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JAHRESTAG: Pearl Harbor und der 11. September

Am 7. Dezember 1941 überfiel Japan den Flottenstützpunkt Pearl Harbor - 60 Jahre später zerstörten Terroristen das World Trade Center. Im Gedächtnis der Amerikaner haben beide Ereignisse tiefe Spuren hinterlassen.

Pearl Harbor (1941); New York (2001)

Pearl Harbor (1941); New York (2001)

Ein überraschender Angriff, die amerikanische Regierung macht den Schutz der Bevölkerung zur obersten Priorität, eine Welle der Angst und des Patriotismus erfasst die US-Bürger: die Szenarien nach den Terroranschlägen vom 11. September und dem Angriff Japans auf Pearl Harbor vor 60 Jahren gleichen sich. Die damalige First Lady sprach von einer komplett veränderten Welt, nachdem auf dem US-Flottenstützpunkt auf Hawaii mehr als 3.400 Soldaten getötet worden waren. Aus dem Krieg in Europa war ein Weltkrieg geworden.

»Es war 100 Mal schlimmer«

Am 7. Dezember 1941 lag der damals 20-jährige Clark Simmons noch in seinem Bett, als ihn der Angriffsdonner weckte. Er rannte an Deck, sprang über Bord in das Hafenbecken und schwamm in Sicherheit. Fast 60 Jahre später sah er vom Fenster seiner New Yorker Wohnung, wie zwei Flugzeuge die Zwillingstürme des World Trade Centers zum Einsturz brachten. »Es war 100 Mal schlimmer«, sagte er über die Terroranschläge. »Es ging um Zivilisten, nicht um eine Militäreinrichtung.«

Der damalige Präsident Franklin D. Roosevelt schaffte nach dem Angriff auf Pearl Harbor die Behörde für Zivilverteidigung; Präsident George W. Bush gründete nach den Terroranschlägen die Behörde für Heimatverteidigung. Die Ehefrauen der Präsidenten sorgten sich um die Ängste der Kinder des Landes und bemühten sich, die Bevölkerung zu beruhigen. Eleanore Roosevelt wandte sich in ihrer Radioansprache an die Kinder und sagte: »Es wird Momente geben, in denen eure Stärke und eure Fähigkeiten auf die Probe gestellt werden. Ich glaube an euch.« Am 11. September dieses Jahres sagte Laura Bush vor Journalisten: »Eltern müssen ihren Kindern überall im Land versichern, dass sie sicher sind.«

Flugabwehrgeschütze auf dem Weiße Haus

Beide Angriffe zogen neue Sicherheitsvorkehrungen in Washington nach sich. Auf dem Dach des Weißen Hauses wurden vor 60 Jahren Flugabwehrgeschütze installiert, was von Eleanore Roosevelt jedoch heftig kritisiert wurde, wie sich ihr Sohn Elliott erinnert. Präsident Roosevelt wies Vorschläge des Geheimdienstes zurück, das Weiße Haus mit Panzern und Soldaten zu sichern. Dem Bau eines Luftschutzbunkers unter dem Finanzministerium stimmte er zu, erklärte jedoch Finanzminister Henry Morgenthau: »Henry, ich werde erst in den Bunker gehen, wenn ich mit all dem Gold in deinem Keller Poker spielen darf.«

Nach den Terroranschlägen in New York und Washington wurde das Weiße Haus zeitweilig evakuiert, Kampfjets patrouillierten über dem Gebäude. Präsident Bush, der eine Schule in Florida besucht hatte, legte mit seiner Maschine zwei außerplanmäßige Stopps ein, bevor er in die Hauptstadt zurückkehrte.

Aufrufe zur Toleranz

Damals wie heute mischen sich Aufrufe zur Toleranz mit Diskriminierungen gegen Menschen der gleichen Hautfarbe wie die der Angreifer. Eleanore Roosevelt ließ sich mit einem Amerikaner japanischer Herkunft fotografieren und warnte vor einer »Hysterie gegenüber Minderheiten«. Sechs Tage nach den Terroranschlägen besuchte Bush eine Moschee in Washington und rief zur Toleranz gegenüber Arabern und Moslems auf.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(