HOME

These eines britischen Journalisten: "Wie Merkels Flüchtlingspolitik Deutschland vor Terror bewahren wird"

Die Kanzlerin erhält Unterstützung von unerwarteter Seite. Ein britischer Autor prophezeit in einem auf der Insel vielbeachteten Artikel, dass Angela Merkels Flüchtlingspolitik Deutschlands Zukunft sicherer gemacht habe.

Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht am 10.09.2015 eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Berlin-Spandau

Merkels Flüchtlingspolitik habe mehr dafür getan, die deutsche Bevölkerung vor Terrorismus durch Muslime in Deutschland zu schützen als jede Antiterror-Gesetzgebung, schreibt Robert Verkaik

Schon nach einer guten halben Stunde hatte der Artikel mehr als 500 Kommentare. Vor allem negative. Ob der Autor, der britische Journalist Robert Verkaik, der mit einem Buch über den sogenannten Jihadi John bekannt geworden ist, noch ganz dicht sei, ist da noch eine der freundlicheren Varianten. Der Titel des in den sozialen Medien bereits rund 15.000 Mal geteilten Artikels aus dem britischen "Independent" lautet: "Wie Merkels Flüchtlingspolitik der offenen Tür Deutschland auf lange Zeit vor dem Terrorismus bewahren wird".

Ein Aufreger in fiebrigen Zeiten, da jeden Tag an einem anderen Ort Europas Gewalt und Tod ausbrechen. Aber Verkaik klingt entschieden. Und beruft sich dabei auf eine alte britische Strategie.

Herzen und Köpfe

Merkels Flüchtlingspolitik der offenen Tür für Migranten aus den Kriegsgebieten des Mittleren Ostens werde Deutschland langfristig sicherer machen vor Anschlägen, heißt es. Indem sie Mitgefühl gezeigt habe mit Hunderttausenden von muslimischen Flüchtlingen, habe die Kanzlerin deutlich gemacht, dass Deutschland sich nicht im Krieg mit dem Islam befinde. Deshalb hätte die überwältigende Mehrheit der Muslime in Deutschland jeden Grund dazu, mit den Sicherheitsbehörden im Kampf gegen den Terrorismus zusammenzuarbeiten.

Dem stellt Verkaik Belgien und Frankreich gegenüber, genauer die "marginalisierten und radikalisierten Gemeinschaften in den verwahrlosten Vororten von Brüssel und Paris", wo terroristische Netzwerke entstünden und existieren könnten.

Und schließlich zitiert der Journalist eine Weisheit, die der britische General Sir Gerald Templer bei der Bekämpfung von Aufständen in Malaysia in den 1950er Jahren geprägt haben soll: Der einzige Weg sei, "die Herzen und die Köpfe" zu gewinnen. Das heißt, so wenig Zwang wie möglich anzuwenden. Daraus folgert Verkaik: Der Schlüssel, um den Terrorismus zu besiegen sei, die Herzen und die Köpfe der Muslime zu gewinnen, die und anfällig für Radikalisierung seien. Sei es durch Hassprediger oder Terrorgruppen wie IS und Al Qaida. Während Merkels Kritiker die Kanzlerin verantwortlich machten für die jüngsten Anschläge in Bayern, habe sie das Land tatsächlich vor Schlimmerem bewahrt, schreibt Verkaik. Denn: Den Hass und die Verbitterung, die in Frankreich und Belgien Fuß gefasst und zu "organisierten Massenmord-Attentaten" geführt hätten, gebe es in Deutschland nicht.

Täter schon länger in Deutschland

Die Außenpolitik spiele eine entscheidende Rolle bei der Radikalisierung und Motivation eines Terroristen. Das habe man während des Irakkriegs in Frankreich sehen können, als es sich konsequent heraus hielt. In dieser Zeit habe es keine Anschläge gegeben. In Großbritannien wiederum, das sich am Krieg gegen Saddam Hussein beteiligte, starben bei den Anschlägen vom 7. Juli 2005 insgesamt 56 Menschen. In Spanien, ebenfalls Kriegspartei, starben 2004 bei Anschlägen 192 Menschen.

Trotz härteren Vorgehens seien Frankreichs und Belgiens Sicherheitsbehörden bisher nicht imstande gewesen, offensichtlich in Syrien und Irak geplante Terroraktionen oder auch Angriffe von Einzeltätern im eigenen Land aufzuhalten.

Der Strom muslimischer Flüchtlinge habe die Terrorgefahr in Deutschland nicht erhöht, schreibt Verkaik. Und führt als Argument an, dass alle drei Asylbewerber, die in den vergangenen Tagen ihre Bluttaten durchgeführt haben, schon in Deutschland lebten, bevor Merkel im vergangenen Jahr die Grenzen öffnen ließ. Diese Flüchtlingspolitik habe mehr dafür getan, die Bevölkerung vor Terrorismus durch Muslime in Deutschland zu schützen als jede Antiterror-Gesetzgebung. Während Frankreich und Belgien in einem Teufelskreis aus härterer Überwachung und mehr Attentaten gefangen seien, habe Deutschland die Chance auf eine andere Zukunft.

Man muss Verkaiks Schlussfolgerungen nicht unbedingt teilen, aber offenbar trifft der Text einen Ton. Und wie so oft ist das Echo gespalten: Viele, die seinen Text teilen, stimmen ihm offensichtlich zu. In den Kommentaren sieht das ganz anders aus.


Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?