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Oppositionschefin Nancy Pelosi: Donald Trump spricht zur Nation – und die Frau hinter ihm redet ohne Worte mit

Während der Rede von Donald Trump zur Lage der Nation lag das Augenmerk der Öffentlichkeit nicht nur auf dem US-Präsidenten, sondern auch auf seiner Rivalin Nancy Pelosi. Die Oppositionschefin saß direkt hinter ihm - und lieferte.

Nancy Pelosi scheint mit ihrem Applaus, Trump bei seiner Rede zur Lage der Nation zu verspotten

Der Auftritt von Donald Trump im US-Kongress hat eindrucksvoll die veränderte politische Machtverteilung in den USA illustriert. Denn Trumps schärfste Rivalin, die Oppositionschefin Nancy Pelosi, saß bei der Rede zur Lage der Nation auf ihrem neuen Platz als Vorsitzende des Repräsentantenhauses direkt hinter dem Rednerpult - und dem US-Präsidenten damit buchstäblich im Nacken.

Während Trumps Rede waren die Kameras immer wieder indirekt oder sogar direkt auf "Madame Speaker" gerichtet, so dass die US-Öffentlichkeit Pelosis Reaktionen auf dessen Aussagen genau verfolgen konnte. Und die Demokratin aus San Francisco lieferte den Zuschauern eine ausdrucksstarke Hintergrundshow zur Ansprache des Präsidenten.

Donald Trump und Nancy Pelosi reichen sich die Hände

Pelosi war zu der Veranstaltung in einem weißen Hosenanzug erschienen und schloss sich damit Dutzenden weiblichen Abgeordneten der demokratischen Partei an, die in Anlehnung an die Suffragetten-Bewegung Anfang des 20. Jahrhunderts, als Frauen für ihr Wahlrecht demonstrierten, ebenfalls weiß trugen. Als Trump den Saal betrat, erhob sich die 78-Jährige von ihrem Platz und applaudierte höflich. Vor seiner Rede reichte der Präsident seiner Gegenspielerin eine dunkelblaue Mappe mit einer Kopie seines Manuskriptes und die beiden gaben sich die Hand.

Trumps Rede dauerte mehr als 80 Minuten. In dieser Zeit lächelte Pelosi meist höflich und respektvoll. Doch es gab auch Momente, in denen sie sich keine Mühe gab, ihren Unmut oder ihre Irritation zu verbergen. Mehrmals schien die Oppositionschefin zu grinsen, zu kichern, den Kopf zu schütteln oder die Augen zu rollen. Als Trump verkündete, er werde dafür sorgen, dass an der Grenze zu Mexiko eine Mauer gebaut werde, und der neben ihr sitzende Vizepräsident Mike Pence das beklatschte, kommentierte Pelosi die Ankündigung mit einem gequälten Lächeln und sah in Richtung der ebenso unbeweglichen Demokraten zu ihrer Rechten.

Verzog bei der Rede von Donald Trump so manches Mal den Mund: Nancy Pelosi

Verzog bei der Rede von Donald Trump so manches Mal den Mund: die demokratische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, "Madame Speaker" Nancy Pelosi.

AFP

Und als der Präsident die Untersuchungen in der Russland-Affäre kritisierte, seufzte Pelosi, schürzte ihre Lippen und legte einen eisigen Blick auf. Außerdem widersprach sie Trump quasi in Echtzeit über einen ihrer Twitter-Accounts: Der Kongress habe "die Verantwortung, die Aufsicht über die anderen Regierungsbereiche auszuüben", erwiderte sie. "Wir würden unsere Pflichten nicht erfüllen, wenn wir nicht die notwendige Aufsichtspflicht wahrnehmen würden."

Pelosis mehr oder weniger subtile Zeichen von Missbilligung standen in krassem Gegensatz zu Vizepräsident Pence, der von Demokraten oft wegen seiner schwärmerischen Art, Trump anzusehen, verspottet wird.

Pelosi liefert "kultigsten Moment der Nacht"

Gleichzeitig sorgte Pelosi jedoch dafür, dass die Demokraten bei der Zurschaustellung ihrer Ablehnung des Präsidenten nicht zu weit gingen. Als Trumps Aussagen zur illegalen Einwanderung von der Opposition mit lautem Stöhnen quittiert wurden, hob die Fraktionschefin mindestens zweimal ihre Hand an, um die Abgeordneten zu beruhigen.

Am bemerkenswertesten aber war Pelosis Reaktion auf Trumps Plädoyer für Einigkeit und ein Überwinden der Politik der "Rache" und "Vergeltung", das in direktem Widerspruch zu seiner eigenen langen Geschichte von Twitter-Beleidigungen zu stehen schien. Pelosi erhob sich von ihrem Sitz und zollte dem Präsidenten so demonstrativ Applaus, dass die "Huffington Post" vom "kultigsten Moment der Nacht" sprach und auf Twitter ein Meme daraus wurde.


Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.