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Kampf gegen Rebellen im Kongo: UN-Friedenstruppe bereitet Offensive vor

Im Osten Kongos bekämpfen Rebellen die Regierung - die will nun reagieren. Unterstützung kommt von der Friedenstruppe der Vereinten Nationen.

Die UN-Mission für die Stabilisierung in der Demokratischen Republik Kongo (Monusco) ist mit mehr als 20.000 Soldaten die größte ihrer Art weltweit

Die UN-Mission für die Stabilisierung in der Demokratischen Republik Kongo (Monusco) ist mit mehr als 20.000 Soldaten die größte ihrer Art weltweit

Die Friedenstruppe der Vereinten Nationen im Kongo und die Streitkräfte des afrikanischen Landes stehen vor einer Offensive gegen die Rebellengruppe FDLR. UN-Sprecher Stéphane Dujarric begründete dies am Montag unter anderem damit, dass die Miliz eine Frist zur bedingungslosen Kapitulation am 2. Januar habe verstreichen lassen.

Ein Plan für das militärische Vorgehen sei bereits ausgearbeitet worden. Soldaten der UN-Mission für die Stabilisierung in der Demokratischen Republik Kongo (Monusco) seien vorbereitend in Stellung gebracht worden. FDLR ist die Abkürzung für "Forces Démocratiques de Libération du Rwanda" ("Demokratische Kräfte zur Befreiung Ruandas"). Ziel der Miliz ist es, die Regierung von Ruanda zu entmachten. Ihre Basis hat sie im Ost-Kongo. Die UN werfen ihr Menschenrechtsverletzungen vor.

Soldaten der Monusco und des Kongos hatten zuvor in der Grenzprovinz Süd-Kivu von burundischen Rebellen gehaltene Stützpunkte zurückerobert. Der rohstoffreiche Osten des Kongos wird seit Jahren von verschiedenen, teils grenzübergreifenden Rebellengruppen terrorisiert. Mit mehr als 20.000 Soldaten ist die dortige Monusco-Truppe die größte ihrer Art weltweit.

steh/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(