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Die Entgleisungen des Konflikts: Trump will Kim Jong Un treffen? Hoffentlich vergessen sie diese Zitate über sich

Donald Trump kündigt ein Treffen mit Kim Jong Un an. Was die beiden Staatsoberhäupter in der Vergangenheit übereinander sagten, macht wenig Hoffnung auf ein freundliches Gespräch.

Chronologie: Donald Trump gegen Kim Jong Un: So eskalierte der Atomstreit

US-Präsident Donald Trump will den nordkoreanischen Machthaber treffen. Auch Kim Jong Un sei erpicht auf ein Treffen. Dieses soll "bis Mai" stattfinden, hieß es aus dem Weißen Haus. Die Ankündigung kommt überraschend, nachdem sich die beiden Staatsoberhäupter in den vergangenen Monaten und Jahren mit teilweise wüsten Beschimpfungen überzogen hatten. Trump hatte Nordkorea mit "Feuer und Zorn" gedroht und Kim Jong Un als "Verrückten", "Geisteskranken" und "kleinen Raketenmann" (engl. Little Rocket Man) bezeichnet. Aus Nordkorea wiederum verlautbarte, man wolle den "geisteskranken, dementen US-Greis (...) mit Feuer bändigen".

Eine Auflistung der schlimmsten verbalen Entgleisungen von Donald Trump in dem Konflikt:

  • Bereits weit vor seiner Amtszeit rät Trump im April 2013 dem damaligen US-Präsidenten Barack Obama in einem Tweet, wachsam wegen des "Spinners in Nordkorea" (engl. wack job) zu sein.
  • Im September 2016, während des Wahlkampfes, nennt Trump Kim Jong Un einen "Verrückten".
  • Im Februar 2016 sagt Trump im TV, dass er Kim verschwinden lassen würde. Auf die Nachfrage, ob das auch Ermordung einschließt, zuckt er mit den Schultern. "Ich habe Schlimmeres gehört."
  • Im August 2017 droht Trump, mittlerweile US-Präsident, Nordkorea mit "Feuer und Zorn", sollten sie ihr Atomprogramm weiter vorantreiben.
  • Vor den Vereinten Nationen nennt Trump den Nordkoreaner einen Monat später "Rocket Man" und droht damit, das Land "total zu zerstören".
  • Wenig später twittert Trump: "Kim Jong Un, ganz klar ein Geisteskranker, der nichts dagegen hat, sein eigenes Volk verhungern zu lassen und zu töten, wird auf die Probe gestellt!"
  • Ebenfalls im September 2017 via Twitter: "Habe gerade Nordkoreas Außenminister vor den UN gehört. Wenn er die Gedanken des kleinen Rocket Man wiedergibt, werden sie nicht mehr lange hier sein!"
  • Im November twittert Trump eine indirekte Beleidigung nach Nordkorea: "Warum beleidigt mich Kim Jong Un und nennt mich "alt", wenn ich NIEMALS auf die Idee käme, ihn "klein und dick" zu nennen. Ich versuche so sehr, sein Freund zu sein - und vielleicht wird das ja eines Tages passieren.
  • Im Januar 2018 holte Trump dann zum, na ja, Knopf-Vergleich aus: "Der nordkoreanische Führer Kim Jong Un sagte gerade, "der Nuklear-Knopf ist auf immer auf seinem Schreibtisch". Kann ihm bitte jemand von seinem verarmten und hungernden Regime sagen, dass ich auch einen Nuklear-Knopf habe, nur meine viel größer und stärker ist als sein, und mein Knopf funktioniert.

Auch Nordkorea hielt sich mit großen Worten nicht zurück: 

  • Am 4. Juli 2017 hat Nordkorea eine Interkontinentalrakete erfolgreich getestet. Kim Jong Un brüstet sich mit dem Fortschritt und bezeichnet die Rakete als ein "Geschenk für die amerikanischen Schweinehunde" an deren Unabhängigkeitstag. 
  • "Ich werde den geisteskranken, dementen US-Greis gewiss und auf jeden Fall mit Feuer bändigen", zitierte ihn die nordkoreanische Staatsagentur KCNA im September 2017.
  • Nordkoreas Außenminister Ri Yong Ho erklärt im selben Monat vor den Vereinten Nationen: Das US-Festland als Ziel nordkoreanischer Raketen sei "unausweichlich".
  • Ri droht kurz darauf mit dem Abschuss amerikanischer Bomber – selbst, wenn diese nicht in den nordkoreanischen Luftraum eindringen würden. Da die USA den Krieg erklärt hätten, "werden wir uns von jetzt an das Recht der Selbstverteidigung vorbehalten, einschließlich des Rechts, sie (die Bomber) abzuschießen". Die Kriegserklärung will er aus Trumps Tweets herausgelesen haben, was die USA dementieren.

Bleibt nur zu hoffen, dass sich die beiden Streithähne mit den scharfen Worten etwas zurückhalten, wenn sie sich demnächst Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen.

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fin/stm
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(