Akademie der Wissenschaften

Artikel zu: Akademie der Wissenschaften

Aschewolke über den Schiwelutsch

Vulkan im Fernen Osten Russlands spuckt kilometerhohe Aschewolke in den Himmel

Spektakuläre Bilder aus dem Fernen Osten Russlands: Der Vulkan Schiwelutsch auf der abgelegenen Halbinsel Kamtschatka ist ausgebrochen und hat eine riesige Aschewolke ausgestoßen. Die Aschesäule stieg bis knapp 9000 Meter hoch, wie das Regionalbüro der Russischen Akademie der Wissenschaften am Mittwoch mitteilte. Demnach wurde die zweithöchste Alarmstufe ausgerufen. Berichte über Verletzte oer Schäden gab es nicht.
Nobelpreis-Plakette

Empfänger des Chemie-Nobelpreises werden in Stockholm verkündet

Die Schwedische Akademie der Wissenschaften gibt am Mittwoch (11.45 Uhr) bekannt, wer in diesem Jahr den Nobelpreis für Chemie erhält. Im vergangenen Jahr waren drei Forscher aus den USA sowie Großbritannien für ihre Beiträge zur Entschlüsselung von Protein-Strukturen geehrt worden. Begonnen hatte der Nobelpreis-Reigen am Montag mit der Bekanntgabe des Medizin-Nobelpreises, am Dienstag folgte die Verkündung des Physik-Nobelpreises.
Nobelpreis-Plakette

Schwedische Akademie gibt Gewinner des Physik-Nobelpreises bekannt

Die Schwedische Akademie der Wissenschaften gibt am Dienstag (11.45 Uhr) in Stockholm bekannt, wer in diesem Jahr den Nobelpreis für Physik erhält. Am Mittwoch folgt der Preisträger für Chemie, am Donnerstag für Literatur und am Freitag der Gewinner des Friedensnobelpreises. Am darauffolgenden Montag bildet die Bekanntgabe des Preisträgers für Wirtschaftswissenschaften den Abschluss. Jeder Preis ist mit elf Millionen Kronen (rund 998.000 Euro) dotiert.
Tsunami-Schäden in Sewero-Kurilsk

Schweres Beben vor Russlands Ostküste löst Tsunamiwarnungen im gesamten Pazifikraum aus

Eines der schwersten jemals aufgezeichneten Erdbeben hat die dünnbesiedelte Ostküste Russlands getroffen und zu Tsunamiwarnungen im gesamten Pazifikraum geführt. Infolge des Erdbebens der Stärke 8,8 vor der russischen Halbinsel Kamtschatka warnte das US-Tsunamiwarnzentrum in Honolulu am Dienstag (Ortszeit) vor bis zu drei Meter hohen Wellen unter anderem in Japan, Russland und Hawaii. Auch in Mexiko, Peru und Ecuador gab es örtliche Warnungen. Japan verzeichnete am Mittwoch bereits mehr als einen Meter hohe Flutwellen, im Fernen Osten Russlands riefen die Behörden den Notstand aus.
Flughafen Houston

Französische Akademie: "Autoritäre Entwicklung" in den USA

Die französische Akademie der Wissenschaften hat die Zurückweisung eines französischen Wissenschaftlers auf seiner Reise zu einer Tagung in Houston als "autoritäre Entwicklung" kritisiert. Das Einreiseverbot für den Forscher wegen Trump-kritischer Nachrichten in seinem Mobiltelefon bedeute einen "schweren Angriff auf die grundlegenden Freiheiten der Wissenschaft, insbesondere die Meinungsfreiheit und Reisefreiheit", heißt es in der am Freitag in Paris veröffentlichten Stellungnahme.