Friedensnobelpreis

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Mohammadi wurde 2023 mit dem Nobelpreis geehrt

Iran: Nobelpreisträgerin Mohammadi für Behandlung auf Kaution frei

Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi ist für eine medizinische Behandlung auf Kaution freigelassen worden. Die 54-Jährige wurde nach Angaben ihrer Unterstützer wegen ihres schlechten Gesundheitszustandes am Sonntag zur medizinischen Behandlung nach Teheran gebracht. Nach einem zehntägigen Krankenhausaufenthalt in Sandschan im Norden des Iran, wo sie ihre Haftstrafe verbüßte, sei Mohammadi "gegen eine hohe Kaution eine Aussetzung der Strafe gewährt" worden, teilte ihre Stiftung am Sonntag mit.
Archivbild von Narges Mohammadi

Inhaftierte iranische Nobelpreisträgerin Mohammadi ins Krankenhaus gebracht

Nach einer "katastrophalen Verschlechterung ihres Gesundheitszustands" ist die inhaftierte iranische Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi nach Angaben ihrer Unterstützer ins Krankenhaus eingeliefert worden. Die 54-jährige Aktivistin sei am Freitag eilig in ein Krankenhaus in Sandschan gebracht worden, teilte Mohammadis Stiftung mit. Das Nobelpreis-Komitee in Oslo forderte, Mohammadi "umgehend in die Obhut ihres eigenen Ärzteteams in Teheran zu überstellen".
Die Nobelpreis-Medaille

Knapp 300 Vorschläge für diesjährigen Friedensnobelpreis - Auch Trump wieder dabei

Für den diesjährigen Friedensnobelpreis sind fast 300 Vorschläge eingegangen. Nominiert wurden 208 Persönlichkeiten und 79 Organisationen, teilte das norwegische Nobel-Institut am Donnerstag in Oslo mit. Wer für die begehrte Auszeichnung empfohlen wurden, wurde nicht bekannt gegeben - den Statuten zufolge bleiben die Namen der Nominierten 50 Jahre lang unter Verschluss.