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"Inside America" Was wollen die Amerikaner von Joe Biden? Hier schildern sie ihre großen Hoffnungen


Joe Biden legt heute in Washington seinen Amtseid ab. Aber was erhoffen sich die Bürger von ihrem 46. Präsidenten? US-Korrespondent Jan Christoph Wiechmann hat sich auf eine Reise durch den Nordosten des Landes begeben und nachgefragt.

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Die Machtübergabe in den USA wird angesichts ihrer beispiellosen Begleitumstände in die Geschichte eingehen: Wegen der Corona-Pandemie gibt es für den designierten Präsidenten Joe Biden zum einen kein Massenpublikum in Washington.

Die Erstürmung des Kapitols durch gewalttätige Trump-Anhänger vor zwei Wochen hat die Behörden zudem zu erheblicher Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen veranlasst. Weite Teile der US-Hauptstadt sind abgeriegelt. Die Polizei wird nach Pentagon-Angaben von rund 25.000 Soldaten der Nationalgarde unterstützt.

Sobald Joe Biden seinen Amtseid abgelegt hat, wartet auf den 46. Präsidenten des Landes sogleich viel Arbeit. Die USA hätten keine Zeit zu verlieren, um die Krisen anzupacken, denen die Nation gegenüberstehe, schrieb Biden auf Twitter. "Deshalb werde ich mich nach meiner Vereidigung morgen gleich an die Arbeit machen."

Biden hat es aber nicht nur mit vielen Krisen zu tun, sondern auch mit einem Land, in dem die Menschen sehr unterschiedliche Vorstellungen haben. US-Korrespondent Jan Christoph Wiechmann fuhr zu Ureinwohnern auf dem Land, Umweltaktivisten in Pennsylvania, Krankenschwestern der Pandemie und in die Hauptstadt Washington und fragte die Amerikaner: Was erhoffen sie sich von Joe Biden und Kamala Harris?


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