weidel kandidiert für AfD-Vorsitz in Baden-Württemberg +++

Die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alice Weidel, kandidiert für den Landesvorsitz ihrer Partei in Baden-Württemberg. Sie wolle am kommenden Wochenende auf dem Landesparteitag in Böblingen gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Martin Hess antreten, wie der Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Christian Lüth, am Samstag bestätigte. Weidel hatte zuvor erklärt, sie begrüße die Kandidatur von Hess, ihre eigene Bewerbung jedoch noch nicht bekanntgegeben. 

+++ 15.46 Uhr: Missbrauchsvorwürfe: Frankreichs Eissport-Verbandschef tritt zurück +++

Frankreichs Eissportverband-Präsident hat nach dem Bekanntwerden von Missbrauchsvorwürfen im Eiskunstlauf seinen Rücktritt angekündigt. Er habe die vernünftige Entscheidung getroffen, mit Würde von seinem Posten als Verbandspräsident zurückzutreten, sagte Didier Gailhaguet bei einer Pressekonferenz in Paris. Er halte seinen Kopf hoch, auch angesichts der Ungerechtigkeit. Maryvonne del Torchio werde als Interimspräsidentin eingesetzt, so Gailhaguet. 

Die schweren Missbrauchsvorwürfe der ehemaligen französischen Eiskunstläuferin Sarah Abitbol gegen ihren Ex-Trainer hatten ein Beben in der französischen Sportwelt ausgelöst. Die heute 44-Jährige wirft ihrem ehemaligen Coach vor, sie Anfang der 1990er-Jahre als Jugendliche mehrfach vergewaltigt zu haben. Im Zuge dessen wurden auch Missbrauchsvorwürfe von anderen Eiskunstläuferinnen bekannt - auch Fälle aus anderen Sportarten wie Schwimmen wurden öffentlich. 

Es entbrannte eine Debatte darüber, ob die Vorwürfe von Vereinen vertuscht worden seien. Mittlerweile hat sich auch die Justiz in den Fall eingeschaltet. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete Vorermittlungen im Fall Abitbol ein. Untersucht werden demnach Vorwürfe der Vergewaltigung und sexueller Übergriffe auf Minderjährige. Mit den Vorermittlungen sollten auch weitere mögliche Opfer identifiziert werden.

+++ 13.57 Uhr: 30 Minenarbeiter nach Erdrutsch im Kongo in Erzbergwerk erstickt  +++

Heftige Regenfälle haben in einem Erzbergwerk im zentralafrikanischen Kongo Erdrutsche ausgelöst und zum Tod von 30 Minenarbeitern geführt. "Die Opfer sind unter den Geröllmassen noch einige Stunden am Leben geblieben" und schließlich erstickt, sagte der Verwalter der Masisi-Region, Bertin Lukonge, der Deutschen Presse-Agentur. Das Unglück hatte sich bereits am Vortag im rohstoffreichen Norden des Landes nahe dem Ort Gakombe-Bibatama ereignet. Der Kongo ist reich an Bodenschätzen wie Kupfer und Cobalt. Zu tödlichen Unfällen in Bergwerken kommt es immer wieder.

+++ 13.55 Uhr:  Mehr als zehn Tote bei Amoklauf eines Soldaten in Thailand +++

Bei einem live im Internet übertragenen Amoklauf in der Stadt Korat im Nordosten Thailands hat ein Soldat nach Polizeiangaben mehr als zehn Menschen getötet. Der Mann habe mit einem Maschinengewehr auf unschuldige Opfer geschossen, was zu "vielen Verletzten und Toten" geführt habe, teilte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP mit. 

Der Schütze, dessen Namen die Polizei mit Jakapanth Thomma angab, entwendete ein Armeefahrzeug und veröffentlichte während der Tat Fotos und Videos von sich selbst in Kampfausrüstung. Die Polizei riegelte nach eigenen Angaben ein Einkaufszentrum ab. Der Täter war demnach noch nicht gefasst.

+++ 12.20 Uhr: Wirbelsturm und Regenfälle - Zyklon zieht über Australien hinweg +++

Ein Wirbelsturm im Westen, heftige Regenfälle im Osten - schwere Unwetter haben weite Teile Australiens heimgesucht. Der tropische Zyklon "Damien" erreichte am Samstag die nördliche Küstenregion des Bundesstaates Western Australia mit "sehr zerstörerischen Winden" und einzelnen Böen mit einer Windgeschwindigkeit von 205 Stundenkilometern, wie die Wetterbehörde mitteilte. 

Der Sturm der Stärke drei, der heftige Regenfälle mitbrachte, sollte sich aber auf seinem Weg ins Landesinnere abschwächen, hieß es weiter. Die Behörde warnte die Bewohner einiger Küstenstädte vor hohen Wellen und starken Überschwemmungen.

Video: Heftige Überschwemmungen und Stürme in Australien

+++ 10.52 Uhr: Keine Hinweise auf Motorversagen nach Hubschrauberabsturz von Kobe Bryant +++

Bei den Ermittlungen zum Tod der US-Basketball-Legende Kobe Bryant und acht weiteren Menschen bei einem Hubschrauber-Absturz sind keine Hinweise auf ein Motorversagen gefunden worden. Das teilte die US-Behörde für Verkehrssicherheit (NTSB) in ihrem vorläufigen Bericht mit. Alle wesentlichen Bestandteile des Hubschraubers seien rund um die Unfallstelle gefunden worden, hieß es in dem Bericht. Die gefundenen Motorteile zeigten keine Anzeichen eines Defekts. 

+++ 9.50 Uhr: Tote und Verletzte bei schweren Ausschreitungen in Kasachstan +++

Bei schweren Ausschreitungen sind im Süden der zentralasiatischen Republik Kasachstan nach Behördenangaben mindestens acht Menschen getötet worden. Es gebe auch 40 Verletzte, teilte Innenminister Jerlan Turgumbajew in der Hauptstadt Nur-Sultan mit. 49 Menschen seien nach den Unruhen in der Region Kordaj im Gebiet Schambyl festgenommen worden. 

Präsident Kassym-Schomart Tokajaw ordnete an, die Ursachen für den dort ungewöhnlichen Gewaltausbruch zu klären. Möglich ist etwa ein ethnischer Konflikt in der von Duganen - einer muslimischen chinesischen Minderheit - bewohnten Region an der Grenze zu Kirgistan.

Medien veröffentlichen Bilder von verbrannten und zerstörten Häusern in der Ortschaft Massantschi. Dort war es am Freitag und in der Nacht zum Samstag zu Ausschreitungen gekommen, die sich auf andere Orte ausweiteten. Dutzende Häuser und Autos wurden zerstört. Von Hunderten Beteiligten war die Rede. Dabei fielen auch Schüsse. Die Hintergründe dafür waren unklar. Auch zwei Polizisten hätten Schussverletzungen erlitten, sagte Minister Turgumbajew. Die Ex-Sowjetrepublik Kirgistan verstärkte die Kontrollen an der Grenze zu dem Gebiet.

+++ 8.18 Uhr: Iren stimmen über neues Parlament ab +++

In vorgezogenen Neuwahlen haben die Bürger in Irland am Samstag über ein neues Parlament abgestimmt. Die Wahllokale öffneten um 8 Uhr. Irlands Regierungschef Leo Varadkar muss um seine Wiederwahl fürchten. In den jüngsten Umfragen lag die republikanische Sinn-Fein-Partei mit 25 Prozent an der Spitze. Varadkars Fine Gael lag mit 20 Prozent nur an dritter Position, die Oppositionspartei Fianna Fail kam auf 23 Prozent. 

Varadkar hatte Mitte Januar die vorgezogene Neuwahl angesetzt. Bei den Wahlen im Februar 2016 hatte dessen konservative Fine Gael eine Mehrheit verfehlt. Seither ist sie auf die Unterstützung der größten Oppositionspartei Fianna Fail angewiesen, die jedoch zusehends bröckelte. 

+++ 7.27 Uhr: SPD wirft Kramp-Karrenbauer Führungsversagen vor +++

Mehrere SPD-Spitzenpolitiker haben CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer nach der umstrittenen Ministerpräsidentenwahl in Thüringen Führungsversagen vorgeworfen. "Sie hat das Chaos noch größer gemacht", sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten". Er forderte die CDU auf, rasch für klare Verhältnisse in Thüringen zu sorgen. "Was bleibt ist, dass es auch drei Tage nach dem Skandal noch keine nennenswerten Ergebnisse gibt", sagte Klingbeil.

+++ 6.09 Uhr: US-Strafzölle auf weitere Stahl- und Aluminium-Produkte in Kraft +++

Die USA haben ihre Strafzölle auf Stahl- und Aluminium-Importe aus aller Welt ausgeweitet. Seit Mitternacht am Samstag sind Sonderabgaben auf Produkte wie Stahlnägel, Heftklammern, Draht und Kabel in Kraft. Von den neuen Zöllen auf Stahlprodukte sind Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, Mexiko und Südkorea ausgenommen, von den Abgaben auf Aluminium-Erzeugnisse Argentinien, Australien, Kanada und Mexiko. 

Unter dem Vorwand der nationalen Sicherheit überzog US-Präsident Donald Trump im Frühjahr 2018 die ganze Welt mit Sonderzöllen auf Stahl und Aluminium. Die US-Regierung begründete Ende Januar die Ausweitung damit, dass Hersteller die verhängten Strafzölle umgangen hätten, indem sie mehr von jenen Alu- und Stahlprodukte geliefert hätten, die nicht auf der Strafzollliste standen.

+++ 6.08 Uhr: Twitter-Konten von Facebook kurzzeitig gehackt +++

Einige offizielle Twitter-Accounts von Facebook sind kurzzeitig gehackt worden. Das teilte der Social-Media-Riese via Twitter mit. Der Zugang sei aber wieder gesichert und hergestellt worden. Die Hackergruppe OurMine hatte bei dem Hack eine Mailadresse und eine Webseite genannt, "um die Sicherheit ihres Accounts zu verbessern". Selbst Facebook könne gehackt werden, aber immerhin sei deren Sicherheit besser als jene von Twitter, schrieb OurMine weiter. 

OurMine hatte im Januar auch Twitter-Accounts für die National Football League und den Sportsender ESPN gehackt.

+++ 4.43 Uhr: Demokraten liefern sich Schlagabtausch zwischen wichtigen Vorwahlen +++

Mitten zwischen den beiden ersten Vorwahlen im US-Präsidentschaftsrennen haben sich sieben demokratische Präsidentschaftsbewerber am Freitagabend (Ortszeit) in einer Fernsehdebatte einen Schlagabtausch geliefert. An der Runde in Manchester im US-Bundesstaat New Hampshire nahmen unter anderem die vier bislang bei den Vorwahlen führenden Demokraten teil, der Ex-Bürgermeister Pete Buttigieg, die Senatoren Bernie Sanders und Elizabeth Warren sowie Ex-US-Vizepräsident Joe Biden.

ivi / AFP / DPA
18jähriger Kater und Welpe geht das?
Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus