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Befreiter US-Soldat: Bergdahls Eltern erhalten Todesdrohungen

Den Eltern des befreiten Soldaten Bowe Bergdahl ist in mehreren E-Mails mit dem Tode gedroht worden. Das FBI ermittelt. Vor allem Republikaner hatten den Gefangenenaustausch kritisiert.

Den Eltern des aus der Hand der Taliban befreiten US-Soldaten Bowe Bergdahl haben offensichtlich Todesdrohungen erhalten.

Das berichten britische und amerikanische Medien. In vier E-Mails wird Jani und Bob Bergdahl demnach mit dem Tode gedroht. Das FBI ermittelt bereits. Die US-Behörden haben angekündigt, die Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken.

Bergdahl war nach fünf Jahren Taliban-Gefangenschaft im Austausch gegen fünf Guatanamo-Häftlinge freigekommen. Die Befreiung hatte in den USA zu Kontroversen geführt. Vor allem die Republikaner werfen Präsident Obama vor, keine Rücksprache mit dem Kongress gehalten zu haben und mit der Aktion die Sicherheit weiterer Soldaten aufs Spiel zu setzen. Einige Kameraden bezeichnen Bergdahl zudem als Deserteur. Der 28-Jährige wird zurzeit in einer US-Klinik im rheinland-pfälzischen Landstuhl medizinisch und psychologisch betreut.

car
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(