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Konflikt mit Nordkorea Obama setzt trotz Verstimmungen auf China


Die Vereinigten Staaten setzen im Konflikt mit Nordkorea weiterhin auf die Vermittlung der Chinesen. Barack Obama wolle in den kommenden Tagen mit seinem Amtskollegen Hu Jintao telefonieren.

Im Konflikt mit Nordkorea setzen die USA weiterhin auf die Unterstützung und Vermittlung Chinas. Präsident Barack Obama werde in den kommenden Tagen ein Telefonat mit seinem chinesischen Kollegen Hu Jintao führen, sagte ein US-Präsidialamtssprecher.

Ein Sprecher des Außenministeriums in Peking machte am Freitag deutlich, dass im Mittelpunkt des Gesprächs die Wiederbelebung der auf Eis liegenden Sechs-Nationen-Gespräche über das nordkoreanische Atomprogramm stehen sollte. Zugleich äußerte er sich besorgt über das ab Sonntag geplante Militär-Manöver der USA und Südkoreas im Gelben Meer.

Ein Medienbericht über erneutes Artilleriefeuer Nordkoreas versetzte Seoul am Freitag kurzzeitig in Aufregung. Dem Militär zufolge war aber nicht Südkorea das Ziel. Es schien sich um eine Übung des Nordens zu handeln.


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