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Kritik und Zuspruch für #ImpeachTheMF: Neue US-Abgeordnete will dafür sorgen, dass der "Hurensohn" Trump das Weiße Haus verlassen muss

Vor jubelnden Anhängern kündigte die neue US-Abgeordnete Rashida Tlaib mit drastischen Worten die Amtsenthebung von Präsident Donald Trump an. Dafür erntete sie Kritik, aber auch Zuspruch. Trump holte ebenso aus.

Die neue US-Abgeordnete Rashida Tlaib (rechts) will Trump des Amtes entheben

Die neue US-Abgeordnete Rashida Tlaib (rechts) will Trump des Amtes entheben

AFP

Kurz nach ihrem Einzug in den US-Kongress hat die neugewählte demokratische Abgeordnete Rashida Tlaib mit drastischen Worten die Amtsenthebung von Präsident Donald Trump angekündigt - und sich dafür Kritik eingehandelt. Sie werde dafür sorgen, dass der "Hurensohn" das Weiße Haus vorzeitig verlassen müsse, sagte Tlaib bei einer Feier anlässlich ihrer Vereidigung am Donnerstagabend. Trump reagierte am Freitag unter anderem mit einer Twitter-Botschaft, in der er sich selbst lobte.    

Vor jubelnden Anhängern erzählte die Tochter palästinensischer Einwanderer von einem Gespräch mit ihrem Sohn. Dieser habe nach ihrem Einzug in den Kongress gesagt: "Mama, siehst du, du hast gewonnen, Tyrannen gewinnen nicht." Daraufhin habe sie geantwortet: "Schatz, sie gewinnen nicht, weil wir da reingehen und den Hurensohn seines Amtes entheben werden."    

Die neue US-Abgeordnete Rashida Tlaib (rechts) will Trump des Amtes entheben

Die neue US-Abgeordnete Rashida Tlaib (rechts) will Trump des Amtes entheben

AFP

Trump holte am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter zum Gegenschlag aus. Es stelle sich die Frage, wie ein Staatschef seines Amts enthoben werden könne, der die "vielleicht größte Wahl aller Zeiten" gewonnen und "nichts Falsches" getan habe und zudem die "erfolgreichsten ersten beiden Jahre aller Präsidenten" vorweisen könne, schrieb Trump: "Sie wollen mich nur absetzen, weil sie wissen, dass sie 2020 nicht gewinnen können, zu viel Erfolg." Ende 2020 findet die nächste Präsidentschaftswahl in den USA statt. 

 

Später nannte Trump die Äußerungen der 42-jährigen Muslima "schändlich". Sie seien "hochgradig respektlos gegenüber den Vereinigten Staaten von Amerika". Auch habe Tlaib sich selbst und ihre Familie "entehrt".

Eine "direkte und schwere Gefahr" für die USA    

Bereits in einem am Donnerstag veröffentlichten Beitrag für die "Detroit Free Press" hatte Tlaib die Amtsenthebung des Präsidenten gefordert. Dieser sei eine "direkte und schwere Gefahr für unser Land". Für ein Verfahren lägen "überwältigende Beweise" vor, sagte die frühere Rechtsanwältin und Regionalabgeordnete aus dem Bundesstaat Michigan. Nun sei die Zeit gekommen, um zur Tat zu schreiten. Während des Wahlkampfs hatte Tlaib die Amtsenthebung zum Mittelpunkt ihrer Kampagne gemacht. Bei den Kongresswahlen im November hatten die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus erobert.    

Die Mehrheitsführerin der Demokraten, Nancy Pelosi, sagte dem Sender MSNBC am Freitag zu den drastischen Äußerungen Tlaibs: "Ich mag diese Sprache nicht und ich verwende sie nicht." Dies sei eine "Generationenfrage", sagte die 78-Jährige. "Aber ich glaube nicht, dass das schlimmer ist als das, was der Präsident gesagt hat." Trump ist für seine drastische Wortwahl bekannt.    

Im Kurzbotschaftendienst Twitter erhielt Tlaib großen Zuspruch für ihre Forderungen. Unter dem Hashtag #ImpeachTheMF gab es bis zum Freitagabend mehr als 120.000 Tweets.

Höflichkeit keine Antwort auf Trump    

Bereits während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016 hatte Tlaib lautstark gegen Trump protestiert. Zusammen mit anderen Frauen unterbrach sie damals einen Auftritt eines rechtspopulistischen Kandidaten und schrie ihn an, er solle die US-Verfassung lesen, bevor sie von Ordnern aus dem Saal gezerrt wurde. "Höfliches Verhalten" sei nicht die angemessene Antwort auf Trumps "hasserfüllte Rhetorik und Taktiken", begründete Tlaib damals die Aktion.     

Der demokratische Abgeordnete Brad Sherman hatte am Donnerstag einen Antrag auf Amtsenthebung des Präsidenten gestellt. Der US-Präsident steht wegen der Russland-Kontakte seines Wahlkampfteams massiv unter Druck. Am Freitag wurde bestätigt, dass das eigentlich am Samstag ablaufende Mandat der Grand Jury von Sonderermittler Robert Mueller von einer Richterin verlängert wurde. 

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AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(